Crashtest - Aktuelle Meldungen

07.03.2021 - Der Toyota Yaris ist diesen Monat zum „Auto des Jahres 2021“ in Europa gewählt worden. Auch die erste Modellgeneration war vor 21 Jahren „Car of the Year“ und holte sich mit dem 1,0-Liter-Motor auch noch die Auszeichnung „Engine of the Year“.
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03.03.2021 - Der Euro NCAP hat die ersten Autos in diesem Jahr gecrasht und bewertet. Dabei holten der Cupra Formentor und der Polestar 2 die maximale Fünf-Sterne-Bewertung nach dem neuesten Protokollregime. Renault Arkana und Lexus UX 300e hingegen, die beide von bereits getesteten Modellen abgeleitet sind, werden hingegen ohne Crashtest in die Liste der 2019 bewerteten Fahrzeuge aufgenommen.
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13.01.2021 - Ein neues E-Auto für knapp 10.000 Euro, das ist der Suda SA01. Der ADAC hat das erste Modell des Herstellers auf dem deutschen Markt unter die Lupe genommen und erhebliche Verarbeitungsmämngel und schlechte Fahreigenschaften festgestellt. Zudem zeigte sich die Sicherheitsausstattung im Crashtest als dürftig.
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05.01.2021 - Isuzu bringt in Deutschland und Österreich den neuen D-Max auf den Markt. Der Pick-up mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast ist in drei Kabinenvarianten und vier Ausstattungsstufen erhältlich. Den Euro-NCAP-Crashtest hat das Fahrzeug mit fünf Sternen bestanden. Die Brutto-Preise beginnen bei rund 28.990 Euro für den Single Cab 2WD und enden bei knapp 50.000 Euro für die Topvariante Double Cab V-Cross mit Automatik, Allradantrieb und Komfortausstattung.
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16.12.2020 - Unfälle mit Transportern bis 3,5 Tonnen haben sowohl für die Insassen als auch für den Unfallgegner vergleichsweise schwere Folgen. Verantwortlich dafür sind einerseits das höhere Gewicht, andererseits aber auch schlechtere Crashstrukturen. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts eines steigenden Lieferverkehrs in Städten haben Euro NCAP und der ADAC 19 Transporter auf ihre Sicherheit getestet. Ein besonderer Fokus lag dabei auf Assistenzsystemen wie Notbremsassistenten für Fußgänger und Radfahrer und Spurhalteassistenten. Beispielhaft wurde darüber hinaus mit einem Modell ein Crashtest vorgenommen.
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01.12.2020 - Der Hyundai Kona Elektro hat beim Green NCAP, einem Ableger der europäischen Crashtest-Organisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme), die höchstmögliche Fünf-Sterne-Bewertung erzielt. Der Umwelttest bewertet Fahrzeuge nach den Kriterien Energieeffizienz und Emissionen.
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30.11.2020 - Romain Grosjean kann nach seinem furchtbaren Unfall beim gestrigen Grand Prix von Bahrain wieder lachen und das Krankenhaus verlassen. Sein Leben verdankt der Franzose unter anderem einem Teil an seinem Rennwagen, das von den Formel-1-Pioten bei seiner Einführung im Jahr 2018 durchaus kritisch gesehen wurde. Er selbst nicht ausgenommen. Nach seiner Nacht im Krankenbett ist Grosjean inzwischen von dem „Halo“ genannten Überrollschutz allerdings überzeugt. „Ich war vor einigen Jahren nicht für den Halo, aber es ist die großartigste Sache in der Formel 1“, twitterte der Franzose. Halo bedeutet auf Englisch Heiligenschein und soll die Fahrer bei einem Überschlag vor schweren Verletzungen schützen.
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18.11.2020 - Ford investiert 15,5 Millionen US-Dollar in den Ausbau seiner Crash-Testanlage im Kölner Entwicklungszentrum. Zudem hat der Autohersteller bereits sechs neue Crash-Test-Dummies für fünf Millionen US-Dollar angeschafft. Das ist eine Investion von zusammen umgerechnet über 17 Millionen Euro.
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12.11.2020 - Der vollelektrische Mazda MX-30 und der Honda Jazz e-HEV haben im Euro-NCAP-Crashtest mit der Bestnote von fünf Sternen abgeschnitten. Beim Insassenschutz erzielte der MX-30 91 Prozent bzw. 87 Prozent (Kinder) der möglichen Punkte, der Honda kam auf 87 und 83 Prozent. Was den Schutz anderer Verkehrsteilnehmer und die Assistenzsysteme betrifft waren es 68 und 73 Prozent beim Mazda sowie 80 und 76 Prozent beim Jazz. (ampnet/jri)
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21.10.2020 - DerVolkswagen ID 3 hat eine Fünf-Sterne-Bewertung im Euro-NCAP-Crashtest eingefahren. Das Elektoauto schaffte in gleich drei Disziplinen (Erwachsene Insassen, Kinder, Sicherheitsunterstützung) annähernd 90 Prozent der erreichbaren Punkte. Der Fußgängerschutz ist mit 71 Prozent noch etwas ausbaufähig. (ampnet/deg)
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23.09.2020 - Kinder müssen bis zum zwölften Lebensjahr oder bis zu einer Körpergröße von 1,50 Metern in „zugelassenen Rückhalteeinrichtungen“ befördert werden, um bei einem Unfall bestmöglich geschützt zu werden. In der Regel werden Kindersitze genutzt. Zugelassen ist jedoch auch ein alternatives kostengünstiges Gurtsystem, das den regulären Kindersitz überflüssig machen soll: das Gurtsystem „Smart Kid Belt“. Es ist im Handel für rund 35 Euro erhältlich. Laut Hersteller sollen Kinder dabei genauso gut geschützt sein wie Erwachsene, indem mittels eines Zusatzgurtes die Gurthöhe an die Größe des Kindes angepasst wird. Das sieht der ADAC anders.
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15.09.2020 - Das Verbraucherschutzprogramms Euro NCAP, bekannt durch seine Crashtests, hat sein Bewertungssystem weiter entwickelt. Beim Frontalcrash wird künftig ein typischer Unfall auf einer Landstraße simuliert. Die neue Prüfung geht auf eine Initiative des NCAP-Mitglieds ADAC zurück.
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