DACH - Aktuelle Meldungen

27.09.2019 - Als erster Automobilhersteller bietet Ford mit dem neuen Transit Custom PHEV einen Transporter in der Ein-Tonnen-Nutzlastklasse, der über einen Plug-in-Hybrid-Antrieb verfügt. Der Transit Custom PHEV fährt bis zu 56 Kilometer rein elektrisch und hat eine Gesamtreichweite von 500 Kilometern. Mit sechs Kubikmetern verfügt der Transit Custom PHEV über das gleiche Laderaum-Volumen wie die Modelle mit konventionellem Verbrennungsmotor. Die ersten Fahrzeuge werden noch dieses Jahr zu Preisen ab 47 995 Euro ausgeliefert.
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27.09.2019 - Ford hat beim Transit über 4600 Komponenten überarbeitet und verbessert sowie die Nutzlast erhöht. Die neue Modellgeneration erhält außerdem mehr Assistenzsysteme, bis zu sieben Prozent sparsamere Motoren und erstmals im Segment eine 48-Volt-Mild Hybridversion, die weitere drei Prozent Kraftstoffeinsparung bringt. Spitzenmotorisierung ist künftig der 2,0-Liter-Diesel mit 185 PS (136 kW) und 415 Newtonmetern Drehmoment. Ab Frühjahr 2020 wird auch eine Zehn--Gang-Automatik lieferbar sein.
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26.09.2019 - Sie kommen zur Unzeit. Während das SUV gerade am öffentlichen Pranger steht, schiebt Audis Sport GmbH gleich zwei kompakte Vertreter der verteufelten Fahrzeuggattung auf den Markt, beide auf maximale Leistung getrimmt, mit Fünf-Zylinder-Motor, der ordentlich Sprit benötigt und zu Preisen, für die man gleich drei Kleinwagen kaufen könnte. Die Rede ist vom Audi RS Q3, zu dem sich mit der Coupé-Variante RS Q3 Sportback nun auch noch ein weiteres Modell gesellt. Zu Preisen ab 63 500 Euro rollen die beiden Kraftmeier Ende des Jahres zum Händler.
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25.09.2019 - Subaru hat jetzt seinen Mittelklassewagen Levorg aufgefrischt – Boxermotor und Allradantrieb sind weiterhin selbstverständlich. Der Levorg füllt bei Subaru die Lücke zwischen Impreza und Outback und ergänzt quasi seit seiner Markteinführung in 2015 den Legacy in Europa. Ein Turbolader ist allerdings nicht mehr an Bord.
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23.09.2019 - Der Volkswagen Touareg war bei seinem Debüt im Jahre 2002 einer der anspruchsvollsten Geländewagen überhaupt. Als Speerspitze von Ferdinand Piëchs Plan, VW als Premium-Marke zu positionieren, bot er ungeahnten Luxus, sensationelle Geländeeigenschaften und eine überlegene Motorenpalette: Den oberen Abschluss bildete ein V10 TDI, der seine 313 PS Leistung aus nicht weniger als fünf Litern Hubraum holte. Später legten die Wolfsburger weiter nach: Mit einem auf 351 PS erstarkten V10 TDI im R50 – und einer Spitzenversion, die von einem 450 PS starken W12-Ottomotor angetrieben wurde.
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23.09.2019 - Er sieht aus wie ein Schwede, heißt auch so und stammt dennoch aus den USA: der neue Volvo S60 läuft ausschließlich im neu eröffnetem Werk Charleston im US-Staat South Carolina vom Band. Die Produktionsstätte ist kein Zufall, liegen die Hauptabsatzmärkte der klassischen Stufenhecklimousine doch immer noch in Amerika und Asien. In Europa, und vor allem in Deutschland fristet der Viertürer dagegen im Vergleich zu seinem Kombi-Pendant V60 ein Nischendasein. Folgerichtig flog nun auch noch der im Rest der Welt ungeliebte Diesel aus dem Programm, was die Verkaufschancen hierzulande nicht gerade steigern wird.
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22.09.2019 - Glaubt man den Wetteraufzeichnungen, war der 6. September des Jahres 1954 in Wolfsburg ein typischer Spätsommertag. Menschen gingen ihrer Arbeit nach, viele von ihnen im Volkswagen Werk. Dort bauten sie Käfer – und den Bulli. An diesem Tag entstanden auch wenige T1a als „Kleinbus Sonderausführung“ mit acht Dachfenstern und einem Sonnendach – später „Samba-Bus“ genannt. Zwei „Samba“ dieses Tages wurden nach Dänemark verkauft. Dann verloren sich ihre Wege. Dass sie sich nun wiedertrafen, ist eine kleine Sensation.
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22.09.2019 - Gelegentlich hat der Großmeister der knappen Worte tatsächlich große Worte gemacht. Die waren allerdings im ersten Moment oft nicht zu begreifen. So antwortete der kürzlich verstorbene Ferdinand Piëch 2011 auf die Frage eines Reporters der Tageszeitung „Die Welt“, wann denn endlich das Ein-Liter-Auto auf den Markt käme, ultraknapp dies: „In 13“. Einen Moment später schob er ein weiteres dürres Wort hinterher: „Großserie!“ Sollte heißen: Von 2013 an wird VW ein Ein-Liter-Auto im Angebot haben, das wie der Golf zu Tausenden vom Band laufen wird. Einen Wagen also, der nicht mehr als einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht. Ohne Zweifel super Aussichten – wenn es so gekommen wäre. Dann hätte der Konzern vermutlich heute noch ein Auto im Programm, das hervorragend in diese von Klimagebrüll geprägte Zeit passen würde.
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20.09.2019 - Audi wird in seinem ungarischen Auto- und Motorenwerk Győr die mit rund 160 000 Quadratmetern größte europäische Solar-Dachanlage errichten. Sie entsteht auf den Dächern der beiden Logistikzentren von Audi Hungaria und hat eine Spitzenleistung von zwölf Megawatt. Ab 2020 beginnt die Erzeugung erneuerbarer Energie. Der Sonnenenergiepark wird jährlich mehr als 9,5 Gigawattstunden Energie produzieren. Das entspricht rechnerisch dem Energiebedarf von 5000 Haushalten. Audi Hungaria deckt bereits heute die Wärmeversorgung zu rund 70 Prozent aus klimaneutraler, geothermischer Energie ab.
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19.09.2019 - Ford öffnet die Bestellbücher für sein neues Topmodell, den Explorer mit Plug-in-Hybridantrieb. Das siebensitzige SUV aus den USA kommt erstmals offiziell nach Europa und bietet eine Systemleistung von 457 PS (336 kW) und 825 Newtonmetern Drehmoment. Die rein elektrische Reichweite liegt bei 48 Kilometern. Der Grundpreis beträgt 74 000 Euro.
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18.09.2019 - Die Chancen von Big Data in einer digital vernetzten Gesellschaft sind derzeit Thema vielfältiger öffentlicher Diskussionen. Die bislang von den Kfz-Versicherern traditionell erhobenen Daten – zu Fahrzeugtyp, Wohnort, Fahrleistung und ähnliches – reichen zwar im Prinzip für eine vernünftige Tarifierung aus, meint Dr. Jörg Rheinländer, Vorstand der HUK-Coburg. Dabei bleibe aber die individuelle Risikobewertung auf der Strecke. Die Telematik hingegen eröffne die Möglichkeit, gutes, sprich defensives, vorausschauendes und sicheres Fahren zu belohnen, betont er.
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18.09.2019 - Mit dem „Trussardi“ hat Fiat erstmals beim Panda ein Sondermodell in Zusammenarbeit mit einem Modelabel entworfen. Es basiert auf dem Panda Cross mit 69 PS (51 kW) 1,2-Liter-Vierzylinder. Die Karosseriefarbe Caffé Braun ist in Metallic-Ausführung und erstmalig auch matt verfügbar. Alternativen sind Gelato Weiß, Cinema Schwarz und Colosseo Grau. Das Windhund-Logo von Trussardi ziert die hinterste Seitenscheibe und die Nabenkappen der Leitmetallräder, der Schriftzug des Modelabels findet sich auf den Rammschutzleisten der hinteren Türen.
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