DACH - Aktuelle Meldungen

Toyota frischt den Yaris etwas auf
09.01.2025 - Toyota wertet im neuen Jahr den 130 PS (96 kW) starken Yaris GR Sport auf, die auch in der neuen Farbgebung Storm Grey mit schwarzem Dach angeboten wird. Zusätzliche Akzente setzen matte 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in neuer Optik. Den Innenraum werten rote Nähte und Akzente in Gun-Metal-Grau sowie ein neues geprägtes „GR“-Logo an den Kopfstützen auf. Auch die Farbpalette für die anderen Yaris-Versionen wird erweitert. Neu ist der Farbton Forest Green, der wahlweise ebenfalls in Kombination mit einem schwarzen Dach verfügbar ist. Die Ausführung des Hybrids mit 116 PS (85 kW) bietet Toyota in der Ausstattung Comfort Privatkunden zu einer monatlichen Leasingrate von 259 Euro ohne Anzahlung an. (aum)
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DS will an Paris bei Nacht erinnern
07.01.2025 - DS bringt zum Jahresauftakt die neuen Sondermodelle „Édition France“. Sie weisen außen goldene Akzente auf, die durch eine schwarze Tönung hervorgehoben werden. Das betrifft unter anderem eine goldene Doppellinie unterhalb der Seitenscheiben, die Radnabenabdeckung und die Typenbezeichnung am Heck. Dieses Farbenspiel soll eine Anspielung auf die Atmosphäre von Paris bei Nacht sein. Zudem gibt es eine Plakette mit französischer Flagge. Die Editionsmodelle von DS 3, DS 4 und DS 7 basieren auf dem jeweiligen Ausstattungsniveau Pallas mit deutlich aufgewertetem Innenraum. Hier stoßen die goldenen Akzente auf schwarzes Alcantara. Je nach Baureihe sind bis zu sechs verschiedene Außenfarben wählbar.
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Kia bietet Sondermodelle „Plug
03.01.2025 - Kia bietet die Plug-in-Hybridversionen von Niro, Sportage und Sorento als Sondermodell „Plug & Ride“ an. Sie bieten je nach Fahrzeug einen Preisvorteil von bis zu 5000 Euro und verringern so auch den üblichen Preisabstand zum nicht von außen aufladbaren Vollhybrid.
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CMT 2025: Phoenix zeigt den neuen Top-Liner
03.01.2025 - Phoenix steht für Luxus-Reisemobile. Auf der Stuttgarter Urlaubsmesse Caravan, Motor und Touristik (18.–26.1.) – kurz CMT – zeigt der Hersteller aus Bayern das neue Modell Top-Liner 9000 BMLX. Das 9,15 Meter lange, 2,45 Meter breite und 3,60 Meter hohe Wohnmobil wartet mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 8,8 Tonnen auf.
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Vom Club-Mobil zur Premium-Alternative
20.12.2024 - Angefangen hatte Lynk & Co, ein Joint Venture des chinesischen Geely-Konzerns mit Volvo, 2016 mit einem neuartigen Sharing-Mobilitätskonzept. Kunden wurden zu Clubmitgliedern, die das Modell 01, ein Plug-in-Hybrid SUV auf der Plattform des Volvo XC40 abonnieren und zugleich mit anderen Mitgliedern teilen konnten. Die anfängliche Begeisterung ob dieser Mobilitätsalternative erlahmte jedoch schnell, auch Leasing oder Verkauf waren nicht sonderlich erfolgreich. Nun versucht die Marke mit dem ersten rein elektrischen Modell 02 einen Neustart. Wir fuhren schon mal eine Runde.
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Der ADAC übernimmt die ersten 120 VW Caddy
18.12.2024 - Die Straßenwacht des ADAC wird in den nächsten Jahren bis zu 290 Fahrzeuge jährlich auswechseln. Bei den Neufahrzeugen wird es sich vor allem um den VW Caddy Diesel handeln, der den Touran im Pannendienst ablöst. Später soll auch die Einsatzmöglichkeit des Caddy e-Hybrid getestet werden.
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Tjekvik mit neuer Vertriebsspitze
17.12.2024 - Lars-Alexander Lilje neuer Sales Director für die DACH-Märkte bei Tjekvik. Zudem hat der Self-Service-Softwareanbieter für den Autohandel Vincenzo Strazzeri zum Account Manager ernannt.
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Mercedes-Benz eröffnet neue Horizonte
14.12.2024 - Mercedes-Benz rundet das Portfolio der in diesem Jahr überarbeiteten V-Klasse mit dem Allrounder Marco Polo Horizon ab. Das alltagstaugliche Freizeitmobil bietet ein Aufstelldach mit zwei Schlafplätzen sowie eine zur Liegefläche umklappbare Dreier-Sitzbank mit zwei darunter liegenden Schubladen. Serienmäßig gibt es zwei Schiebetüren und zwei drehbare Vordersitze. Als Extras können unter anderem Klapptisch, ein Außenstromanschluss und eine Standheizung bestellt werden. Die Preisliste für den Mercedes-Benz Marco Polo Horizon beginnt bei 58.940 Euro. (aum)
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Acht von 13 Dachboxen sind „gut“
10.12.2024 - Der ADAC hat zum Beginn der Skisaison 13 Dachboxen getestet. Acht von ihnen überzeugten bei der Crashsicherheit und den Fahreigenschaften sowie bei Handhabung und Verarbeitung . Sie bekamen die Note „gut“, drei waren „befriedigend“ und zwei immerhin „ausreichend“. Die fünf Boxen, die von Fahrzeugherstellern angeboten werden, schnitten dabei nicht generell besser ab. Testsieger ist dennoch die Audi-Dachbox, die von Thule hergestellt wird und vor allem im Crashtest punktete sowie die Brems- und Ausweichmanöver mit Bravour bestand. Dicht dahinter findet sich ein herstellerunabhängiges Modell ebenfalls von Thule (Motion 3 XL Low), das mit knapp 900 Euro aber auch eines der teuersten ist.
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Stromer zum Verbrenner-Preis
09.12.2024 - Mit dem Elektro-SUV Enyaq hat Skoda bewiesen, dass es die Wünsche europäischer Kunden versteht. Nun schicken die Tschechen seinen kleinen Bruder Elroq ins Rennen. Der schick gestylte Kompakt-Stromer könnte das Zeug haben, den Erfolgsrun des großen Bruders zu toppen – und Tesla erneut vom Thron der Zulassungsstatistiken zu stoßen. „Wir erwarten, ihn noch besser zu verkaufen als den Enyaq“, so Skoda-Chef Klaus Zellmer. Kein Wunder: Der kompakte SUV-Stromer überzeugt mit durchdachtem Design, Raumangebot und einem Einstiegspreis von 33.900 Euro – kaum teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq.
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Ratgeber: So kommt der Weihnachtsbaum sicher an
08.12.2024 - Die meisten Menschen suchen den Weihnachtsbaum entweder bei einem Händler vor Ort aus oder schlagen ihn selbst auf einer Anbaufläche oder unter Aufsicht im Wald. Manche Familien suchen die Baumgröße wegen des Transports nach Hause dabei auch passend nach der Größe ihres Autos aus. Hier spielen Kombi, SUV, Van oder Kleinbus ihre Trümpfe aus. Denn am besten und sichersten lässt sich die vom Händler oder bereits im Wald in ein Netz gewickelte Tanne im Innenraum transportieren, betont die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ).
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Auch der Papst fährt elektrisch
07.12.2024 - Seit 94 Jahren liefert Mercedes-Benz Autos an den Vatikan – seit rund 45 Jahren nutzt der Papst die berühmten „Papamobile“ auf Basis der G-Klasse. Erstmals gab es nun ein rein elektrisches Fahrzeug. Mercedes-Chef Ola Källenius übergab das handgefertigte Unikat auf Basis der neuen elektrischen G-Klasse in dieser Woche persönlich an Papst Franziskus.
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