Destatis - Aktuelle Meldungen

Weniger Verkehrsunfälle, mehr Getötete
22.08.2025 - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 gab es in Deutschland rund 1,21 Millionen Straßenverkehrsunfälle. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 23.300 oder 2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei gut einer Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden (-2 Prozent), bei rund 139.800 Unfällen gab es Getötete oder Verletzte (+1 Prozent). Insgesamt sind 175.000 Menschen im ersten Halbjahr 2025 bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden – in etwa so viele wie vor einem Jahr. Die Zahl der Verkehrstoten stieg dagegen um 25 Personen auf 1322. (aum)
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In Deutschland gibt es immer mehr Autos
21.08.2025 - Die Pkw-Dichte in Deutschland ist erneut leicht gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen zum Jahresanfang 2025 auf 1000 Einwohnerinnen und Einwohner 590 Personenkraftwagen. Im Vorjahr lag die Zahl noch bei 588 Autos, im Jahr 2023 hatte sie 587 betragen. Seit 2008 ist die Pkw-Dichte stetig angestiegen.
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Im vergangen Jahr verunglückten 53 Kinder tödlich
14.08.2025 - Alle 19 Minuten ist im vergangenen Jahr ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet worden. Rund 27.260 Kinder unter 15 Jahren verunglückten 2024 bei Verkehrsunfällen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Damit kamen in etwa so viele Kinder zu Schaden wie im Jahr davor (27.240). Die Zahl der getöteten Kinder stieg 2024 gegenüber 2023 allerfings von 44 auf 53. Nach einem deutlichen Rückgang während der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 und 2021 ist die Zahl der bei Verkehrsunfällen verletzten und getöteten Kinder seit 2022 wieder gestiegen.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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Straßenverkehrsunfälle im März: Mehr Tote und Verletzte
23.05.2025 - Im März 2025 sind in Deutschland gut 27.900 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das sechs Prozent oder gut 1600 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg im gleichen Zeitraum um 15 auf 211. Insgesamt registrierte die Polizei im März 2025 knapp 206.300 Straßenverkehrsunfälle, das waren etwa 8000 mehr als im Vorjahresmonat (+4 Prozent).
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Jeder sechste Verkehrstote ist ein Fahrradfahrer
24.04.2025 - Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr war im vergangenen Jahr ein Radfahrer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind 16 Prozent der tödlich Verunglückten mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Insgesamt waren es 441 Personen, darunter 192 Pedelecnutzer. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist die Zahl der getöteten Radfahrern insgesamt um 11,4 Prozent, während es im Straßenverkehr im vergangenen Jahr 22,4 Prozent weniger Todesopfer gab als 2014. Damals starben 39 Pedelecfahrer.
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Rund 42,3 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen
22.04.2025 - Nicht nur die weiterhin guten Verkaufszahlen der Caravaningbranche zeugen vom anhaltenden Campingboom, auch die Buchungen auf Campingplätzen haben im vergangenen 2024 einen neuen Rekordwert erreicht. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat hier insgesamt rund 42,3 Millionen Menschen ermittelt. Im Vergleich zu 2023 sind das 5,2 Prozent mehr, verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 liegt der Zuwachs sogar bei 18,2 Prozent.
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Fünf Prozent mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen
08.04.2025 - Rund fünf Prozent mehr Fahrgäste als 2023 nutzten im vergangenen Jahr den Linienverkehr auf Straße und Schiene. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, stieg die Zahl auf rund 11,4 Milliarden Fahrgäste (2023: 10,9 Milliarden).
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Die Führerscheinkosten sind stark gestiegen
08.04.2025 - Schon mehrfach haben Verbände darauf hingewiesen: Die Kosten für den Besuch einer Fahrschule und die Führerscheinprüfung sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhöhten sich die Preise für Fahrschule und Führerscheingebühr im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent. Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum nur um 2,2 Prozent.
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Weniger Unfälle, mehr Tote
27.03.2025 - Im Januar sind in Deutschland 187 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13 mehr als im Januar 2024. Die Zahl der Verletzten stieg um 500 Personen auf 23.800 (plus zwei Prozent). Im Gegensatz nahmen die polizeilich erfassten Unfälle um zwei Prozent auf rund 200.700 ab. Das sind 3200 weniger als zu Beginn des vergangenen Jahres. Mit etwa 19.000 stiegen die Unfälle mit Personenschaden um 800 bzw. fünf Prozent. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, sank gegenüber dem Vorjahresmonat um zwei Prozent oder 4100 auf rund 181.800. (aum) .
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Nur in den Corona-Jahren gab es weniger Verkehrstote
28.02.2025 - Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2780 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwei Prozent bzw. 59 Todesopfer weniger als im Jahr davor. Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zählung im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 und 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
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Zahl der Verkehrstoten im Oktober deutlich gesunken
20.12.2024 - Im Oktober 2024 sind in Deutschland rund 30.800 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, waren das fünf Prozent bzw. 1500 Verletzte weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten sank um 42 auf 224. Die Polizei registrierte im Oktober 2024 insgesamt 219.300 Unfälle und damit in etwa so viele wie im Vorjahresmonat (Oktober 2023: 219 722 Unfälle).
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