Deutsche - Aktuelle Meldungen

Tanken ist in Bremen am teuersten
10.11.2022 - Die regionalen Unterschiede zwischen den Kraftstoffpreisen sind nach wie vor erheblich und betragen bis zu elf Cent. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, ist in Berlin ein Liter Super E10 mit im Schnitt 1,822 Euro am billigsten, in Bremen – ein Stadtstaat – mit durchschnittlich 1,935 Euro am teuersten. Mit 10,6 Cent ist die Preisdifferenz beim Diesel ähnlich groß. Im Saarland, dem günstigsten Bundesland, kostet ein Liter 1,995 Euro. Bremen, das auch beim Diesel das teuerste Bundesland ist, liegt im Mittel bei 2,101 Euro je Liter.
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Interview Thomas Koch: Thermofenster – darum geht es wirklich
09.11.2022 - Diese Woche hat der Europäische Gerichtshof im Kontext einer Klage am Verwaltungsgericht Schleswig ein Urteil veröffentlicht, wonach es neue Klagebefugnisse für die Deutsche Umwelthilfe gegen ältere Dieselfahrzeuge gibt, die ein so genanntes Thermofenster verwenden. Diese Fahrzeuge emittieren beispielsweise bei fünf Grad Umgebungstemperatur mehr Stickoxidemissionen NOx als bei 20 Grad. Doch was bedeutet dieses Urteil in der Praxis? Wir sprachen darüber mit Prof. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er war gemeinsam mit Prof. Christian Beidl aus Darmstadt und Prof. Hermann Rottengruber aus Magdeburg Gutachter zum Thema „Thermofenster“; dieses Gutachten wurde vor nationalen Gerichten und auch dem EuGH genutzt.
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Opel baut das 75-millionste Auto
08.11.2022 - Mit einem Grandland GSe aus dem Werk Eisenach feiert Opel heute 75 Millionen gebaute Autos. Die erste Million machte 1940 ein Opel Kapitän voll. Das zweimillionste Fahrzeug der Marke folgte 16 Jahre später – ebenfalls in Form eines Kapitän, dem damaligen Topmodell. Opel war damals der erste deutsche Hersteller, der eine derart hohe Produktionszahl erreicht hatte. Dafür erhielt der cremeweiße Kapitän an allen Chromteilen einen Überzug aus 24-karätigem Gold.
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GCOTY 2023: Opel, VW und Genesis haben die größten Chancen
07.11.2022 - Zum vierten Mal steht die Wahl des „German Car of the Year“ (GCOTY) an, wieder streiten fünf Kandidaten um den begehrten Titel. In Bad Dürkheim standen die Testwagen für Probefahrten auf den anspruchsvollen Straßen im Osten der Kurstadt bereit, auf denen einst die legendäre Rallye Vorderpfalz ausgetragen wurde. Beim Partner KST Motorenversuch hatten die Juroren ihr Lager aufgeschlagen, von dort aus wurden die fünf Bewerber für die unterschiedlichen Bewertungsausfahrten auf die Strecke geschickt.
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Nur zwei Automarken unter den Top Ten
06.11.2022 - Jedes Jahr in den Unternehmen heiß erwartet: Der Bericht zu den wertvollsten 100 Marken der Welt von „Interbrand“, der renommiertesten internationalen Markenagentur. Deren Experten sehen die Marke als Zeichen der Relevanz eines Unternehmens in einem dynamischen Umfeld. So gesehen sprechen die Zuwachsraten für den Erfolg im Wettbewerb. Die Markenwert selbst gehen in die Bilanzen ein. Die bestbewertete deutsche Automarke Mercedes-Benz erreicht auf Platz 8 ein Plus von zehn Prozent und einen Wert von 56,1 Mrd US-Dollar.
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Produktion und Export nehmen zu
03.11.2022 - Auch wenn die Zahl der Neuzulassungen im Oktober deutlich zugelegt hat, so ging der Auftragseingang aus dem Inland im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich zurück. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) registrierte 38 Prozent weniger Aufträge. Für die ersten zehn Monate des Jahres ergibt sich damit ein Minus von zehn Prozent. Anders sieht es mit den Bestellungen aus dem Ausland aus. Sie stiegen vergangenen Monat um gut zehn Prozent, bleiben im bisherigen Jahresverlauf aber noch sieben Prozent hinter dem Vorjahr zurück.
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Marder verursachen Schäden in Rekordhöhe
02.11.2022 - Marderbisse haben im vergangenen Jahr zu Schäden von 92 Millionen Euro an kaskoversicherten Pkw geführt. „Zwar sank die Zahl der versicherten Marderbisse leicht auf 208.000, dafür kostete jeder Biss durchschnittlich rund 450 Euro, fast sieben Prozent mehr als 2020“, sagt die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Wortklauberei (40): Von Kröten und Kanzlern
02.11.2022 - Wenn Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) jetzt im Regierungsflieger nach China sitzt, fliegen die Pläne für die Verkehrswende zur Elektromobilität mit. Denn ohne China wird es mittelfristig nichts mit dem batteriebetriebenen Elektroauto. Je nach Größe stecken in einer großen Fahrbatterie bis zu 70 kg Cobalt, 13,5 kg Lithium und 80 kg Kupfer (Quelle Enex.ME). Scholz weiß: Mehr als die Hälfte aller Rohstoffe für den Elektroantrieb stammen aus China. Bei der Windkraft und dem Solarstrom ist die Lage keineswegs entspannter.
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„Elektromobilität erhöht Rohstoffabhängigkeit von China“
02.11.2022 - In der aktuellen geopolitischen Situation warnt Uniti, die Interessenvertretung mittelständischer Mineralölunternehmen, davor, dass mit der Elektromobilität die Rohstoffabhängigkeit von China bei Rohstoffen weiter zunehmen werde. Neben Versorgungsrisiken drohe auch eine Abwanderung von Wertschöpfung aus Deutschland nach China.
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ADFC plädiert für kostenlose Fahrradmitnahme im Nahverkehr
01.11.2022 - Bund und Länder werden morgen über die Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket beraten, nachdem man sich bereits grundsätzlich auf ein 49-Euro-Ticket geeinigt hat, im Detail aber noch uneins ist. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub spricht sich dabei im Vorfeld für eine kostenlose Fahrradmitnahme in Zügen des Nahverkehrs aus.
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Fuhrparkbetreiber stehen E-Mobilität teils noch skeptisch gegenüber
31.10.2022 - Elektromobilität hat in deutschen Firmenfuhrparks noch Aufholbedarf. Zu deisem Ergebnis kommt die Studie „Game Changer - Elektrifizierung und Digitalisierung werden Fuhrpark- und Flottenmanagement verändern“, die das Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von Ford umgesetzt hat. Jedoch zeigt die Online-Umfrage unter rund 250 Entscheidern in Unternehmen, die einen eigenen Fuhrpark besitzen, ebenso deutlich: Die Mehrheit der Unternehmen will in den nächsten Jahren Elektrofahrzeuge anschaffen, gut ein Drittel innerhalb der nächsten zwei Jahre. Auch Telematikdienste finden zunehmendes Interesse.
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Porsche forscht zum dritten Mann
31.10.2022 - Porsche unterstützt ein Forschungsprojekt zum dritten Unternehmensgründer neben Ferdinand Porsche und Anton Piëch. Im gemeinsamen Auftrag mit der Adolf Rosenberger GmbH aus München soll Prof. Dr. Joachim Scholtyseck von der Universität Bonn mehr über den Rennfahrer und Geschäftsmann Adolf Rosenberger herausfinden. Er war als Mitbegründer, Gesellschafter und Geschäftsführer an der Entstehung des Konstruktionsbüros im April 1931 beteiligt gewesen.
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