Deutsche - Aktuelle Meldungen

01.04.2020 - Ob das Auto immer noch des Deutschen liebstes Kind ist, wird gern infrage gestellt. Doch nach wie vor sind die Bundesbürger ihrem Fahrzeug gegenüber positiv eingestellt. Das weist der aktuelle Report der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) aus, der seit nunmehr 46 Jahren alljährlich die Deutschen zu ihrer Beziehung zum eigenen Automobil und anderen damit zusammenhängenden Themen befragt.
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01.04.2020 - Jeder zweite deutsche Autofahrer bekennt, bei Dunkelheit merkliche Probleme beim Fahren zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage bei 1000 Autofahrern aus Deutschland vom Leuchtmittel-Produzenten Tungsram aus dem Februar dieses Jahres. Demnach sind 55 Prozent aller befragten Autofahrer bei Dunkelheit deutlich angespannter als beim Fahren unter Tageslicht. 64 Prozent der weiblichen Autofahrer gaben an, dass sie bei Nachtfahrten nervöser sind. 86 Prozent der Befragten sind sicher, dass helleres Scheinwerferlicht ihr Sicherheitsgefühl wesentlich stärken könne. Trotzdem überprüfen nur 13 Prozent der Autofahrer ihre Autolichter. Im Vergleich: Beim Reifendruck verzichten nur sieben Prozent darauf.
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31.03.2020 - Hybridtriebzüge haben das Potenzial in den nächsten 20 Jahren einen Großteil der Dieselfahrzeuge auf Bahnstrecken ohne Oberleitung zu ersetzen - das behauptet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Dessen Institut für Fahrzeugkonzepte hat im Auftrag der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) in einer Studie über 130 Liniennetze des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) in Deutschland untersucht. Die DLR-Forscherinnen und Forscher zeigen Möglichkeiten, wie sich der Bahnverkehr in Zukunft umweltfreundlicher gestalten lässt.
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31.03.2020 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA), der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) appellieren an Bund, Länder und Kommunen, durch rasches Handeln Insolvenzen und Job-Verluste im Kfz-Handel abzuwenden, die aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) drohen.
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31.03.2020 - Die Deutsche Bahn weist Medienberichte zurück, wonach aufgrund der Corona-Krise ein Teil der Fernverkehrsflotte stillgelegt werden soll. „Die Meldung, dass die ICE1-Züge aus dem Verkehr gezogen werden sollen, entbehrt jeder Grundlage. Der ICE1 fährt heute, fährt morgen, fährt auch in Zukunft“, sagte ein Sprecher. Knapp 300 Züge dieses Typs verkehren aktuell in Deutschland. (ampnet/deg)
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31.03.2020 - Das Virus hat längst zu Grenzschließungen geführt. Länder versuchen, sich durch Sperrung der Übergänge für Ausländer vor der Infektionsgefahr zu schützen. Während Fernreisende noch in konzertierten Aktionen per Flugzeug aus den Urlaubsregionen zurückgeholt werden, sieht das für Camper zum Teil anders aus. Manch einer, der mit seinem Wohnmobil oder Caravan die Wärme des Südens suchte, sitzt nun fest oder muss deutlich unkomfortablere Rückreisebedingungen in Kauf nehmen.
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27.03.2020 - Die Volkswagen AG stellt Beschäftigte mit medizinischer Qualifikation für bis zu 15 Arbeitstage frei und zahlt deren Entgelt fort, wenn sie sich wegen der Covid-19-Ausbreitung freiwillig im öffentlichen Gesundheitswesen engagieren. Zu der Zielgruppe zählen Ärzte, Notfallsanitäter, Rettungsassistenten und -sanitäter sowie Krankenpflegekräfte und Praxispersonal, das an den deutschen VW-Standorten arbeitet. Zusätzlich zu Mitarbeitern, die bei VW bereits hauptberuflich in diesen Feldern tätig sind, soll bei Bedarf auch Personal freigestellt werden, das über entsprechende medizinische Qualifikationen verfügt und sich beispielsweise ehrenamtlich als Rettungskräfte engagiert.
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27.03.2020 - Volkswagen verlängert die Produktionsunterbrechung in den deutschen Werken um weitere vier Arbeitstage. Dies geschieht vor allem aufgrund der anhaltend sinkenden Nachfrage nach Fahrzeugen und den Lücken in der Lieferkette. Es ist geplant, die Kurzarbeit mit der Nachtschicht vom 9. April auf den 10. April enden zu lassen. Betroffen sind rund 80.000 Mitarbeiter in den Werken Dresden, Emden, Osnabrück, Wolfsburg und Zwickau, am Nutzfahrzeugstandort Hannover und den Komponente-Werken in Braunschweig, Kassel, Salzgitter, Chemnitz und Hannover sowie die Unternehmenstochter Sitech.
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26.03.2020 - Mazda hat die 18 besten seiner 380 deutschen Vertriebspartner mit dem „Dealer Excellence Award“ für höchste Kundenzufriedenheit und Top-Leistung in Service und Verkauf ausgezeichnet. Er wird in vier Betriebsgrößen-Kategorien vergeben. Die persönliche Übergabe der Auszeichnung im Rahmen einer Feier wurde wegen des Corona-Virus abgesagt.
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26.03.2020 - Die ZF Friedrichshafen AG hat ihre Ziele erreicht, wenn auch nur die im Sommer 2019 an die Situation angepassten. Mit 36,5 Mrd. Euro lag der Konzernumsatz leicht unter dem Vorjahreswert von 36,9 Mrd. Euro (minus 1,9 Prozent). Das EBIT betrug 1,5 (2018: 2,1) Mrd. Euro, die EBIT-Marge lag bei 4,1 (2018: 5,6) Prozent. ZF beschäftigte Ende Dezember weltweit 147.797 (2018: 148.969) Mitarbeiter. Aktuell bereitet sich das Unternehmen darauf vor, die Werke in Europa und den USA nach dem Stopp wieder hochzufahren. In Asien ist die Produktion bereits wieder angelaufen.
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26.03.2020 - Mit rund 151 Millionen Reisenden im Fernverkehr hat die Deutsche Bahn (DB) im vergangenen Jahr einen neuen Fahrgastrekord erzielt und erstmals die Marke von 150 Millionen Nutzern überschritten. Im Vergleich zu 2018 sind das 1,9 Prozent oder 2,8 Millionen Menschen mehr, die mit ICE und IC fuhren. Das ist der fünfte Anstieg in Folge. Der bereinigte Umsatz des DB-Konzerns wuchs in diesem Zeitraum um knapp ein Prozent auf 44,4 Milliarden Euro. Mit Spitzenausgaben für Schienennetz, Bahnhöfe und Züge baute die DB ihre Investitionen aus. Der Gewinn sank deshalb um 13 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro.
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25.03.2020 - Die italienischen Mitarbeiter von Liqui Moly spenden für das Ospedale Civile di Bergamo, damit es dringend benötigte medizinische Ausrüstung kaufen kann. Michele Barbirati, Key Account Manager bei Liqui Moly Italia, und seine acht Kollegen legten zusammen. Aufgestockt wurde die Summe von Kollegen aus Deutschland. Weiteres Geld kam vom deutschen Mutterkonzern sowie von der Ernst-Prost-Stiftung „Menschen für Frieden – Frieden für Menschen“ von Liqui Moly-Geschäftsführer Ernst Prost. Insgesamt beläuft sich die Summe dadurch auf 10.000 Euro.
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