Deutsche - Aktuelle Meldungen

Der ADAC hält Diesel nach wie vor für zu teuer
10.07.2024 - Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen haben sich binnen Wochenfrist in leicht gegensätzliche Richtungen entwickelt. Während der Benzinpreis minimal gestiegen ist, bezahlen die Fahrer von Diesel-Pkw beim Tanken jetzt etwas weniger. Die wöchentliche Marktauswertung des ADAC ergibt für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,784 Euro. Das sind 0,3 Cent mehr als vor einer Woche Diesel verbilligte sich um 0,8 Cent auf im Schnitt 1,672 Euro.
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Der Suzuki Jimny zieht sich zurück
09.07.2024 - Vor sechs Jahren kam er, begeisterte und verabschiedet sich nun schon wieder: Suzuki setzt den Jimny in Europa aus, wie es die Pressemitteilung umschreibt. Der deutsche Importeur setzt daher rasch noch ein auf 900 Exemplare limitiertes Sondermodell des kleinen knuffigen Offroaders auf.
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Studie TU Darmstadt: E-Fuels bei Verbrennern problemlos einsetzbar
08.07.2024 - Autos und Motorräder mit Verbrennungsmotoren im Bestand können mit synthetischem Kraftstoff betankt werden, ohne dass die Motoren oder deren Software angepasst werden müssen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der ADAC-Stiftung geförderte Studie der Technischen Universität Darmstadt. Untersucht wurde der Kraftstoff „Eco100Pro“, der als zu 100 Prozent nicht-fossil zertifiziert ist.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
08.07.2024 - In der Automobilindustrie führt die aktuelle J.D. Power-Qualitätsstudie mit Lob und Tadel aus den USA jetzt zu Diskussionen. Denn diese Mischung aus TÜV-Report und großen Befragungen von Werkstätten und Kunden führt zu Ergebnissen, die den Markt verändern können. Traditionell sehen deutsche Autos dabei nicht gut aus. So liegt Porsche als bester auf Platz sieben und der Monster-Truck Ram auf Platz 1. Jeder optimiert eben für seinen Kundenkreis. Wäre doch mal spannend, den Ram an europäischen Marktstäben zu messen.
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Ungleichheit der Geschlechter auch bei der Gestaltung von Verkehrsmitteln
07.07.2024 - Viele Produkte und Dienstleistungen sind auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines durchschnittlichen Mannes angepasst. Das gilt auch für den Mobilitätsbereich. Wissenschaftlerinnen der Institute für Verkehrsforschung sowie für Fahrzeugkonzepte am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in einer Studie festgestellt: Schon bei der Planung und Gestaltung von Verkehrsmitteln und Mobilitätsangeboten werden die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern oft nicht ausreichend berücksichtigt. Dieser „Mobility Design Gender-Gap“ zeige sich – so die Autorinnen der Studie – vor allem in den Bereichen Sicherheit, Funktionalität, sanitäre Bedürfnisse und Komfort.
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Neuzulassungen: Mehr Verbrenner, weniger E-Autos
03.07.2024 - Im Juni wurden in Deutschland 297.329 Pkw neu zugelassen. Das sind 6,1 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, legten die gewerblichen Anmeldungen um 4,7 Prozent zu. Ihr Anteil am Markt betrug 68,3 Prozent. Private Neuzulassungen stiegen 9,5 Prozent. Für das erste Halbjahr ergibt sich damit ein Wachstum gegenüber den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres von 5,4 Prozent auf 1.471.641 Neuwagen. Die Zahl der neuen Elektroautos ging erneut zurück. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der verkauften Fahrzeuge stieg im Juni um 3,8 Prozent auf 119,5 Gramm je Kilometer und lag in den ersten sechs Monaten bei 123,3 Gramm. Das sind 1,9 Prozent mehr als vor einem Jahr.
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ZDK: Straße muss Straße finanzieren
03.07.2024 - Über 4000 Autobahnbrücken sind derzeit in Deutschland sanierungsbedürftig oder müssen neu gebaut werden. Statt einer Kürzung der Haushaltsmittel für den Autobahnausbau, wie sie gegenwärtig in der Bundesregierung diskutiert wird, müssten die dringend benötigten Finanzmittel für das Brückenmodernisierungsprogramm um rund eine Milliarde Euro aufgestockt werden. Das fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. „Die hierfür erforderlichen Finanzmittel leistet der Straßenverkehrssektor bereits durch ein Vielfaches an Steuereinnahmen und Abgaben in Höhe von rund 70 Milliarden Euro pro Jahr“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig zur Finanzierung.
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Autoindustrie warnt eindringlich vor Handelskrieg mit China
03.07.2024 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) ist sicher, mit Zöllen gegen chinesische Elektroautos werde das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten und die heimische Industrie vor unfairen Praktiken zu schützen, nicht erreicht. In einem heute vorgelegten Eckpunktepapier stellt der Verband fest, die geplanten Zölle werden den Hochlauf der Elektromobilität und die Dekarbonisierung und damit das Erreichen der Pariser CO2-Klimaziele verhindern. Sie seine daher nicht im Interesse der Europäischen Union, zumal sie sowohl europäischen Verbrauchern als auch europäischen Unternehmen schaden werden, erklärt der VDA.
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Wechsel bei Stellantis
02.07.2024 - Pascal Martens (54) übernimmt zum 1. September die Direktion Aftersales bei Stellantis in Deutschland. Er löst Davide Ivac ab, der gleichzeitig die Leitung des Aftersales Bereiches von Stellantis in Italien übernehmen wird. Thomas Steffens (41) wird neuer Direktor für die leichten Nutzfahrzeuge in Deutschland und folgt damit auf Martens.
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Toyota gewinnt Marktanteile hinzu
01.07.2024 - Mit einem deutlichem Plus von mehr als 9570 Neuzulassungen im Juni hat Toyota auch das zweite Quartal auf dem deutschen Pkw-Markt erfolgreich abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum betrug das Wachstum in den vergangenen drei Monaten 19 Prozent. Das ist weit mehr als Gesamtmarkt. Für das erste Halbjahr ergibt sich ein Plus von 17 Prozent. Der Marktanteil des weltgrößten Autoherstellers stieg hierzulande auf aktuell 3,1 Prozent. Im vergangenen Jahr waren es zum Juni 2,7 Prozent gewesen. (aum)
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
01.07.2024 - Wir hatten das Thema an dieser Stelle schon. Dieses Mal hilft die Fußball-EM bei der Beschreibung: Entlarvend, mit welchen Fouls die Freunde der Elektro-only-Blase einen Durchbruch bei alternativen Kraftstoffen verhindern wollen. Jetzt versuchte es die Deutsche Umwelthilfe wieder mit einem taktischen Foul und hat von der Fachwelt Gelb kassiert für den Versuch, mit fragwürdigen Daten und Unterstellungen Zweifel am fast klimaneutralen Diesel HVO100 in die Medien zu tragen. Auch die Brüsseler Lobbyisten von „transport & environtment“ hatten das schon mit getürkten Kraftstoffen bei den e-Fuels versucht. Sind beides Hinweise auf die wachsende Panik im E-Echoraum, es könne noch Anderes geben?
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Der ADAC wundert sich über das von der DUH gewählte Fahrzeug
27.06.2024 - Unter Berufung auf Zahlen des ADAC hat die so genannte Deutsche Umwelthilfe (DUH) dem neuen klimafreundlichen Dieselkraftstoff HVO100 heute ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Der Verein bezeichnet ihn aufgrund gegenüber herkömmlichem Diesel leicht höherer Werte bei ultrafeinen Rußpartikeln und Stickoxiden als „gesundheitlich problematisch“ und „Scheinlösung“. Dazu stellt der Automobilclub klar: Bei eigenen Messungen zu den Emissionen von HVO100 wurden die Grenzwerte sowohl bei den Rußpartikeln (PN) als auch bei den Stickoxiden (NOx) um bis zu 97 Prozent bzw. 78 Prozent unterschritten. „Die alarmistische Darstellung der DUH ist vor diesem Hintergrund höchst tendenziös und trägt zur Verunsicherung von Verbrauchern bei“, heißt es in einer ebenfalls heute veröffentlichten Preessemitteilung.
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