Doppelkupplungsgetriebe - Aktuelle Meldungen

Ferrari stellt den Roma als Spider vor
17.03.2023 - Ferrari hat in Marokko den Roma Spider vorgestellt. Es ist das erste Frontmotormodell mit Stoffverdeck der Marke seit 54 Jahren. Das Softtop lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h auch während der Fahrt öffnen und verschwindet in einem Extrafach. In die Lehne der kleinen Rücksitzbank ist ein neu entwickelter und patentierter Windabweiser integriert, der sich im Mitteltunnel per Knopfdruck ausfahren lässt.
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Cupra Leon jetzt auch mit Dieselmotor
17.03.2023 - Cupra erweitert das Motorenangebot um einen Diesel. Der 150 PS (110 kW) starke 2,0-Liter-TDI soll vor allem Langstreckenfahrer ansprechen, für die Selbstzünder nach wie vor erste Wahl sind. Neben einer Sechs-Gang-Schaltung steht ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl. Die Höchstgeschwindigkeit des natürlich auch als Kombi erhältichen Modells liegt bei über 210 km/h. Als Durchschnittsverbrauch werden 4,9 Liter bzw. 5,0 Liter genannt. Der Fünftürer ist zu Preisen ab 35.730 Euro bestellbar, der Sportstourer ab 37.335 Euro. (aum)
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Ford Puma ST X als Mildhybrid mit 170 PS
09.03.2023 - Ford bietet den Puma ST X ab April alternativ auch mit einem 160 PS (117 kW) starken 1,0-Liter-Dreiyzlinder als Mildhybrid an. Er entwickelt dank Boostfunktion kurzfristig zehn PS und 48 Newtonmeter mehr Drehmomnent (248 Nm). Im Idealfall beschleunigt der mit einem Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe bestückte Puma ST X 1,0 Liter Mild-Hybrid in 7,4 Sekunden auf Tempo 100.
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EMBARGO 8 MÄERZ 0001 - Ferrari Purosangue: Das Vollblut aus Maranello
07.03.2023 - Purosangue, italienisch für Vollblut – schon mit dem Namen macht Ferrari klar: Hier ist kein Kaltblüter für schweres Geläuf entstanden, sondern ein Rennpferd. „Das ist kein SUV, das ist ein Supercar mit mehr Bodenfreiheit“, betont man bei Ferrari. Und es ist der erste Ferrari mit vier Türen. Tatsächlich kommen beim Purosangue wohl noch weniger Menschen auf die Idee, damit ins Gelände zu fahren, als mit den SUVs von Lamborghini, Bentley oder Porsche.
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Alfa Romeo Tonale: Der erste hängt am Stecker
06.03.2023 - Mit dem noch jungen Tonale geht Alfa Romeo den Weg zum Plug-in-Hybriden. Das kompakte SUV der italienischen Traditionsmarke kommt jetzt mit einer Systemleistung von 206 kW (280 PS) auf die Straßen und mit einer Akku-Füllung elektrisch bis zu 80 Kilometer weit. Die Preisliste für die Spitzenversion der Baureihe beginnt bei 51.000 Euro. Aber auch in den beiden übrigen Modellen Giulia und Stelvio tut sich was, sie bekommen neue Gesichter und neue Cockpits.
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Praxistest Hyundai i30 Fastback N Performance: Ein Koreaner auf Speed
20.02.2023 - Dass Hyundai grundsolide Autos baut, dürfte inzwischen jeder wissen, der sich näher mit Autos beschäftigt. Das Modellprogramm der Koreaner fällt überaus umfangreich aus. Egal ob Verbrenner, Hybrid, Stromer oder sogar Brennstoffzelle – da ist für jeden etwas dabei. Einen so scharfen Kompaktsportler wie den i30 N hätten wir allerdings eher bei der Konzerntochter Kia vermutet. Schließlich ist ja sie für ihre dynamische Ausrichtung bekannt.
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Peugeot will bis zu 15 Prozent sparen
16.02.2023 - Peugeot wird im zweiten Quartal im 3008 und 5008 ein neues 48-Volt-Hybridsystem einführen. Der neu entwickelte 1,2-Liter-Dreizylinder mit 136 PS (100 kW) ersetzt den Puretech 130 EAT8. Er ist an ein ebenfalls neu entwickeltes Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, in dem auch der neun kW (zwölf PS) starke Elektromotor untergebracht ist. Er sorgt für zusätzliches Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und soll so dazu beitragen, den Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent zu senken. Zudem geht Peugeot davon aus, dass im Stadtverkehr über die Hälfte der Zeit rein elektrisch gefahren werden kann. Ausgegangen wird von einer Senkung des durchschnittlichen CO2-Ausstoßes um 20 Gramm pro Kilometer.
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Praxistest VW T7 Multivan e-Hybrid: Stellungsspiel
09.02.2023 - Schnittig geworden ist der Multivan in siebter Bulli-Generation. Länger, breiter, niedriger und farbenfroh, wenngleich die Zweiton-Lackierung für knapp 3000 Euro Aufpreis ein eher kostspieliges Extra ist. Als Spitzenmodell e-Hybrid setzt der VW T7 auf ein Motorenduo aus 150 PS (110 kW) starkem Verbrenner und elektrischem Kollegen mit 86 kW (116 PS). Sie vereinen sich zu einer Systemleistung von 216 PS und einer anständigen Drehmomentspitze in Höhe von 350 Newtonmetern.
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Matter Auftritt des Dacia Duster
07.02.2023 - Dacia bringt den Duster als strenglimitierte „Mat Edition“. Für Deutschland sind lediglich 225 Exemplare des Sondermodells vorgesehen. Es basiert auf der Ausstattung Journey und bietet zusätzlich eine Multiview-Kamera, Sitzheizung vorne und ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem. Auffälligstes Merkmal ist die teilweise von Hand aufgetragene Karosserielackierung in mattem „Kometen-Grau“. Dazu gesellen sich schwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder, Außenspiegelgehäuse in Glanz-Schwarz mit einem orangen Band, eine ebenfalls in Glanz-Schwarz lackierte Haifischantenne und eine graue Dachreling.
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Ratgeber: Gelassenheit spart Sprit
30.01.2023 - Wenn es um den tatsächlichen Verbrauch geht, egal, ob Elektroauto oder Verbrenner, ist der Mensch hinter dem Steuer einer der wichtigsten Faktoren. Unabhängig von Antriebsart oder Fahrzeuggröße hat er es in der Hand, den Kraftstoff- oder Stromverbrauch möglichst niedrig zu halten.
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Fahrbericht Alpine A110 R: R-frischend leicht
28.01.2023 - Gewichtsprobleme waren bei einem Sportwagen wie der Alpine A110 nie ein Thema: Die flache Karosserie besteht komplett aus Aluminium und das 252 PS starke Basismodell bringt gerade einmal 1100 Kilo auf die Waage. Auch die mit 300 PS kräftigeren Versionen A100 GT und A110 S sind kaum schwerer. Trotzdem sagt die Sportwagenschmiede von Renault „Da geht noch was“ und setzt beim neuen Topmodell A110 R zu einer noch radikaleren Magerkur an.
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Fahrbericht Mitsubishi ASX: Sushi auf Französisch
26.01.2023 - 2020 noch machte aus Tokio die Nachricht die Runde, dass sich Mitsubishi aus Europa zurückziehen wolle. Im Rahmen der Allianz mit Nissan und Renault wolle sich die Marke vor allem auf die südostasiatischen Märkte konzentrieren. Diese Pläne hat das Unternehmen bekanntermaßen inzwischen ad acta gelegt und will nun sein Angebot für die Alte Welt mit Hilfe zweier neuer Modelle auf Renault-Plattform ausbauen. Das erste, der ASX, ist ab März zu haben, das zweite, ein neuer Colt, soll im Herbst auf den Markt kommen.
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