Drehmoment - Aktuelle Meldungen

20.02.2020 - Volkswagen präsentiert auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen (25.–29.3.2020) einen fahrfähigen Elektro-Bulli auf Basis des T2. Zugelassen wurde der Quasi-Vorgänger des geplanten ID Buzz im April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe. Das 1977 gebaute Fahrzeug wurde seinerzeit im Bereich Entwässerungswerke eingesetzt und trug den Slogan „Wir fahren mit Strom – umweltfreundlich“ als Aufdruck auf dem Wagen.
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20.02.2020 - Kia feiert auf dem Autosalon (3.–15.3.20200) die Publikumspremiere des Sorento der vierten Generation. Obwohl das SUV mit 4,81 Metern nur einen Zentimeter länger geworden ist, wächst der Radstand um dreieinhalb Zentimeter auf 2,82 Meter. Das verdankt der Sorento nicht zuletzt der neuen Plattform, deren kompakt strukturierter Motorraum kürzere Karosserieüberhänge ermöglicht. Zudem wird das Modell hybridisiert: Der 1,6-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer wird mit einem 60 PS (44 kW) starken Elektromotor zusammengeführt. Das Gesamtsystem mobilisiert 230 PS (169 kW) und bis zu 350 Newtonmeter Drehmoment. Später soll noch ein Plug-in-Hybrid folgen.
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20.02.2020 - Der Kleinste darf als Erster an den Start: Mit dem Citigo e iV startet Skoda in das Zeitalter der vollelektrischen Mobilität. Wobei das „iV“ in der Interpretation gleich drei Eigenschaften der neuen Mobilität beschreibt. Es steht für „intelligent Vehicle“ ebenso wie für „innovative Vehicle“ oder für „inspirierend“. Auf jeden Fall entspricht der elektrische Antrieb der „Simply-Clever-Philosophie“ der Marke; denn der Cityflitzer zeigt, dass Elektrifizierung ohne Verzicht möglich ist.
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19.02.2020 - Subaru hat seinen Bestseller Forester runderneuert. In den Außenabmessungen hat der jetzt 4,63 Meter (plus 1,5 Zentimeter) lange und 1,82 Meter breite (+2 cm) Allradler gegenüber seinem Vorgänger zugenommen. In der Höhe (1,73 m) dagegen ist er etwas geschrumpft. Bedingt durch den verlängerten Radstand von jetzt 2,67 Meter (+3 cm) herrschen bessere Platzverhältnisse im Innenraum – vor allem in Sachen Bein- und Schulterfreiheit im Fond. Hinter die elektrische Heckklappe des Fünftürers passen mindestens 509 Liter Gepäck, bei umgeklappter Rückbank können maximal 1779 Liter verstaut werden.
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19.02.2020 - Nun gehört auch der Kleinste zur Familie. Nach einer gründlichen optischen Überarbeitung trägt der Mitsubishi Space Star wie die anderen Modelle der Marke das sogenannte Dynamic Shield in der Front und weist den Stadtwagen unübersehbar als Mitglied der Marke aus – eine doppelte Chromspange in der Front spendiert dem Kleinwagen zusätzlich einen selbstbewussten Auftritt. Den hat er auch verdient, denn mit 20 000 Zulassungen im vergangenen Jahr gehört der Kleine vor allem in Deutschland zu den erfolgreichsten Modellen der Marke, die zur Allianz Renault-Nissan gehört. „Mit dem Space Star erreichen wir rund 40 Prozent unserer Zulassungen“, erklärt Mitsubishi-Deutschland-Chef Kolja Rebstock. „Kein Land in Europa verkauft so viele Space Star wie wir.“
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19.02.2020 - Mercedes-AMG schickt im Sommer die nächste Generation des GLE 63 Coupé auf die Straße. Premiere feiert das Modell auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.–15.3.2020). Die Motoren sind vom GLE bekannt: Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor leistet in der Basis 571 PS (420 kW) und im GLE 63 S Coupé 612 PS (450 kW). Die maximalen Drehmomente liegen bei 750 bzw. 850 Newtonmetern. Mit der neuen Modellgeneration zieht die 48-Volt-Mildhybridtechnik in das potente SUV-Coupé ein. Sie liefert kurzfristig bis zu 22 PS (16 kW) und 250 Nm mehr.
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19.02.2020 - Ein Premium-SUV mit der Leistung eines Sportwagens: Für viele Kunden ist das die perfekte Verbindung zweier Ideen. Jetzt hat Audi den kompakten neuen Q3 und sein Sportback-Derivat genommen und wie schon beim Vorgänger den Motor des TT RS unter die Haube verpflanzt. Dass dieses Modell am Markt einschlägt, dürfte außer Zweifel stehen, und so haben sich die Entwickler des Tochterunternehmens Audi Sport diesmal besonders ins Zeug gelegt, um relativ zeitnah nach dem Debüt des Q3 mit den sportlichen RS-Derivaten auf den Markt zu kommen.
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18.02.2020 - Ab März öffnet Opel die Bestellbücher für den Insignia GSi. Der GSi kommt als Limousine und Sportkombi immer mit einem neu konstruierten 230 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner, neuer Neun-Stufen-Automatik und Twinster-Allradantrieb samt „Torque Vectoring“. Der Antrieb dosiert die Kraftverteilung in Millisekunden so, dass in jedem Fahrzustand jedes Rad das rechte Maß an Drehmoment bekommt.
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18.02.2020 - Maximal, manchmal oder gar nicht – Kia schickt nun auch den kompakten Ceed Kombi als Plug-in-Hybrid ins Rennen um weniger CO2-Emissionen. Das Konzept ist nicht neu und bei fast allen Automarken aus Asien im Angebot. Nur eben Kombis, die sind noch rar. Besonders gut ausgestattet sei der 4,61 Meter lange Viertürer, das würde den deutlich höheren Preis im Vergleich zum konventionell angetriebenen Ceed Kombi relativieren, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. Aber rund 10 000 Euro Aufpreis für maximal 60 Kilometer elektrisch fahren, das ist schon eine selbstbewusste Ansage.
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17.02.2020 - Mit zwei neuen GTS-Versionen baut Porsche das Modellprogramm für den Cayman und Boxster weiter aus. Der bisherige Downsizing-Vierzylinder-Turbo hat ausgedient, dafür gibt es einen hochdrehenden V6-Boxer mit 400 PS. Der leistungsstarke Saugmotor sorgt für reichlich Fahrspaß und kommt ursprünglich aus dem Cayman GT4 und dem 718 Spyder.
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17.02.2020 - Renault erweitert seine Strategie in Sachen LPG-Autogas. Für Dacia gehen jetzt neue LPG-Autogasvarianten an den Start: Mit den Motorisierungen TCe 100 Eco-G und SCe 110 Eco-G führt die rumänische Tochter zwei Antriebe ein, die auf den Betrieb mit LPG (Liquefied Petroleum Gas) hin optimiert sind. Die Antriebe gibt es zum gleichen Preis wie die entsprechenden Benziner.
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16.02.2020 - An Automarken wie Simca, NSU oder Pontiac können sich nur wenige noch erinnern, neue kommen immer wieder hinzu. Sie heißen zum Beispiel DS oder Polestar, sollen Luxus- oder Elektro-Kompetenz untermauern. Die Buchstaben-Kombination „Cupra“ hat ihren Ursprung im Motorsport, wurde aus dem Begriff „Cup-Race“ gebildet und hat bei Seat die leistungsstärksten Versionen einer Baureihe definiert. Seit Anfang 2018 läuft die Positionierung als eigenständige Marke und die vergangenes Jahr auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellte Crossover-Studie „Formentor“ geht dieses Jahr in Serie. Es wird das erste Modell sein, das kein Vorbild im Seat-Portpolio hat.
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