Druck - Aktuelle Meldungen

22.06.2021 - 170 Wissenschaftler haben in einem offenen Brief an die EU auf Rechenfehler bei der CO2-Bilanzierung von Elektromobilität hingewiesen. Dies melden die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“. Mit der zunehmenden Zahl an Elektroautos steige auch der Strombedarf. Der Ausbau der regenerativen Energien halte mit dem Zuwachs an elektrifizierten Fahrzeugen aber nicht mit, rechnen die Wissenschaftler vor. Es werde künftig daher auch mehr Strom aus konventionellen Kraftwerken benötigt. Das wiederum schlage sich dann negativ auf die Ökobilanz von Elektrofahrzeugen nieder. Ihr CO2-Abdruck könnte demnach mehr als doppelt so groß ausfallen wie von der Politik berechnet. (ampnet/jri)
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22.06.2021 - Noch sind sie mit bunter Folie abgeklebt, die beiden Varianten des nächsten Audi RS 3: Es wird ihn wieder als Steilheckmodell namens Sportback und als Stufenheck geben. Der Kenner weiß, was der Schriftzug 1-2-4-5-3 bedeutet, der auf die Flanken aufgedruckt ist: Es ist die Zündfolge des 2,5-Liter-Fünfzylinders, die dem vielfach preisgekrönten Aggregat seine unverwechselbare Akustik verleiht. Ein Vierzylinder wäre für dieses Modell nicht akzeptabel; das Erbe Ferdinand Piëchs lebt fort. In wenigen Wochen wird der RS 3 ungetarnt zu sehen sein.
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22.06.2021 - VW führt seine sportliche Ahnenreihe ins Elektrozeitalter. Kurz nach der Einführung ihres Elektro-SUV ID 4 schieben die Wolfsburger im Anlehnung an ihre GTI-Tradition eine sportliche Variante mit dem Kürzel GTX nach. Das neue Topmodell der Baureihe mit Dualmotor, dem bekannten Aggregat mit 150 kW an der Hinterachse und einer 80 kW-Asynchronmaschine an der Vorderachse, was zusammen 220 kW (299 PS) Systemleistung und einen Allradantrieb ergibt. Kombiniert mit Sportfahrwerk, Progressivlenkung und variablen Dämpfern soll so das GTI-Feeling ins kompakte Elektro-SUV einziehen. Großen Anteil daran hat der von VW selbst entwickelte Fahrdynamikmanager. Wieviel GTI steckt im GTX?
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22.06.2021 - Gut drei Jahre nach dem Debüt des Supersportwagens Mercedes-AMG GT, abgeleitet vom Flügeltürer SLS, erschien eine viertürige Variante. Die elegante und sportliche Fließheck-Limousine basierte technisch allerdings nicht auf dem GT, denn das hätte für ein problematisches Package gesorgt. Statt dessen setzt sie auf die E-Klasse auf. Jetzt geht der GT mit einem Facelift in die zweite Lebenshälfte. Dabei spricht AMG aus gutem Grund von einem „Lifestyle-Update“: Es geht vor allem um Farben.
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21.06.2021 - MG wird mit dem Marvel R Electric im Herbst sein erstes von vornherein als reines Elektroauto konzipierte Modell auf den Markt bringen. Ursprünglich war der Frühsommer genannt worden. Das 4,67 Meter lange SUV wird es wahlweise mit drei Elektromotoren, permanentem Allradantrieb und einer Maximalleistung von 212 kW (288 PS) sowie als Hecktriebler mit zwei Elektromotoren und 132 kW (180 PS) geben. Beide Versionen haben eine 70-kWh-Lithiumionen-Batterie an Bord, sind schnellladefähig und verfügen über eine Vehcle-to-Load-Funktion zum Aufladen externer Geräte.
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20.06.2021 - Im Jahr 2019 haben sich rund ein Fünftel der Deutschen bei inländischen Urlaubsreisen am, im und auf dem Wasser aufgehalten. Das ist keine so schwere Sache. Neben den Küstenregionen von Nord- und Ostsee gibt es hierzulande etwa 7300 Wasserstraßen-Kilometer, von der Weser bis zur Donau und vom Rhein bis zur Oder. Auch die Kanäle, eigentlich für die Berufsschifffahrt gegraben, haben sich zu attraktiven Reisezielen für Bootsurlauber entwickelt.
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19.06.2021 - Knapp 1,5 Millionen Euro zahlen Sammler für diesen Roadster, und dann dieses dünne und riesige Lenkrad, mit dem sich die automobile Legende Mercedes 300 SL nicht gerade präzise dirigieren lässt – diese Kombination macht einfach demütig – und extrem vorsichtig. Die beiden Buchstaben waren früher beim Autoquartett das Maß aller Dinge. Der Sechszylinder im roten Mercedes 300 SL Roadster brummt unter der Haube und bringt den Liebling des Jetsets der 1950er- und 1960er-Jahre zügig auf Touren.
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18.06.2021 - Bereits zum 13. Mal haben Auszubildende von Volkswagen einen „Wörthersee-Golf“ auf die Räder gestellt. Der Spezialumbau wird traditionell beim legendären GTI-Treffen zu Himmelfahrt am österreichischen Wörthersee präsentiert. Da das Treffen in diesem Jahr coronabedingt erneut ausfiel, stellten die Auszubildenden ihr Projekt nun in der heimischen Halle 103 des Wolfsburger Stammwerkes vor.
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18.06.2021 - Er gilt als eine der schönsten Limousinen, der CLS von Mercedes-Benz. Jetzt ist die dritte Modellgeneration des „viertürigen Coupés“ überarbeitet worden. Viel geändert hat sich nicht im Vergleich zum Vor-Facelift-Modell, und das ist auch gut so: Die langgestreckte Form bedurfte keiner Korrekturen. Die große Haube, das niedrige Dach und die sanft abfallende Kontur der Heckpartie skizzieren einen seitlichen Aufriss von klassischer Eleganz. Die leistungsstärkste Variante ist der CLS 53 4-Matic Plus.
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18.06.2021 - Das hohe Lied des Wasserstoffs singen außer Umweltministerin Svenja Schulze inzwischen immer mehr Politiker. Dass der flüchtige Energieträger auch als umweltfreundlicher Treibstoff für Brennstoffzellenfahrzeuge geeignet ist, wurde längst bewiesen. Doch es fehlen die Autos. Neben Hyundai hat nur Toyota ein solches Fahrzeug im Angebot. Um die Brennstoffzellen-Limousine mit politischem Rückenwind aufzuladen, startete der japanische Hersteller jetzt eine Deutschland-Tournee.
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18.06.2021 - Auch Volkswagen treibt den Einsatz von 3-D-Druckern in der Autoproduktion voran. Erstmals wurde jetzt im Stammwerk Wolfsburg das neueste Verfahren – das so genannte Binder-Jetting in der Teilefertigung eingesetzt. Wird beim herkömmlichen 3-D-Druck von einem Laser aus metallenem Pulver Schicht für Schicht ein Bauteil aufgebaut, erledigt das beim Binder-Jetting-Verfahren ein Klebstoff. Das so entstandene Bauteil wird anschließend erhitzt und zu einem metallischen Teil geformt.
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18.06.2021 - Fiat Chrysler geht die Wege der kleinen Schritte. Immer wieder gibt es unter der Rubrik „Facelift“ in den einzelnen Baureihen Neuigkeiten zu vermelden, die zwar nicht völlig bedeutungslos, aber doch eher unauffällig sind. Die jüngsten Änderungen hat der Alfa Romeo Stelvio erfahren, das wichtigste Modell der bei uns nicht sonderlich erfolgreichen Marke hat mit dem Veloce Ti eine neue, sportbetonte Ausstattungsstufe und zahlreiche Modifikationen im Innenraum bekommen. Auch die Assistentenschar wurde erweitert, das Infotainment neu abgestimmt. Für 280 PS sind im Veloce Ti 72.500 Euro zu zahlen, immerhin 12.500 Euro mehr als für das bisherige Sportmodell Veloce ohne das „Ti“.
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