E 20 - Aktuelle Meldungen

19.04.2020 - Die Geschichte von Toyota begann vor über 120 Jahren mit der Produktion von Webstühlen, die den Grundsetin für einen der heute weltweit größten Automobilhersteller legten. Vor 50 Jahren wagte das Unternehmen den Schritt auf den härtesten Automarkt der Welt – Deutschland.
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17.04.2020 - Volkswagen hat mit dem Tiguan in diesem Frühjahr die Produktionsschallmauer von sechs Millionen Exemplaren durchbrochen, dessen erste Modellgeneration 2007 auf den Markt kam. Allein im vergangenen Jahr wurden 910.926 Exemplare gebaut. Damit hat sich das Kompakt-SUV zum meistverkauften Auto der Marke und des Konzerns entwickelt. Das Fahrzeug wird in rund 80 Prozent aller Länder der Erde angeboten. In Europa ist er das erfolgreichste SUV auf dem Markt. Weltweit gehört der Tiguan zu den drei gefragtesten Sport-Utility-Vehicles überhaupt. Volkswagen produziert seinen Bestseller in vier Zeitzonen auf drei Kontinenten und damit quasi rund um die Uhr.
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17.04.2020 - Porsche hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 weltweit insgesamt 53.125 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben. Bedingt durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie ging die Anzahl der Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent zurück. Der Cayenne war mit 18.417 Auslieferungen am stärksten nachgefragt. Auf Platz zwei folgt der Macan mit 15.547 Exemplaren. Vom 911 wurden 8482 Mal Fahrzeuge ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Vom Taycan, dem ersten rein elektrischen Sportwagen der Marke, der seit Ende 2019 auf dem Markt ist, wurden im ersten Quartal 1391 Einheiten an Kunden übergeben.
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09.04.2020 - VW treibt den Ausbau seiner Plug-in-Hybridflotte voran. Noch in diesem Jahr sollen sechs weitere Benzin-Elektro-Zwittermodelle auf den Markt rollen. Die positive Kundenresonanz auf Passat GTE und Passat Variant GTE mit rund 15 Prozent Einbaurate haben die Wolfsburger zu diesem Schritt ermutigt. Vermutlich aber auch der verschleppte Anlauf des ID.3 und die drohenden Strafzahlungen wegen der Nichteinhaltung der strengen CO2-Flottenziele der EU.
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06.04.2020 - Jeder fünfte Unfall, den Fahrer von Transportern 2018 verursachten, war auf zu geringen Abstand zurückzuführen. Dabei könnte über die Hälfte der Transporterunfälle mit einem Notbremsassistenten (Autonomous Emergency Braking System, AEBS) oder Spurhalteassistenten vermieden oder zumindest in ihrer Auswirkung begrenzt werden. Der ADAC hat exemplarisch das Bremsverhalten eines Transporters (Lkw bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht) mit automatisierten Notbremsassistenten untersucht und fordert schnelle Nachbesserung.
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04.04.2020 - Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Herbert Diess hat mit seiner Ankündigung, der Konzern werde die Entwicklung von Erdgas-Motoren nicht mehr fortsetzen, eine Reihe von Sympathiekundgebungen für den Treibstoff Erdgas oder CNG (Compressed Natural Gas) ausgelöst. Auch der ADAC weist jetzt darauf hin, dass CNG-Fahrzeuge im „ADAC Ecotest“ regelmäßig Bestnoten erzielen. Auch wirtschaftlich fährt man mit einem Erdgasauto wesentlich günstiger als mit einem konventionell betriebenen, weiß der Club. Trotz dieser Vorteile setzen Politik und Automobilhersteller bei alternativen Antrieben in erster Linie auf Elektro.
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03.04.2020 - Die Daimler AG zeichnete am 1. April 2020 mit den Banken BNP, Banco Santander, Deutsche Bank und JP Morgan eine weitere Kreditlinie über 12 Mrd. Euro. Die besteht zusätzlich zum bereits bestehenden, revolvierenden Kredit über 11 Mrd. Euro mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2025 inklusive Verlängerungsoptionen. Die zusätzliche Darlehensfazilität kann in einem Zeitraum von zwölf Monaten mit zwei Verlängerungsoptionen von sechs Monaten gezogen werden.
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02.04.2020 - Dass US-Präsident Donald Trump keine Gelegenheit auslässt, Entscheidungen seines Vorgängers Barack Obama auf den Kopf zu stellen, ist hinreichend bekannt. Dass er dabei seine Verfügungen mit einer gehörigen Portion Zynismus würzt, ist hingegen neu. So will er jetzt die von der vorherigen Regierung erlassenen scharfen Emissionsstandards in den USA für Autos der Baujahre 2021 bis 2026 abschaffen und durch eine Wischiwaschi-Vorschrift ersetzen. Das ganze präsentiert er via Twitter seinen Landsleuten als „SAFE Vehicles Rule" (wörtlich übersetzt: "Regel für sichere Fahrzeuge") Dabei steht das „SAFE" aber in Wirklichkeit als Abkürzung für „Safer Affordable Fuel Efficient Vehicles", also „Sichere erschwinglichere kraftstoffsparende Fahrzeuge".
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01.04.2020 - Matthew Weaver ist neuer Vice President von Nissan Design Europe (NDE). Mit seiner Ernennung zum NDE Vice President hat nun erstmals ein Europäer diese Rolle inne. Weaver folgt auf Mamoru Aoki, der das Unternehmen nach 39 Jahren verlassen und in den Ruhestand gehen wird.
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01.04.2020 - Die Continental AG nimmt ihren Ausblick für das laufende Geschäftsjahr wegen der Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie zurück. Wie das Unternehmen heute in einer Pflichtmitteilung bekanntgab, sei aufgrund der fortwährenden, starken Dynamik der Entwicklung derzeit nicht abzusehen, wann ein neuer Ausblick für 2020 gegeben werden könne. Bislang hatte Continental für das laufende Geschäftsjahr mit einem Konzernumsatz von rund 42,5 bis 44,5 Milliarden Euro sowie einer bereinigten EBIT-Marge von rund 5,5 bis 6,5 Prozent gerechnet.
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01.04.2020 - Allmonatlich meldet das Kraftfahrt-Bundesamt die offizielle Zahl der Fahrzeug-Neuzulassungen in Deutschland, einschließlich Lastwagen, Motorrädern und Kfz-Anhängern. Als zuständige Statistikstelle nennt das KBA für jeden Monat beispielsweise auch den Zulassungsanteil von Dieselfahrzeugen, Hybrid-Modellen oder Elektroautos. Außer der Unterscheidung nach der Antriebsart wird auch noch eine statitistische Sondierung nach Segmenten vorgenommen. Ein Dutzend Fahrzeugklassen vom Mini über den Sportwagen bis hin zum Utility und Wohnmobilbasisfahrzeug werden geführt. Die Zuordnung einzelner Modelle zu einem bestimmten Segment kann dennoch manchmal ein wenig verwundern.
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26.03.2020 - Die ZF Friedrichshafen AG hat ihre Ziele erreicht, wenn auch nur die im Sommer 2019 an die Situation angepassten. Mit 36,5 Mrd. Euro lag der Konzernumsatz leicht unter dem Vorjahreswert von 36,9 Mrd. Euro (minus 1,9 Prozent). Das EBIT betrug 1,5 (2018: 2,1) Mrd. Euro, die EBIT-Marge lag bei 4,1 (2018: 5,6) Prozent. ZF beschäftigte Ende Dezember weltweit 147.797 (2018: 148.969) Mitarbeiter. Aktuell bereitet sich das Unternehmen darauf vor, die Werke in Europa und den USA nach dem Stopp wieder hochzufahren. In Asien ist die Produktion bereits wieder angelaufen.
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