ENI - Aktuelle Meldungen

09.03.2020 - Opel hat die Bestellbücher für den rundum überarbeiteten Insignia geöffnet. Zum Einstiegspreis von 31.790 Euro bietet die Limousine (Kombi plus 1000 Euro) bereits in der Basisversion unter anderem Komfortsitze und ein Smartphone-kompatibles Multimediasystem mit Farb-Touchscreen vor. Beim neuen Insignia sind erstmals in jeder Variante ausschließlich Voll-LED-Systeme an Bord. Assistenzsysteme wie der Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung und automatischer Gefahrenbremsung sowie Spur- und Spurhalte-Assistent sind ebenfalls Standard.
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09.03.2020 - Topkomfortabel, bärenstark und obendrein noch freundlich zur Umwelt – so sieht Audi sein Spitzenmodell A8 L 60 TFSI e Quattro. Luxuslimousinen sieht man am häufigsten in vornehmem Schwarz, doch diese gibt sich very British: „Goodwoodgrün“ nennt Audi die Individuallackierung und verlangt von den Kunden auch gleich 3100 Euro extra dafür. Doch wer ein Auto für einen sechsstelligen Listenpreis bestellt, den schrecken solche Petitessen nicht. Die Außenfarbe ist Programm beim Topmodell aus Ingolstadt, denn es prangt ein „E“ auf dem amtlichen Kennzeichen. Im Alltag bedeutet das nicht nur abgasfreies Fahren im Teilzeit-Modus, sondern in vielen Gemeinden auch Vorrechte beim Parken oder der Benutzung der Busspur.
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08.03.2020 - Nun ist das Quartett komplett. Nach Citroën Berlingo, Peugeot Partner/Rifter und Opel Combo fährt nun der Toyota Proace City vor. Mit dem neuen Modell rollt die Marke zum ersten Mal in das Segment der Hochdachkombis, die vor allem bei Familien sowie Handwerksbetrieben beliebt sind und baut damit in Zusammenarbeit mit der PSA-Gruppe sein Nutzfahrzeugangebot aus. Wie die Schwestermodelle kommt der Proace City in zwei Versionen zu den Kunden. Für die Familien mit einem ausgeprägten Platzbedarf steht die Variante City Verso bei den Händlern, und Handwerker können ihre Transportbedürfnisse mit dem Proace City lösen.
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07.03.2020 - Krise? Welche Krise? Kaum ein Wölkchen trübt den strahlend blauen Himmel der Caravaning-Branche, hat sie doch das vergangene Jahr mit sattem Plus und der absoluten Rekordzahl von rund 54.000 allein in Deutschland verkauften Reisemobilen beendet. Und auch für 2020 hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband Deutschland) wieder Zuwachs vorhergesagt, wenigstens zehn Prozent soll der Absatz zulegen. Das klingt nach einem gesunden Geschäftsverlauf, wären da nicht einige Unwägbarkeiten.
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06.03.2020 - Professionell Brandmeister, ist Florian posthum in der katholischen Kirche als Heiliger zu Ehren gekommen. Das sind gut 1700 Jahre her. Als bekennender Christ lebte er damals als Offizier der römischen Armee ziemlich gefährlich und erlitt als Pensionär den Märtyrertod. Da sich um sein Ableben einige Merkwürdigkeiten ranken, wurde ihm vom Papst wegen seines ehemaligen Jobs die Schutzpatronatschaft als Heiliger für die Abwendung von Feuer und Dürre übertragen. Leider erwies er sich dabei häufig als so erfolglos, dass im Lauf der Zeit der weniger fromme Spruch die Runde machte: „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an." Genau nach diesem Prinzip versuchen heute einige bundesdeutsche Städte ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
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06.03.2020 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) wird bis auf Weiteres keine größeren eigenen Veranstaltungen organisieren. Wie die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation mitteilte, gehe angesichts des Corona-Virus die Sicherheit vor. Termine werden entweder digital abgehalten oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. GTÜ-Mitarbeiter nehmen außerdem vorerst nicht an größeren externen Veranstaltungen teil. Das betrifft beispielsweise Fachmessen oder Kongresse. Für interne Veranstaltungen, etwa Seminare und Fortbildungen mit wenigen Teilnehmern, gibt es einen Ermessensspielraum. Die Teilnahme ist für alle Mitarbeiter freiwillig. (ampnet/jri)
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05.03.2020 - Es ist ein Investitionsprogramm von unerhörtem Ausmaß: Unter der Führung von Mary Barra will General Motors eine Wandlung vornehmen, die den Plänen von VW-Chef Herbert Diess ähnelt. „Unsere Mannschaft hat die Herausforderung angenommen, die Fahrzeugentwicklung zu transformieren und unsere Firma für eine vollelektrische Zukunft zu positionieren“, sagte die Konzernchefin diese Woche vor Hunderten von Mitarbeitern, Händlern, Analysten, Journalisten und Politikern.
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05.03.2020 - Volkswagen Nutzfahrzeuge feiert einen außergewöhnlichen Rekord: Der Transporter – alias Bulli, Kombi, VW-Bus oder Microbus – ist das am längsten gebaute Nutzfahrzeug der Welt. Am 8. März vor 70 Jahren fuhr der erste Transporter als Typ 2 von den Montagebändern des Volkswagen Werks in Wolfsburg. Nach dem Käfer (Typ 1) nahm damit der zweite Weltbestseller unter dem Label VW als Typ 2 Fahrt auf. Bis heute folgten dem ersten Exemplar der Baureihe mehr als 13 Millionen weitere.
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05.03.2020 - Goodyear überrascht immer wieder mit ausgefallenen Konzeptreifen. Vor zwei Jahren zeigte der Hersteller auf dem Genfer Automobilsalon einen Reifen mit Mooseinlagerungen zur Luftverbesserung in den Städten und für Energieeinsparung. In diesem Jahr sollte auf der Messe ein Reifen im Mittelpunkt stehen, der sich selbst erneuern kann und mittels Kapseln und künstlicher Intelligenz für unterschiedliche Anforderungen modifiziert werden kann. Jürgen Titz, Vorsitzender der Geschäftsführung Deutschland, Österreich und der Schweiz, erklärte unserem Autor die Vorteile dieser Lösung und spricht über die Herausforderungen für die Reifenindustrie in Zeiten der wachsenden Elektromobilität.
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05.03.2020 - Fiat vollzieht mit der dritten Generation des 500 einen radikalen Wandel. Der Bestseller ist nur noch als reines Elektroauto zu haben – das erste im Fiat-Chrysler-Konzern. Die Lithiumionen-Batterien haben eine Kapazität von 42 kWh. Damit soll die Reichweite nach WLTP bis zu 320 Kilometer betragen. Der Elektroantrieb hat eine Leistung von 118 PS (87 kW). Damit beschleunigt der Kleinstwagen in 3,1 Sekunden von null auf 50 km/h, Tempo 100 wird nach 9,0 Sekunden erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt.
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04.03.2020 - Renault wird auch in diesem Jahr das Literaturfestival „lit.COLOGNE“ in Köln als offizieller Fahrzeugpartner unterstützen. Als Shuttle-Fahrzeuge für Autoren und Künstler stellt der französische Automobilhersteller elf Fahrzeuge zur Verfügung. Dabei sind der rein batterieelektrische Renault Zoe, aber auch Fahrzeuge der Modellreihen Grand Scénic, Scénic, Kadjar, Trafic Grand Combi, Clio und Espace. (ampnet/Sm)
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04.03.2020 - Ford besucht während der "Share The Road"-Tour die "fahrradunfreundlichsten" Großstädte Deutschlands, um mit dem Virtual Reality Erlebnis "Wheelswap" für mehr gegenseitige Rücksicht im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Stuttgart, Essen, Berlin, Dortmund und Köln erreichen im ADFC Fahrradklima-Test in der Gesamtbewertung die schlechtesten Schulnoten der Großstädte mit mehr als einer halben Millionen Einwohner.
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