Elektro - Aktuelle Meldungen

30.12.2019 - Volkswagen baut seine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an den Standorten Zwickau, Dresden und Chemnitz aus. In Zwickau, wo auch das noch nicht erhältliche Elektroauto ID 3 produziert wird, ist jetzt die 200. Ladesäule der drei sächsischen Werke in Betrieb genommen worden. Bis Ende nächsten Jahres soll sich die Zahl auf mehr als 400 Ladepunkte verdoppeln.
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27.12.2019 - Die Konzerntochter Volkswagen Komponente hat das Konzept für einen mobilen Laderoboter entwickelt, der vollkommen autonom zum Elektroauto kommt. Gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation steuert das Gerät eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit diesem. Vom Öffnen der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln – der gesamte Ladevorgang verläuft ohne menschliche Beteiligung. Der mobile Roboter hat einen fahrbaren Energiespeicher im Schlepp, so dass die Batterie des E-Fahrzeugs beispielsweise auch in einer Tiefgarage oder einem ganz normalen Parkplatz ohne eigene Ladestellen aufgeladen werden kann. Während des Ladevorgangs kann sich der Roboter um weitere Fahrzeuge kümmern. Ist der Ladevorgang beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und bringt ihn zurück an die Ladestation.
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27.12.2019 - Volkswagen will schneller zum Ziel gelangen: Bis Ende 2023 will die Marke eine Million Elektroautos bauen. Das wäre zwei Jahre früher als zunächst geplant. Für 2025 werden nun 1,5 Millionen Elektro-VW angestrebt.
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23.12.2019 - Trotz allen Weihnachtszaubers bieten die besinnlichen Tage die Möglichkeit, zur Besinnung zu kommen, nicht nur im Privaten. In ein paar Tagen beginnt ein neues Jahrzehnt. Auch eine neue Ära? Die Hoffnung bleibt uns, dass die Politiker alle tages- und parteipolitischen und populistischen Aktionen einmal beiseiteschieben, um einen klaren Blick auf die Optionen zu bekommen, die uns bleiben, um den Klimawandel anzuhalten. Die Aussichten sind gut.
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21.12.2019 - Im Prozess, der 1986 übernommenen Marke Alfa Romeo neues Leben einzuhauchen, griff Fiat auch unkonventionelle Ideen auf. Vittorio Ghidella, damals Präsident von Fiat, brachte persönlich das Projekt „Experimental Sportscar, 3.0 litre engine" ins Laufen. Als Ziel für den unter dem Kürzel ES30 geführten Entwicklungsauftrag gab Ghidella ein puristisches Coupé vor, mit sportlichen Fahrleistungen und Aufsehen erregendem Design.
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20.12.2019 - Der Bund hat die NOW GmbH mit der Schaffung einer Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur (so die offizielle Bezeichnung) beauftragt. Sie soll den flächendeckenden Aufbau von Ladesäulen koordinieren. Das Bundesverkehrsministerium peilt als erstes Ziel 1000 Schnell-Ladestandorte an. Die generelle Planung soll bis 2030 fortgeschrieben werden. Die Automobilindustrie und die Energiewirtschaft haben zugesagt, der Leitstelle die notwendigen Informationen für den passgenauen Aufbau der Ladeinfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören die erwarteten Neuzulassungen, die zukünftigen Batteriegrößen und die Ladeleistung ihrer Modelle.
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20.12.2019 - Einfach hatte es der deutsche Lada-Importeur noch nie. Doch zuletzt schien es etwas runder am Stammsitz im fernen Togliatti zu laufen. Angekündigte neue Modelle kamen auch tatsächlich relativ zeitnah nach Europa. Mit dem von General Motors kommenden Bo Andersson an der Unternehmensspitze und dem ehemaligen Volvo-Designer Steve Mattin schien Russlands nach wie vor größter Autohersteller Avtovaz Fahrt aufzunehmen.
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20.12.2019 - Renault bietet den Captur künftig auch als E-Tech Plug-in an. Als Antrieb dienen ein 1,6-Liter-Benzinmotor mit Partikelfilter und zwei Elektromotoren. Die Systemleistung beträgt 158 PS (116 kW), das maximale Drehmoment 300 Newtonmeter. Im Elektromodus ist der Plug-in-Hybrid bis zu 135 km/h schnell. Für den Stadtverkehr gibt Renault eine Reichweite im reinen E-Betrieb von bis 65 Kilometern an, bei Überlandfahrten sind es bis zu 50 Kilometer.
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19.12.2019 - Umfragen sind nicht immer eine Quelle für Informationen, aber meist eine Grundlage für die Einschätzung der Stimmungslage draußen im Land. Heute legt „Auto-Scout 24“ wieder eine vor, bei der mehr als 1000 Autofahrer befragt wurden, ob und warum sie den Kauf eines Elektroautos erwägen. Die Antworten lassen nun die Vermutung zu, wie tief es schon in das Bewusstsein der Deutschen eingedrungen ist, sich politisch korrekt positiv zu Elektromobiliät zu äußern.
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19.12.2019 - Hyundai Motor hat gestern in Seoul bei einem Treffen mit Investoren eine Roadmap („Strategy 2025“) vorgestellt, mit der das Unternehmen eine Vorreiterposition bei der Mobilität der Zukunft sichern will. Mit dem Verkauf von jährlich 670.000 Elektrofahrzeugen weltweit will Hyundai einer der drei weltweit führenden Hersteller von Batterie- und Brennstoffzellen-Fahrzeugen werden. Das koreanische Unternehmen zwei Geschäftsfelder aufbauen: Smart Mobility Device und Smart Mobility Service. Als Hauptziele nennt die Strategie die Steigerung der Rentabilität von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor (ICE), die Führungsposition bei der e-Mobilität und die Schaffung plattformbasierter Geschäfte.
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19.12.2019 - ZF stellt die Weichen für eine schnellere und umfassendere Softwareentwicklung: Gemeinsam mit Microsoft plant der Konzern, die Geschwindigkeit und Qualität seiner Prozesse, Methoden und Lösungen im Software-Engineering an das Vorbild von IT-Unternehmen anzupassen. ZF nutzt in der Zusammenarbeit die Azure-Cloud-Services und Entwicklertools sowie Microsofts Erfahrungen in der Softwareentwicklung. In Zukunft wird ZF auch als Anbieter von reinen Softwareprodukten im Automotive-Markt auftreten.
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19.12.2019 - Skoda ist seit Jahren der erfolgreichste Importeur in Deutschland. In der vergangenen Woche feierte der tschechische Hersteller das Überschreiten der Grenze jährlich 200.000 Neuzulassungen in Deutschland. Bis Ende November verkaufte die Volkswagen-Tochter hierzulande 193 000 Autos. Das sind fünf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Marktanteil stieg auf 5,8 Prozent. „Der Weg zu Platz sechs ist nicht mehr weit“, freut sich Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland, mit Blick auf die davor liegenden sechs deutschen Autohersteller. Und 2020 wird für die Marke in zweifacher Hinsicht ein besonderes Jahr, wie auf dem traditionellen Jahresabschlussgespräch in Frankfurt deutlich wurde.
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