Elroq - Aktuelle Meldungen

Der Skoda Elroq RS bringt es auf 340 PS
16.06.2025 - Auch der Elroq wird bei Skoda als besonders sportliches Modell RS auf den Markt kommen. Das kompakte allradgetriebene Elektro-SUV leistet mit seinen beiden Elektromotoren 250 kW (340 PS) und sprintet in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Zudem werden über 540 Kilometer Reichweite versprochen. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 180 km/h begrenzt. Laden kann der Elroq mit bis zu 185 kW.
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Skoda Elroq Respectline: Hommage an Vielfalt und Tradition
05.05.2025 - Skoda hat mit dem Elroq Respectline ein Konzeptfahrzeug mit besonderem Exterieur- und Interieurdesign vorgestellt, das Markenkernwerte wie gegenseitiger Respekt, Vielfalt und Inklusion hervorheben soll. Das in Regenbogenfarben lackierte und von Skoda-Mitarbeitern aus dem gesamten Unternehmen entworfene Elektrofahrzeug feiert Ende der Woche am Stammsitz in Mladá Boleslav und in Hamburg seine Publikumspremiere.
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Skoda mischt sich wieder unter die Radsportler
29.04.2025 - Skoda unterstützt auch in diesem Jahr wieder den Radsportklassiker Eschborn-Frankfurt, mit dem die Profisaison in Deutschland am Donnerstag beginnt. Als Fahrzeugpartner stellt die Marke 40 Begleit- und Organisationsfahrzeuge, darunter auch den neuen Elroq. Ein Enyaq kommt als Führungsfahrzeug für den Rennleiter zum Einsatz.
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Stärker beschleunigt kein anderer Skoda
03.04.2025 - Sechs Monate nach Einführung der Baureihe stellt Skoda als sportliches Topmodell RS vor. Zwei Elektromotoren sorgen für eine Leistung von 250 kW (340 PS) und Allradantrieb. Mit 5,4 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h beschleunigt der RS so stark wie kein anderer Skoda im aktuellen Programm. Der RS erhält bis zu 21 Zoll große Räder und ein adaptives Fahrwerk sowie einen Innenraum mit Microfaserbezügen. Als Reichweite werden über 550 Kilometer genannt. Erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird das sportliche Kompakt-SUV nächste Woche auf der Mailänder Desginwoche. (aum)
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VW-Markengruppe Core: Skoda und Seat retten das Ergebnis
13.03.2025 - Die Volumenmarken des VW-Konzerns haben 2024 ein solides Ergebnis eingefahren. Seat mit der Submarke Cupra konnte sogar das beste Jahr überhaupt melden, und Skoda verdient mittlerweile fast so viel die Kernmarke Volkswagen. Doch diese Zahlen klammern das große Problem aus: In China, das nicht direkt in die Bilanz der Marken eingeht, lief es alles andere als gut.
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Skoda beginnt mit der Produktion des neuen Enyaq
27.02.2025 - Skoda hat in seinem Stammwerk Mladá Boleslav mit der Fertigung des neuen Enyaq begonnen. Eine der drei erfolgreichsten Elektroautos Europas bekommt durch eine optimierte Aerodynamik eine größere Reichweite, erweiterte digitale Merkmale und mehr nachhaltige Materialien im Innenraum. Die Kapazität der Produktionsstraße liegt bei bis zu 300 Enyaq am Tag. Gebaut wird das batterieelektrische Modell auf derselben Montagelinie wie der Elroq und der Octavia. Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung an wechselnde Nachfrage. (aum)
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Skoda bleibt dem Radsport treu
12.02.2025 - Skoda bleibt dem Radsport treu und wird auch weiterhin das Traditionsrennen Eschborn–Frankfurt und das Etappenrennen der Lidl-Deutschland-Tour unterstützen. Die Marke stellt dem Veranstalter, der A.S.O. Germany GmbH, Fahrzeuge für Rennorganisation und -begleitung zur Verfügung. Zudem wird die Partnerschaft ausgebaut.
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Skoda produziert 2024 weltweit über 925.000 Fahrzeuge
23.01.2025 - Skoda hat 2024 in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Außerdem hat die tschechische VW-Tochter mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle von Volkswagen, Audi und Seat/Cupra mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert.
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Produktion des Skoda Elroq läuft an
22.01.2025 - Skoda hat am Unternehmenssitz in Mladá Boleslav mit der Serienfertigung des Elroq begonnen. Das kompakte Elektro-SUV entsteht auf derselben Produktionslinie wie der Enyaq und der Octavia. Im vergangenen Jahr hat der Hersteller einen Teil der Octavia-Produktion nach Kvasiny verlegt, so können täglich bis zu 600 Elroq vom Band laufen. Der Listenpreis liegt mit 33.900 Euro für die Basisversion auf einem ähnlichen Niveau wie der Karoq, dem vergleichbaren Modell mit konventionellen Motoren. Nach Angaben von Skoda lagen bis Ende des vergangenen Jahres bereits rund 20.000 Bestellungen für den Elroq vor. (aum)
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Skoda Elroq auch mit 150 kW
27.12.2024 - Skoda bietet den Elroq auch in einer Variante mit dem 150-kW-Antrieb (204 PS) des Volkswagen-Konzerns an. Die zwischen dem Einstiegsmodell Elroq 50 mit 125 kW (170 PS) und dem Elroq 85 mit 210 kW (286 S) angesiedelte Version ist zu Preisen ab 38.400 Euro bestellbar. Zudem wird das Ausstattungsangebot um den Sportline mit dynamischen Akzenten innen und außen.
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Der erfolgreichste Importeur ist so stark wie noch nie
11.12.2024 - Skoda hat auf einem rückläufigen Markt den höchsten Marktanteil seiner Unternehmensgeschichte erreicht. Bis Ende November setzten die Händler der Marke 191.243 Fahrzeuge ab. Das ist ein Zuwachs um 24 Prozent, und Skoda-Deutschland-Chef Jan-Hendrik Hülsmann ist optimistisch, dass am Ende des Jahres mehr als 200.000 Modelle abgesetzt sein werden. Damit verteidigt Skoda zum 16. Mal in Folge den Titel der stärksten Importmarke in Deutschland und erreichte mit einem Marktanteil von 7,4 Prozent den höchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Im Markenranking belegt das Unternehmen damit Platz vier. Auf dem Flottenmarkt rangiert Skoda hinter Volkswagen sogar auf Platz zwei.
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Stromer zum Verbrenner-Preis
09.12.2024 - Mit dem Elektro-SUV Enyaq hat Skoda bewiesen, dass es die Wünsche europäischer Kunden versteht. Nun schicken die Tschechen seinen kleinen Bruder Elroq ins Rennen. Der schick gestylte Kompakt-Stromer könnte das Zeug haben, den Erfolgsrun des großen Bruders zu toppen – und Tesla erneut vom Thron der Zulassungsstatistiken zu stoßen. „Wir erwarten, ihn noch besser zu verkaufen als den Enyaq“, so Skoda-Chef Klaus Zellmer. Kein Wunder: Der kompakte SUV-Stromer überzeugt mit durchdachtem Design, Raumangebot und einem Einstiegspreis von 33.900 Euro – kaum teurer als sein Verbrenner-Pendant Karoq.
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