Ente - Aktuelle Meldungen

10.03.2021 - Die Motorrad-Navigationsapp Calimoto kann jetzt auch mit einer automatischen Unfallerkennung belegt werden. Das Notrufsystem hat das Potsdamer Unternehmen gemeinsam mit Bosch entwickelt. Bei einem Unfall wird der Sturz durch einen intelligenten Crashalgorithmus erkannt und automatisch ein Notruf an das Help Connect genannte System abgesetzt. Dabei greift der Algorithmus auf den bereits im Smartphone vorhandenen Beschleunigungssensor der Routenplaner-App zurück. Am Motorrad selbst muss nichts installiert werden.
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10.03.2021 - Aus Gründen, die irgendwo im Nebel der Geschichte verschwunden sind, fuhren die französischen Staatschefs seit Jahrzehnten vor allem mit Citroën-Limousinen zu offiziellen Anlässen. Und das obwohl Paris nach dem Zweiten Weltkrieg Eigentümer der wegen Kollaboration mit den deutschen Besatzern verstaatlichten Renault-Werke war. Diese Tradition wird Emanuel Macron wahrscheinlich fortsetzen und sich demnächst mit einem DS 9 zu offiziellen Ansätzen fahren lassen. In diesen Tagen öffnen sich die Bestellbücher, so dass der Elysée-Palast seine Wünsche jetzt definieren kann.
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10.03.2021 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (Eigenschreibweise der Abkürzung: bdo) hat heute seine jährliche Konjunkturumfrage veröffentlicht. Die der Befragung der Unternehmen aus dem privaten Busgewerbe zeigt dabei ein düsteres Bild in Folge der Corona-Pandemie. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Prognosen für die Zukunft fallen in den drei Kernbereichen des Busgewerbes – Gelegenheitsverkehr, ÖPNV und Fernlinie – historisch schlecht aus.
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10.03.2021 - Mit dem Kona N kündigt Hyundai für dieses Jahr sein erstes Hochleistungs-SUV an. Die Front wird durch große, Lufteinlässe geprägt. Im unteren des zweigeteilten Kühlergrills will Hyundai einen Stoßfänger wissen, dessen Form einem Flugzeugrumpf nachempfunden ist. Am Heck sorgt ein großer, zweigeteilter Dachspoiler für mehr Abtrieb. Wie bei allen N-Modellen ist darin die dritte, dreieckige Bremsleuchte integriert. Die Sportabgasanlage mündet in zwei großen Endrohren, während der Diffusor den Luftstrom optimiert. N-typisch sind auch roten Akzente an Frontlippe, Seitenschwellern und Heckschürze.
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09.03.2021 - Camping hat in Corona-Zeiten noch einmal einen deutlichen Schub bekommen. Und da Subaru schon immer für einen Hauch Abenteuer und Outdoor stand, kommt die Marke Freiluftfans nun mit einem Dachzelt für den Forester e-Boxer entgegen. Es stammt vom österreichischen Markenanbieter Horntools. Die Liegefläche der acht Zentimeter dicken Kaltschaummatratze ist 1,40 Meter breit und 2,35 Meter lang. Als Besonderheiten gibt es ein Vorzelt mit wasserdichtem Boden. Eine Leiter ist natürlich auch dabei.
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09.03.2021 - Die Vespa wird 75 Jahre alt. Die offizielle Patenanmeldung für den legendären Motorroller, der zum Synonym für die ganze Fahrzeuggattung wurde, erfolgte am 23. April 1946. Der Piaggio-Konzern nimmt das Jubiläum zum Anlass für eine Sonderedtion. Sowohl die Primavera 50 und 125 als auch die GTS 125 und 300 sind als „75th“ erhältlich.
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09.03.2021 - Auch wenn es regionale Unterschiede gibt, sind die meisten Autohäuser in Deutschland seit dieser Woche erst einmal wieder geöffnet und meist nach individueller Besuchsvereinbarung zugänglich. Hyundai bietet zusätzlich in seinen Werkstätten, die ja von den Corona-Schließungen ausgenommen waren, einen kostenlosen Sicherheitscheck an. Auf Wunsch kann für diese Zeit ein Ersatzwagen gebucht werden.
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09.03.2021 - Skoda bietet den Octavia in China künftig auch in einer 6,4 Zentimeter längeren Version an. Der Radstand der Limousine wird für die marktspezifischen Kundenansprüche um 4,4 Zentimeter verlängert. Der Octavia Pro, wie er heißt, übernimmt Designelemente des RS und zeichnet sich im Innenraum nicht nur durch mehr Platz im Fond, sondern auch durch ein zwölf Zoll großes Zentraldisplay aus. Den Antrieb übernimmt ein 1,4-TSI-Motor mit 150 PS (110 kW) und 250 Newtonmetern Drehmoment in Verbindung mit einem Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe mit elektronischer Shift-by-Wire-Technologie.
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09.03.2021 - Immer mehr Automobilhersteller weltweit realisieren kürzere Ladezeiten bei batterieelektrischen Fahrzeugen mit einer veränderten Bordnetz-Architektur: Das Hochvolt-Bordnetz insbesondere bei E-Autos im Premium- und Sportwagensegment wird auf eine Spannung von 800 Volt ausgelegt statt wie bislang auf 400 Volt. Dazu entwickelt und produziert ZF entsprechende Komponenten für den elektrischen Antriebsstrang. Im Zentrum steht eine Leistungselektronik mit Siliziumcarbid als Halbleiter. Sie wird von ZF bereits in der Rennserie Formula E genutzt und kommt noch in diesem Jahr in mehreren Fahrzeugen gehobener Segmente auf den Markt.
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09.03.2021 - Skoda bietet den Enyaq iV ab sofort auch in der Ausstattung Sportline an. Sie zeichnet sich durch schwarze Exterieurakzente an Stoßfängern, Kühlergrill, Dachreling, Fensterleisten und Außenspiegeln sowie das tiefergelegte Sportfahrwerk aus. Fahrer und Beifahrer nehmen auf schwarzen Sportsitzen aus Leder-Stoff-Microfaser mit integrierten Kopfstützen Platz, die Dekorleisten und Türverkleidungen sind in Carbon-Optik gehalten und die Pedalerie im Edelstahl-Look. Weitere Merkmale sind unter anderem das virtuelle Cockpit, 20-Zoll-Felgen und Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer.
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08.03.2021 - Porsche stockt seinen Anteil am kroatischen Supersportwagenbauer Rimac auf. Die Stuttgarter erhöhen ihre Beteiligung von 15 auf 24 Prozent und zahlen dafür 70 Millionen Euro. Porsche ist seit 2018 Investor bei dem Unternehmen, das Hightechkomponenten für Elektromobilität entwickelt und herstellt sowie einen elektrisch angetrieben Hochleistungssportwagen produziert.
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08.03.2021 - Der Sonderfahrzeugbauer Binz, bekannt vor allem für seine Krankenwagen, wird den MAN-Standort Plauen übernehmen. Das Thüringer Unternehmen wird auch die rund 150 Mitarbeiter weiterbeschäftigen und baut damit seine Produktionskapazitäten aus. Binz hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren Umsatzsteigerungen von durchschnittlich rund 25 Prozent pro Jahr erwirtschaftet. MAN hatte im Rahmen des Personalabbaus sein Modification Center in Plauen zur Disposition gestellt. Über die Verkaufssumme ist nichts bekannt. Die kundenspezifischen Modifikationen an Bussen und Vans wird MAN künftig in direkt in den Produktionsstätten der Basisfahrzeuge vornehmen. (ampnet/jri)
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