Ergebnisse - Aktuelle Meldungen

23.10.2020 - MAN hat in Zusammenarbeit mit Experten aus dem Gesundheitsbereich ein Diagnostikfahrzeug entwickelt, mit dem Sars-Cov-2-Infektionen schnell nachgewiesen werden können. Basis des rollenden Labors ist der Transporter TGE. Größter Vorteil ist die Mobilität und damit die Flexibilität. So kann das Fahrzeug schnell vor Ort sein, wenn sich beispielsweise ein regioanler Hotspot auftut. Ebenso können rasch Altenheime oder Schulen angesteuert oder eine Teststation beispielsweise an einer grenzüberschreitenden Autobahn eingerichtet werden.
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16.10.2020 - Daimler hat besonders im September eine schnellere Markterholung erlebt als erwartet. Das führte zusammen mit Kostendisziplin, Maßnahmen zum Erhalt der Liquidität und weiteren Effizienzmaßnahmen dazu, dass der Free Cash Flow im Industriegeschäft sowie die bereinigten Werte für das EBIT des Daimler-Konzerns, von Mercedes-Benz Cars & Vans, von Daimler Trucks & Buses und von Daimler Mobility deutlich über den Markterwartungen für das dritte Quartal 2020 liegen.
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06.10.2020 - Nach Berlin, Wolfsburg und Lissabon verfügt nun auch der Hauptsitz in Ingolstadt über ein Software Development Center (SDC). An dem neuen Standort sollen neue Denkansätze gefördert und digitales Know-How gefördert werden. Das SDC ist nahtlos in das Netzwerk des VW-Konzerns integriert. Erste Ergebnisse des IT-Zentrums sind eine Prozess-Plattform für das Produktmarketing und eine Lösung für die Vermarktung von Gebrauchtwagen.
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05.10.2020 - Davon können andere nur träumen: Die Caravaning-Industrie kennt seit Jahren nur einen Weg, und der führt steil nach oben. Dies hat die Studie „Caravans und Reisemobile in Deutschland 2020“ erneut bestätigt. Im Juli dieses Jahres wurden hierzu mehr als 10.600 Bundesbürger im Auftrag der GSR Unternehmensberatung und der Puls Marktforschung befragt. Die Ergebnisse decken sich weitgehend mit denen vom Branchenverband CIVD (Caravaning Industrieverband Deutschland) und bestätigen die äußerst positiven Prognosen.
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28.09.2020 - Fast jeder sechste Omnibus (15,2 Prozent) ist in den vergangenen zwei Jahren wegen „erheblicher Mängel“ durch die Hauptuntersuchung gefallen. Dies gab heute der TÜV-Dachverband (VdTÜV) bekannt. Weitere 9,4 Prozent der untersuchten Busse hatten „geringe Mängel“, die nicht zu einer Wiedervorführung führten. Mit einem Anteil von 75,4 Prozent ist die große Mehrheit der Fahrzeuge „ohne Mängel“ auf Deutschlands Straßen unterwegs. Der Anteil der Busse, die wegen erheblicher Mängel bei der HU durchgefallen sind, blieb gegenüber 2018 weitgehend gleich (minus 0,1 Prozentpunkte).
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25.09.2020 - Trübes Wetter, kurze Tage: In der dunklen Jahreszeit ist eine einwandfreie Fahrzeugbeleuchtung wichtig, um das Unfallrisiko zu senken. Trotzdem ist fast jeder dritte Autofahrer mit defekten oder falsch eingestellten Leuchten und Scheinwerfern unterwegs. Darum führen die Deutsche Verkehrswacht (DVW) und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) seit über 60 Jahren die Aktion „Licht-Test“ durch. Den ganzen Oktober über können Autofahrer kostenlos ihre Fahrzeugbeleuchtung in den Werkstätten der Kfz-Innung überprüfen lassen. Geschätzt nehmen jedes Jahr mehrere Millionen Fahrzeuge teil und machen den Licht-Test damit zu einer der größten Verkehrssicherheitsaktionen im Bundesgebiet.
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23.09.2020 - Kinder müssen bis zum zwölften Lebensjahr oder bis zu einer Körpergröße von 1,50 Metern in „zugelassenen Rückhalteeinrichtungen“ befördert werden, um bei einem Unfall bestmöglich geschützt zu werden. In der Regel werden Kindersitze genutzt. Zugelassen ist jedoch auch ein alternatives kostengünstiges Gurtsystem, das den regulären Kindersitz überflüssig machen soll: das Gurtsystem „Smart Kid Belt“. Es ist im Handel für rund 35 Euro erhältlich. Laut Hersteller sollen Kinder dabei genauso gut geschützt sein wie Erwachsene, indem mittels eines Zusatzgurtes die Gurthöhe an die Größe des Kindes angepasst wird. Das sieht der ADAC anders.
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18.09.2020 - Ob auf gefrorenen Seen, in heißen Wüsten oder Laborbedingungen in Fahrsimulatoren: Rund um den Globus haben Ingenieure an der Entwicklung des batterieelektrischen Mustang Mach-E gearbeitet. Speziell für Europa hat das Team des Ford-Testzentrums im belgischen Lommel Komponenten wie Federung, Lenkung, Antriebsstrang und Fahrer-Assistenzsysteme an die Erwartungen der europäischen Käufer angepasst. Jetzt musste sich der Mach-E auf einer Langstrecken-Tour durch Norwegen, einem der europaweit fortschrittlichsten Märkte für elektrifizierte Fahrzeuge, zeigen, ob das gelungen ist.
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15.09.2020 - Das Verbraucherschutzprogramms Euro NCAP, bekannt durch seine Crashtests, hat sein Bewertungssystem weiter entwickelt. Beim Frontalcrash wird künftig ein typischer Unfall auf einer Landstraße simuliert. Die neue Prüfung geht auf eine Initiative des NCAP-Mitglieds ADAC zurück.
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14.09.2020 - 107.000 Besucher haben in den vergangenen zehn Tagen trotz Corona den Caravan-Salon in Düsseldorf besucht, der gestern zu Ende ging. Hygiene-Zwischenfälle gab es nicht, Ansteckungen sind bis heute ebenfalls nicht bekannt. Die Aussteller melden sehr gute Verkaufsergebnisse und sind hochzufrieden.
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