Evo - Aktuelle Meldungen

22.07.2020 - Elektroautos sind beim Verbrauch eine Mogelpackung. Das jedenfalls fand der Automobilclub ADAC heraus. Bordcomputer in Elektroautos lieferten nämlich kein reales Abbild der Energiebilanz, da sie Verluste beim Ladevorgang nicht mit einrechnen. Das Ergebnis eines Tests mit 15 E-Autos ergab, dass je nach Fahrzeug zehn bis 25 Prozent auf den angezeigten Verbrauch gerechnet werden müssen.
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22.07.2020 - In Kürze startet im BMW-Werk München die Produktion des i4. Das Karosseriekonzept des Stromers unterscheidet sich aufgrund der Hochvoltbatterie von den bisher im Werk München gefertigten Fahrzeugmodellen. Struktur- und Umbaumaßnahmen müssen deshalb umgesetzt werden bevor der i4 im nächsten Jahr in Serie geht. Dafür schalten die Bayern ihre Bänder vom 23. Juli bis zum 7. September ab. Unverzichtbare Bereiche, wie der Motorenbau, laufen weiter.
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22.07.2020 - Für den neuen Stromer aus Wolfsburg bietet Volkswagen Financial Services das Paket "Lease & Care". Inhalt des Pakets sind modular aufgebaute Dienstleistungen, die Kostentransparenz beim Betrieb schaffen sollen. Die Pakete sind für Privatkunden und Gewerbetreibende gedacht und in drei Varianten (S, M und L) erhältlich. Paket S umfasst Wartungskosten und Inspektionen, Paket M darüber hinaus Kosten für wesentliche Verschleißteile. Im Paket L ist zusätzlich ein Satz Winterräder dabei.
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22.07.2020 - Die Marke ist ein Versprechen: Seit Audi von Ferdinand Piëch in den 1980er Jahren neu interpretiert wurde, sind die Ingolstädter mit BMW und Mercedes-Benz ebenbürtig. Dies gilt auch für die kompakten Modelle – etwa die A3 Limousine, die jetzt in der zweiten Modellgeneration vorgestellt wird. Vor einigen Wochen konnten wir einen Tag am Steuer des überzeugenden A3 Sportback verbringen, jetzt folgt die Stufenheck-Variante, angetrieben von einem 1,5-Liter-Mild-Hybrid-TFSI-Motor, der bei unserem Testwagen mit einer Doppelkupplungs-Automatik kombiniert war.
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20.07.2020 - Als Daimler seinen GLA der zweiten Generation ankündigte, war eines klar: AMG würde keine Zeit vertrödeln, sondern sich umgehend darum kümmern, den Bestseller in die Hände der hauseigenen Entwicklungsabteilung zu bekommen. Jetzt hat AMG geliefert – nur drei Monate nachdem wir uns ans Steuer des GLA 250 setzen durften.
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20.07.2020 - Bei Opel geht es ziemlich hart zu. Nein, wir meinen dieses Mal nicht den Sparzwang, dem die Marke auf Geheiß der französischen Inhaber unterliegt. Es geht ums Produkt. Da sind einige der jüngsten Neuerscheinungen wie der sonst überaus gelungene Corsa im Grenzbereich der Komfortzone unterwegs. Vermutlich um die Familienbande zu den seit je her weicher abgestimmten welschen Schwestern und Brüdern nicht allzu offensichtlich zu Markte zu tragen. Jetzt geht der Crossover-Kombi Grandland X als Plug-in-Hybridmodell an den Start. Und siehe da, trotz seiner bärenstarken Leistung von satten 300 PS (221 kW) schwebt der rund 1,9 Tonnen schwere Brocken lammfromm und weich wie ein französisches Sofa über die Unebenheiten.
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19.07.2020 - Er war Japans erster Supersportwagen und zugleich Urahn von mehr als 80 Sportcoupés, die Toyota bis zum heute aktuellen GR Supra präsentierte. Vor allem aber gelang dem vor 55 Jahren vorgestellten Toyota 2000 GT schon vor Serienstart auf sich aufmerksam zu machen: Zunächst mit der rekordverdächtigen kurzen Entwicklungszeit von nur zehn Monaten, die ein Team aus Toyota und Yamaha Ingenieuren realisierte, dann mit drei Welt- und 13 Klassenrekorden bei Hochgeschwindigkeitsfahrten in Yatabe bei Tokio und schließlich krönte der seinerzeit schnellste Samurai diese Bilanz mit vielen Motorsporterfolgen.
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16.07.2020 - Mit seinem Stromer-SUV e-Tron liegen die Ingolstädter scheinbar richtig. Bis zum Marktführer des Segments hat er es laut Audi-Zahlen schon gebracht. So gingen allein im ersten Halbjahr 2020 weltweit 17.641 e-Tron-Modelle zu Kunden – 86,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Beliebt ist er vor allem im Mekka der Elektromobilität: Skandinavien. So werden in Norwegen 92 Prozent des Audi-Volumens durch den e-Tron abgedeckt, in Island sind es gar 93 Prozent.
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16.07.2020 - Mit der Driving-Experience geht Hyundai drei zentrale Themen an. So weiten Interessierte mit oder ohne Fahrerfahrung im Grenzbereich ihre Fähigkeiten aus, lernen die Produktpalette des koreanischen Herstellers kennen und kommen zugleich in den Genuss einer profesionell aufgezogenen Veranstaltung. Der Preis, er muss vorab als Maßeinheit stehen, beträgt 529 Euro für die eintägige Level-1-Veranstaltung inklusive Hotel und Verpflegung. Darin enthalten sind zwei große Trainingseinheiten, geführte Fahrten auf der Rennstrecke und einige Give-Aways von Thermoskanne bis Tasche.
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15.07.2020 - Auch Audi sucht nach Wegen, den Interessierten direkt anzusprechen. Neuestes Beispiel ist der neue Online-Newsletter „Audi Tech Focus“. Er soll Blicke hinter die Kulissen der Technischen Entwicklung (TE) des Unternehmens geben. Thema der Premierenausgabe sind die Patente und hier besonders die für die Elektromobilität.
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14.07.2020 - Die Wurzeln von Skoda reichen zurück bis in das Jahr 1895. Damals erfolgte die Gründung des böhmischen Fahrradherstellers Laurin & Klement, der 1905 sein erstes Automobil präsentierte und schließlich 1925 vom damaligen Maschinenbaukonzern Skoda aufgekauft wurde. Seit 1991 gehört die Marke zum Volkswagen-Konzern. Das 125-jährige Jubiläum darf daher auch in der Autostadt in Wolfsburg gefeiert werden. Die Besucher sind eingeladen, sich im Skoda-Pavillon auf eine Reise durch die Unternehmensgeschichte zu begeben, die automobile Gegenwart zu erleben und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft zu werfen.
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14.07.2020 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 3046 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen gestorben – das ist der niedrigste Stand seit mehr als 60 Jahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das sieben Prozent bzw. 229 Menschen weniger als 2018. Dabei hat die Zahl der Verkehrsunfälle insgesamt deutlich zugenommen. Die Polizei zählte insgesamt 2,7 Millionen − so viele wie noch nie seit 1991 (für 1991 liegt erstmals die Zahl der Unfälle für Deutschland nach dem heutigen Gebietsstand vor). Bei rund elf Prozent der Unfälle wurde ein Mensch getötet oder verletzt. Die Zahl der Verletzten ist 2019 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent auf 384.000 Personen zurückgegangen.
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