Förderung - Aktuelle Meldungen

21.12.2020 - Die Pläne der EU zur Abgasgesetzgebung werden dramatische Folgen haben. Bereits 2025 soll die nächste Stufe der Emissionsregelungen in Kraft treten, die Schadstoffnorm Euro 7 dürfte dem Verbrennungsmotor nicht unbedingt die Grundlagen entziehen, ihn aber doch so teuer machen, dass er gegen andere Antriebsarten aus wirtschaftlicher Sicht kaum mehr eine Chance hat. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) hat aus diesem Grund eine Petition gegen die Euro-7-Pläne gestartet.
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19.12.2020 - Eine Million 911er: Damals, im Jahre 2017, war das eine Feier wert. Immerhin hatte der Sportwagen 44 Jahre gebraucht, um die eindrucksvolle Stückzahl zu erreichen. Etwas weniger Aufhebens hat Porsche um den Cayenne gemacht, obwohl diese Erfolgsgeschichte vielleicht noch eindrucksvoller ist. Vor kurzem ist das millionste Exemplar im slowakischen Preßburg vom Band gerollt. Der rote GTS ging an einen deutschen Kunden. Trotz der ambitionierten Preisgestaltung hat der Cayenne nicht einmal halb so lange gebraucht wie der 911, um zum Produktionsmillionär zu avancieren.
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18.12.2020 - Kia räumt mit dem Zugangs- und Abrechnungs-Wirrwarr bei Ladestationen für Elektroautos und Plug-in-Hybride auf: Ab sofort bietet die Marke den Ladeservice Kia Charge an, mit dem Kunden an 98 Prozent aller öffentlichen Ladestationen in Deutschland bequem und verlässlich Strom tanken können – über einen einzigen Account, zu landesweit geltenden Festpreisen und monatlicher Abrechnung mit Liste aller Ladevorgänge.
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18.12.2020 - „Ohne Kraftstoffe und Strom aus erneuerbaren Quellen können wir klimaneutrale Mobilität nicht realisieren“, betont die Präsidentin des Verband der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller. „Gerade auch die Benziner und Diesel, die jetzt auf der Straße sind, brauchen E-Fuels, um einen Beitrag zu den Klimazielen leisten zu können. Nicht der Zylindermotor ist das Klimaproblem, es ist der Kraftstoff aus fossilen Quellen.“ Deswegen begrüßt der VDA den Lösungsvorschlag der Bundesregierung zur Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) im Verkehrssektor.
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17.12.2020 - Mitsubishi hat die Preise für den ab Frühjahr erhältlichen Eclipse Cross Plug-in Hybrid bekanntgegeben, der gegenüber der aktuellen Baureihe eine andere Frontpartie und vor allem ein neu gestaltetes Heck erhält. Die Basisausführung startet bei 39.890 Euro. Nach Abzug der staatlichen Förderung und des Umweltbonus des Herstellers reduziert sich die Summe um 9000 Euro.
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17.12.2020 - Porsche hat erstmals das komplette Gehäuse eines Elektroantriebs im 3-D-Druck hergestellt. Die im additiven Laserschmelz-Verfahren hergestellte Motor-Getriebe-Einheit hat alle Qualitäts- und Belastungsprüfungen problemlos bestanden. Das Leichtmetall-Gehäuse wiegt weniger als ein konventionell gegossenes Bauteil und reduziert das Gesamtgewicht des Antriebs um circa zehn Prozent. Durch spezielle Strukturen, die erst im 3-D-Druck möglich werden, erhöhte sich die Steifigkeit in stark belasteten Bereichen gleichzeitig auf das Doppelte.
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17.12.2020 - Was tun, wenn der Hertseller nach mehreren Jahrzehnten plötzlich den Export nach Europa einstellt? Zum einen holt die Lada Automobile GmbH den Markenbestseller 4x4 nun als Reimport weiterhin ins Land, zum anderen stellt man sich in Buxtehude als Importeur für neue Marken auf. Nach dem zweisitzigen Elektro-Microcar D2S von Zhidou, das es jetzt auch in einer 80-km/h-Version gibt, folgt nun ein elektrisches B-Segment-SUV. Der JAC e-S2 kommt ebenfalls aus China und soll – nach Abzug aller Förderungen – vollwertige Elektromobiliät für 23.420 Euro bieten.
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15.12.2020 - Insgesamt sieben Audi-Modelle kommen aktuell mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb zu den Kunden, und den Eintritt in die elektrifizierte Welt der Ingolstädter Modelle übernimmt dabei der Audi A3 Sportback TFSI e, der gegenüber seinem Vorgänger nun eine optimierte Reichweite und eine neue Lithiumionen-Batterie als Energiespeicher besitzt. Das Antriebspaket besteht aus einem 1,4 Liter TFSI-Motor, der 150 PS (110 kW) leistet und mit einem 120 PS (88 kW) starken Elektromotor gekoppelt ist. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die Kapazität des Energiespeichers um 48 Prozent erhöht. Die elektrische Reichweite verbesserte sich um knapp 30 Kilometer.
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14.12.2020 - Jetzt wird’s ernst für Volkswagens Elektromobilitäts-Wende. Die Wolfsburger starten mit dem ID 4 ihr erstes E-Weltauto. Wo der ID 3 auf die europäischen Bedürfnisse zugeschnitten ist, tritt das erste vollelektrische SUV nun auch in den USA und Asien im weltweit größten Marktsegment, der Klasse der Kompakt-SUV, an. Und das gleich mit acht vorkonfigurierten Modellen, zwei Batteriegrößen, WLTP-Reichweiten bis zu 520 Kilometer und Elektromotoren in drei Leistungsstufen. Alles wie gehabt und aus ID 3 bekannt. Die eigentliche Attraktion aber schwebt direkt vor der Nase des Fahrers.
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12.12.2020 - Vom spektakulären Scheunenfund zum neuwertigen Sammlerstück mit Patina: Der erste in Deutschland ausgelieferte Porsche 911 S Targa ist nach umfangreicher, mehr als dreijähriger Werksrestaurierung wieder auf der Straße. Sein Besitzer, ein langjähriger Sammler und Porsche-Enthusiast, hat das Fahrzeug in den USA entdeckt. Fast 40 Jahre stand der Targa dort in einer torlosen Garage, abgedeckt von einer Plastikplane. Der einstige Eigentümer hatte den Wagen wohl schlicht und einfach vergessen. Der Zustand des seltenen Sportwagens war desolat.
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11.12.2020 - Mein Freund ist Raunheimer. Wer diesem Satz in Rüsselsheim in den Mund nimmt, provoziert. Zwischen den beiden Nachbarorten am Untermain gab es zumindest noch vor einigen Jahren eine innige Hassliebe, so etwa wie zwischen Frankfurt und Offenbach. Oder Düsseldorf und Köln. In ihrer auf die Einwohnerzahl bezogene Größe unterscheiden sich hier beide Orte erheblich. 14.800 Menschen leben in Raunheim, 66.000 dagegen in Rüsselsheim. Aber während die Wirtschaft in der Opel-Stadt nicht zuletzt wegen der anhaltenden Autokrise schwächelt, geht es in Raunheim aufwärts.
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10.12.2020 - Ab dem 1. Januar gilt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge die neue Abgasnorm EU 6 AP. Eine anspruchsvolle Herausforderung vor allem für die VW Bulli-Baureihe T6.1 mit seinen unterschiedlichen Derivaten und Gesamtgewichten von bis zu 5,3 Tonnen. Die Ingenieure von Volkswagen Nutzfahrzeuge rückten bei der Motorenüberarbeitung kurzerhand die Abgasreinigung vom Unterboden nah an den Motor ran, kombinierten es mit einem neuen Turbolader und einer doppelten AdBlue-Einspritzung. Ergebnis: mehr als 50 Prozent niedrigere Stickoxid-Emissionen im RDE-Zyklus bei Multivan, Transporter, Caravelle und California sowie im Schnitt einen halben Liter weniger Sprit auf 100 Kilometer.
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