Fahrzeuge - Aktuelle Meldungen

07.10.2021 - In den Städten ist Mobilität im wahrsten Wortsinn nicht selten ein Fremdwort, denn der motorisierte mobile Mensch steht statt sich zu bewegen oft im Stau. Und das hat Folgen. Nach Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verursacht der innerstädtische Verkehr rund 40 Prozent der klimaschädlichen Emissionen, die weltweit vom Personenverkehr verursacht werden. Neben der inzwischen wiederbelebten Zuwendung zum Fahrrad als Transportmittel sehen Mobilitätsanbieter eine Antwort auf diese Situation in autonomen Shuttlesystemen mit elektrischen Fahrzeugen.
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07.10.2021 - Die beiden Buchstaben standen einst für preiswerte Sportwagen aus Großbritannien – heute kommen die Modelle mit dem MG-Markenzeichen aus China, und die Modellpalette hat, zurzeit wenigstens, die Sportlichkeit weitgehend abgelegt. Stattdessen docken die neuen Besitzer auf gewisse Weise aber doch wieder an die Tradition an und rollen preiswerte Elektroautos auf den Markt.
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07.10.2021 - Skoda wird als zweites eigens für den indischen Markt entworfenes Auto nach dem SUV Kushaq eine Kleinwagen-Limousine auf den Markt bringen. Sie wird Slavia heißen. Damit greift das Unternehmen seine Ursprünge auf. Die Gründerväter Václav Laurin und Václav Klement bauten ab 1898 Fahrräder unter dem Namen Slavia. Skoda verantwortet alle Aktivitäten des Volkswagen-Konzerns auf dem indischen Wachstumsmarkt. Auf Kushaq und Slavia sollen noch zwei weitere Modelle folgen. In der Produktion der Fahrzeuge erreicht Skoda eine Lokalisierung von bis zu 95 Prozent. Den Namen Slavia trug zuletzt das traditionelle Azubi-Car: Auszubildende von Skoda hatten im vergangenen Jahr einen Scala in einen Roadster verwandelt und ihn entsprechend genannnt. (aum)
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06.10.2021 - Vom ID 3, dem ersten vollelektrischen Modell der Marke, hat Volkswagen im ersten Jahr europaweit rund 144.000 Fahrzeuge verkauft. VW hat herausgefunden, dass fast die Hälfte aller Käufer Erstkunden sind, die zuvor nur Modelle anderer Marken gefahren sind. Im Durchschnitt liegt die Neukunden-Quote bei Volkswagen in etwa bei 36 Prozent. In vielen Ländern belegt der ID 3 den Spitzenplatz bei den neu zugelassenen Elektroautos und hat das Unternehmen zusammen mit dem ID 4 zum Marktführer bei batterieelektrischen Autos in Europa gemacht.
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06.10.2021 - Mit dem Sion bereitet Sono Motors aus München die Serienfertigung eines Elektroautos mit integrierten Solarzellen für zusätzliche Reichweite vor. Die Idee der zusätzlichen Energiegewinnung hat nun auch zu einer Zusammenarbeit mit dem Elektrofahrzeughersteller Ari Motors aus der Nähe von Leipzig geführt, die die Solarmodule probeweise an seinen Elektrotransporter 458 mit Kofferaufbau und 530 Kilo Nutzlast montiert hat.
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06.10.2021 - Die Zukunft der Mobilität, darin sind sich alle Hersteller einig, ist elektrisch, und die Energie liefert eine Lithiumionen-Batterie. Wirklich alle? Es gibt neben den Verfechtern des batterieelektrischen Antriebs noch Unternehmen, die sich ähnlich wie das berühmte kleine gallische Dorf gegen den vermeintlich allgemein gültigen Trend stemmen und die Zukunft in einer magischen Suppe sehen, die deutlich mehr Treibhausgase einspart: Grüner Wasserstoff.
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06.10.2021 - Volvo Trucks hat von DFDS, Nordeuropas größtem Versand- und Logistikunternehmen sowie Fährbetreiber, einen Auftrag über 100 FM Electric erhalten. Das ist einer der bisher größten kommerziellen Aufträge für schwere Elektro-Lastwagen weltweit. Die ersten Fahrzeuge werden im vierten Quartal nächsten Jahres ausgeliefert, die anderen im darauffolgenden Jahr. Der Volvo FM Electric hat eine Reichweite von bis 300 Kilometern und ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 44 Tonnen. Europaweit sind nach Unternehmensangaben in diesem Jahr einige hundert E-Lkw über 16 Tonnen zugelassen worden, etwa 40 Prozent davon stammen von Volvo. (aum)
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06.10.2021 - 1963 begann Toyota in Dänemark mit dem Import von Autos nach Europa, nur acht Jahre später wurde in Portugal bereits ein erstes kleines Montagewerk mit der Salvador-Caetano-Gruppe errichtet. Heute betreibt der größte Autohersteller der Welt europaweit neun Produktionsstätten mit rund 22.000 Mitarbeitern und 800.000 produzierten Fahrzeugen pro Jahr. Mehr als zehn Milliarden Euro hat Toyota in den vergangegen Jahren in seine europäischen Fertigungsstandorte investiert. Die Philosophie, die Autos dort herzustellen (und teilweise auch zu entwickeln), wo sie verkauft werden, bestimmt insbesondere seit den 1990er Jahren immer mehr das Handeln des Unternehmens. Zunächst wurden Fahrzeug- und Motorenwerke in Großbritannien in Betrieb genommen, dann folgten Standorte in Frankreich, der Türkei, Tschechien, Polen und Russland. Bis heute hat Toyota in Europa mehr als 13 Millionen Fahrzeuge hergestellt. (aum)
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06.10.2021 - Mercedes-Benz hat in den ersten neuen Monaten weltweit 1,59 Millionen Pkw verkauft und damit den Absatz des Vorjahres um 2,7 Prozent übertroffen. Der Versorgungsengpass bei bestimmten Halbleitern bremste dabei im dritten Quartal die Auslieferungen. In Europa und auf dem Heimatmarkt gingen die Neuzulassungen der Marke um 3,5 bzw. 20,1 Prozent zurück, in Asien und Nordamerika stiegen sie um 5,8 und 8,6 Prozent.
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05.10.2021 - Piëch Automotive entwickelt das auf dem Genfer Autosalon 2019 vorgestellte Concept-Car Mark Zero zum Seriensportwagen weiter. Der rein elektrische Piëch GT geht jetzt in die Erprobungsphase und soll Mitte 2024 auf den Markt kommen. Das 4,43 Meter lange Fahrzeug wiegt unter 1800 Kilogramm und wird von drei Elektromotoren angetrieben, die es auf eine Gesamtleistung von 450 kW (611 PS) bringen. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h werden weniger als drei Sekunden angegeben. In unter neun Sekunden soll Tempo 200 erreicht werden.
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05.10.2021 - Die Talfahrt bei den Pkw-Neuzulassungen hält an. Für September meldet das Kraftfahrt-Bundesamt 196.972 Autos, die erstmals für den Straßenverkehr zugelassen worden sind. Das sind 25,7 Prozent weniger als im September des Vorjahres. Bereits im August war ein Rückgang von knapp einem Viertel regsitriert worden. Die gewerblichen Neuzulassungen vergangenen Monat gingen um 25,9 Prozent auf einen Anteil von 63,8 Prozent zurück, die privaten Neuanmeldungen um 25,4 Prozent (36,2 %).
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04.10.2021 - Zeitgleich mit der – wegen der Pandemie um eineinhalb Jahre verschobenen – Premiere des jüngsten James-Bond-Films „Keine Zeit zu sterben“, bringt der Stuttgarter Motorbuch-Verlag jetzt den Band „James Bond 007 – Ein Bond ist nicht genug“ auf den Markt. Es handelt sich dabei bereits um das zweite Werk von Autor Siegfried Tesche, das sich mit den Fahrzeugen beschäftigt, die neben dem britischen Geheimagent, seinen Widersachern und den Damen an seiner Seite, eine wichtige Rolle in den bislang 25 Filmen spielten.
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