Fahrzeuge - Aktuelle Meldungen

15.10.2019 - Personendrohnen überfliegen den Stau auf der Straße. An den Quadrokoptern hängen Kabinen für ein bis zwei Personen. Autos fahren den 30. Stock eines Hochhauses an und parken dort. So beschreibt Volkswagen den Großstadtverkehr in seiner Vision „Futures of Mobility“. Bis es soweit ist, werden sich Fußgänger, Radfahrer, E-Scooter, Busse, Straßenbahnen, Lieferverkehr und Autos den knappen Platz in unseren Städten teilen müssen. Das ist leichter gesagt als getan.
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14.10.2019 - Wegen Problemen mit der Motorentlüftung ruft Ducati einige Panigale-Modelle zurück. Es handelt sich um die Spezialversionen 1199 Superleggera und 1299 Superleggera des Modelljahrs 2014 resp. 2017 sowie die 1299 Panigale R der Modelljahre 2015 bis 2017 und die R Finale Edition (MY 2018). Bei den Motorrädern kann Öl über den Entlüftungsschlauch für die Motordämpfe in die Airbox gelangen. Um den Schaden zu beheben, müssen die betroffenen Maschinen für rund zweieinhalb Stunden in die Werkstatt. Um wie viele Fahrzeuge es sich weltweit handelt, ist nicht bekannt. (ampnet/jri)
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14.10.2019 - Toyota und die Markentochter Lexus sind in Europa auf Wachstumskurs: Von Januar bis September 2019 haben die beiden japanischen Marken europaweit 838 691 Fahrzeuge abgesetzt, was einer Steigerung von 3,1 Prozent entspricht. Toyota verzeichnete in den ersten drei Quartalen gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Zuwachs von 2,6 Prozent auf 775 201 Einheiten. Lexus steigerte den Absatz um 9,4 Prozent auf 63 490 Fahrzeuge. Der Marktanteil von Toyota Europa kletterte in einem rückläufigen Gesamtmarkt auf 5,3 Prozent.
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14.10.2019 - Ausgerechnet Albanien – ein bis in Anfang der 1990er Jahre von der Außenwelt weitgehend abgeschottetes Land, in dem zudem privater Automobilbesitz verboten war – hat Skoda als Parcours für seinen „Euro Trek 2019“ als Herausforderung für Mensch und Maschine ausgewählt. Als Maschine kam dabei das kompakte SUV Karoq zum Einsatz, das im einsamen und anspruchsvollen Gelände zeigen durfte, dass sportliche „Nutzfahrzeuge“, auch als SUV bekannt, mehr können als ihnen die Freunde der klassischen Geländegänger zutrauen.
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13.10.2019 - BMW hat eines der seltensten Motorsport-Exemplare seiner Unternehmensgeschichte restauriert. Der BMW 530 MLE ist eine 1976 in 217 Einheiten produzierte Sonderedition zur Homologation. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder entwickelt 200 PS und 277 Newtonmeter. Damit spurtete der Rennsport-Fünfer seinerzeit in 9,3 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Einer der ausschließlich für den südafrikanischen Markt produzierten Fünfer fand nun seinen Weg durch eine umfangreiche Restauration.
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13.10.2019 - Es war nicht die schlechteste Idee, zwei eher der Ästhetik als dem Nutzwert gewidmete Fahrzeugkonzepte miteinander zu verbinden: Das SUV und das Coupé. BMW hat es mit dem X6 als erstes gewagt, obwohl schon das Bearclaw-Konzept von GM, aus dem schließlich der berüchtigte Aztek wurde, als SUV-Coupé gedacht war. Jetzt bringt Mercedes-Benz mit dem GLE Coupé das neueste Exemplar seiner Gattung auf den Markt; wir durften schon einmal mitfahren, Monate vor der eigentlichen Presse-Fahrvorstellung.
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12.10.2019 - Die amtierende Miss Tuning, Vanessa Knauf, stand mit PS-starken Fahrzeugen beim 18. Kalendershooting vor österreichischer Kulisse vor der Kamera. Die 23-Jährige wurde von Playboy-Fotograf Andreas Reiter mit hauptsächlich deutschen Fabrikaten abgelichtet. Der auf 1500 Exemplare limitierte Kalender ist ab 10. Oktober 2019 für 25 Euro inklusive Versand erhältlich. (ampnet/deg)
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11.10.2019 - Mit Sevic Systems kommt ein neuer Anbieter für kleine Elektrotransporter auf der letzten Meile auf den Markt. Das in Bochum angesiedelte Unternehmen ist Teil der Jost-Gruppe und bietet verschiedene drei- und vierrädrige Lieferfahrzeuge an. Größtes Modell ist der 3,70 Meter lange, 1,40 breite und 1,90 Meter hohe V 500. Er hat eine Zuladungskapazität von einer halben Tonne, die der S-Typen (Roller) variiert zwischen 50 und 180 Kilogramm und kennzeichnet jeweils auch die Modellbezeichnung.
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11.10.2019 - Daimler hat den diesjährigen Professor-Ferdinand-Porsche-Preis erhalten. Die Technische Universität Wien zeichnet damit Prof. Dr. Uwe Baake, Leiter der Entwicklung bei Mercedes-Benz Trucks, für die Entwicklung der Mirror Cam aus. Sie ersetzt im Mercedes-Benz Actros die Außenspiegel und sorgt damit für mehr Sicherheit. Mit ihr ist es auch möglich, wie bei einer Rückfahrkamera Hilfslinien einzublenden, die dem Fahrer zum Beispiel beim Rangieren das Ende Trailers anzeigen. Zudem verbessert das System die Aerodynamik. Der Preis zählt seit 1977 zu den bedeutendsten und mit 50 000 Euro höchstdotierten Auszeichnungen der Automobilbranche und wird alle zwei Jahre an Ingenieure verliehen, die sich durch besondere Leistungen auf dem Gebiet der Kraftfahrzeugentwicklung auszeichnen. (ampnet/jri)
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11.10.2019 - Die Autostadt, Themenwelt und Kommunikationsplattform des Volkswagen-Konzerns in Wolfsburg, präsentiert den Markenpavillon von Skoda fortan im Corteo-Look, einer Show des berühmten Cirque du Soleil. Ausgestellt im neu gestalteten Showroom ist das Sondermodell des „Soleil“ des Skoda Octavia Soleil. Zu sehen sind unter anderen aber auch der Kamiq und der Kodiaq Sportline.
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11.10.2019 - Die BMW Group hat ihren Absatz im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6 Prozent auf 248 684 Fahrzeuge gesteigert. Für die ersten drei Quartale ergibt sich damit ein Wachstum von 1,7 Prozent auf 1 866 198 Einheiten. Die Kernmarke kam im vergangenen Monat auf 210 427 Auslieferungen (plus 4,8 Prozent). Für die ersten neun Monate des Jahres stehen 1 601 397 Verkäufe (+2,2 %) zu Buche. Auf dem Heimatmarkt schwächelte BMW im September mit 24 445 Neuzulassungen (-15 %) zwar, kommt im bisherigen Jahresverlauf aber immer noch auf ein Plus von 3,6 Prozent (240 009 Fahrzeuge).
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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