Farbe - Aktuelle Meldungen

Praxistest Cupra Leon 1.4 e-Hybrid: Sportlich Sprit sparen
15.05.2022 - Mit dem bronzenen Wappen bestückt macht sich auch der Leon unter den Fittichen der Marke Cupra flott aus dem Staub. Neben der 310 PS starken VZ-Variante ist ebenfalls ein Plug-in-Hybrid in Kombination mit einem 1.4 TSI zu haben. Tun sie sich zusammen, liegen 245 PS an. Dabei soll der Cupra Leon 1.4 TSI e-Hybrid eine sparsame Alternative sein, die nicht zuletzt wegen ihres Beitrags zur Dekarbonisierung auch Flottenmanagern und Autovermietern gefällt.
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Aus dem Citycarver wird der Allstreet
12.05.2022 - Vielleicht war der Name doch etwas zu irreführend gewesen: Audi benennt den A1 Citycarver in Allstreet um. Alle bisher angebotenen Ausstattungs- und Individualisierungsoptionen sowie der robuste Look und die bereits verfügbaren Motor-Getriebe-Kombinationen bleiben bestehen. Der Preis startet ebenfalls unverändert bei 23.200 Euro.
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Mehr Dolce Vita bei Fiat
10.05.2022 - Fiat bietet den 500C und den 500X als Sonderediton „Più Dolcevita“ (= mehr Dolce Vita) an. Besondere Merkmale sind die Karosseriefarbe Gelato Weiß und das elfenbeinfarbene Stoffverdeck, Leichtmetallfelgen und äußere Chromakzente sowie ein nobles und farblich auf die Außenlackierung abgestimmtes Interieur. Dazu kommen ein „Dolcevita“-Schriftzug und das Infotainmentsystem Unconnect.
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Fahrbericht Can-Am Spyder/ Ryker: Mehr als nur frische Farben für die flotten Dreier
10.05.2022 - Mut zur Farbe – das ist im Sommer meist eine gute Idee. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einem feurigen „Viper Red“? Oder einem signalgrünen „Manta Green“? „Pinky Pineapple“ wäre auch noch im Angebot. Und damit hätten wir nur die knalligsten der neuen Lacktöne von Can-Am genannt. Der kanadische Hersteller BRP hat seine Dreiräder zum Saisonstart fein herausgeputzt. Neben frischen Farben gibt es bessere Federelemente für Ryker und F3, noch mehr Sitzkomfort für den luxuriösen RT und zehn PS mehr fürs Basismodell Spyder F3.
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Praxistest Opel Rocks-e: Don’t call me Baby
08.05.2022 - Es ist die Entdeckung der Langsamkeit, gepaart mit ein paar Genen aus dem Streichelzoo, und bei Zündapp hat man auch mal vorbeigeschaut. Der Opel Rocks-e soll als Ministromer die Jugend, Senioren und City-Pendler erfreuen. Fahren darf man ihn mit der Führerscheinklasse AM, wie sie für auf 45 km/h tempolimitierte Kleinkraftroller erforderlich ist, und die man schon mit 15 Jahren mit ein paar Fahrstunden und praktischer wie theoretischer Prüfung für rund 500 Euro erwerben kann.
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Abarth erinnert mit Sondermodell an den 131 Rally
05.05.2022 - Abarth legt in Erinnerung an den Fiat 131 Abarth Rally eine streng limitierte Sonderserie des 695 auf. Der Lackierung des „Tributo 131 Rally“ in Rally Blau mit optionalem schwarzen Dach interpretiert die Farbe des Vorbilds neu. Alternativ steht eine graue Karosserie zur Verfügung. technisch bietet der Abarth 695 Tributo 131 Rally neben der 180-PS-Spitzenmotorisierung unter anderem spezielle Bremsen, 17-Zoll-Räder, den in zwölf Stufen verstellbaren Dachspoiler, Koni-Stoßdämpfer und eine vierflutige Sportauspuffanlage.
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Fahrbericht BMW M135i x-Drive: Speerspitze geschärft
04.05.2022 - Nicht nur subventionierte Elektroautos und Plug-in-Hybride sind gerade gefragt. Auch die sportlichen Nischenmodelle verkaufen sich – ganz ohne staatliche Förderung – so gut wie nie. Bei der BMW M GmbH beispielsweise kletterten die Zahlen in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich, auf zuletzt 163.541 Einheiten in 2021. Mehr als zwei Drittel davon sind die so genannten M Performance-Modelle wie der M135i x-Drive. Das aktuelle Topmodell der 1er-Baureihe wurde gut drei Jahre nach seiner Einführung nun noch einmal nachgeschärft. Mehr Fahrspaß und Emotionen lautete die Vorgabe. Heraus kam eine nahezu narrensichere Fahrwerksabstimmung, ein „optimiertes Sounderlebnis“ und knallige neue Lackierungen.
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Brixton Crossfire 500 die Dritte
29.04.2022 - Brixton erweitert die Crossfire-500-Baureihe um ein drittes Modell. Die XC soll vor allem im Gelände eine bessere Figur machen und fährt vorne statt auf 17 Zoll auf einem 19-Zoll-Rad. Die auf 150 Millimeter und 130 Millimeter (hinten) gestiegenen Federwege erhöhen die Bodenfreiheit. Der Lenker ist deutlich weiter nach oben gezogen, was Geländefahrten im Stehen erleichtert, aber auch für eine entspanntere Sitzposition auf der Straße sorgt. Gummierte Tankpads geben zusätzlichen Halt.
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Zwei Porsche für das Handgelenk
28.04.2022 - Porsche Design hat zwei neue Chronographen entworfen. Ausschließlich den Käufern des Heritage-Editionsmodells 911 Sport Classic vorbehalten ist der gleichnamige Zeitmesser mit zweifarbig – titan oder schwarz – ausgeführte Uhrengehäuse. Das Zifferblatt und die Zeiger sind an den Drehzahlmesser im Heritage Design angelehnt. Bei dem zweiten Modell handelt es sich um die Neuauflage eines älteren Chronographen – ebenfalls in begrenzter Auflage.
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Der Cupra Formentor sichert die DTM ab
28.04.2022 - Die DTM startet am Wochenende in Portugal in ihre neue Saison. Als Sicherheitsfahrzeuge kommen sechs Cupra Formentor VZ5 zum Einsatz. Die Marke stellt zwei Safety Cars, zwei Race Control Cars, ein Medical Car und ein Leading Car. Sie sind in der Hausfarbe Kupfer lackiert. Die Fahrzeuge haben als Sonderanfertigung ein Upgrade von Abt und leisten 450 PS (331 kW). Das maximale Drehmoment legt um 50 Newtonmeter auf 530 Nm zu. Das sorgt für eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 3,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h.
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Der Sport Classic ist der stärkste handgeschaltete Porsche 911
28.04.2022 - Mit dem 911 Sport Classic stellt Porsche nach dem Edtionsmodell des 911 Targa 4S von 2020 das zweite von insgesamt vier Sammlerstücken aus seiner Heritage-Design-Linie vor. Die auf 1250 Fahrzeuge limitierte Kleinserie greift den Geist der 60er- und frühen 70er-Jahre auf. Optische Anleihen nimmt das Sondermodell sowohl am Ur-Neun-Elfer als auch am 911 Carrera RS 2. Charakteristische Merkmale des Sport Classic sind die breiten, sonst nur den Turbo-Modellen vorbehaltenen Karosserie, der Heckspoiler im legendären „Entenbürzel“-Design und das Doppelkuppeldach.
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Vorstellung Mercedes T-Klasse: Hochdachkombi mit Stern und französischen Genen
26.04.2022 - Mercedes besetzt das Segment der Hochdachkombis erneut mit ein wenig Hilfe von Renault, will diesmal aber mit mehr Eigenständigkeit auftrumpfen. Die T-Klasse basiert auf dem Kangoo der Franzosen und kostet besternt als Grundmodell mit einem 102 PS (75 kW) starken Benzinmotor knapp unter 30.000 Euro.
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