Flexible - Aktuelle Meldungen

12.05.2021 - Die bislang eigenständige Volkswagen Sachsen GmbH wird bis 2027 vollständig in die Volkswagen AG integriert. Darauf hat sich das Unternehmen mit der IG Metall verständigt. Das bedeutet für die Belegschaft an den drei Standorten Chemnitz, Dresden und Zwickau, dass sich ihre Arbeitsbedingungen angleichen. Die rund 10.000 Beschäftigten werden damit stufenweise in den Haustarifvertrag des Mutterhauses überführt. Bislang gilt für sie der Flächentarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie.
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10.05.2021 - Skoda testet eine Augmented-Reality-Anwendung, die die technische Instandhaltung von Maschinen, Anlagen und Montagelinien unterstützt. So genannte Holo-Lens-Brillen projizieren zum Beispiel Handbücher sowie Wartungschecklisten und andere Dokumente als holografische Bilder ins unmittelbare Blickfeld. Außerdem lässt sich bei Videokonferenzen der Blick durch die VR-Brille teilen und beispielsweise zu Schulungszwecken nutzen.
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06.05.2021 - Tchibo bietet seit kurzem Elektroautos im Auto-Abo an. Nutzer können beispielsweise einen Tesla fahren oder sich für einen Fiat 500e entscheiden. Sie sparen sich bürokratische Formalitäten und profitieren von einer großen Flexibilität.
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26.04.2021 - Cupra treibt die Digitalisierung weiter voran. Kunden können ab sofort den Service „Cupra Priority“ nutzen. Die digitale Dienstleistung erlaubt dank eines besonderen Produktionsprozesses, dass maßgeschneiderte Fahrzeuge innerhalb von 30 Tagen beim Händler bereitstehen (vorbehaltlich regionaler Zulassungsfristen). Dabei kann der gesamte Lieferprozess vom Kunden digital nachverfolgt werden. Mit dem Cupra Tracking Tool kann er sich jederzeit über den aktuellen Status seiner Bestellung informieren – vom Bestelleingang über Informationen zum Produktionsprozess bis hin zur Ankunft beim Händler und der Auslieferung des Fahrzeugs.
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15.04.2021 - Es wäre zu einfach, den neuen Mercedes EQS einfach als elektrische S-Klasse zu bezeichnen. Denn das Einzige, was die neue Luxuslimousine mit dem traditionellen Topmodell der Stuttgarter verbindet, ist das „S“ in der Typenbezeichnung. Während die bisherigen E-Mobile des Hauses ihre Herkunft aus der Welt der Verbrenner nicht verheimlichen können, kommt der EQS im Sommer mit einem eigenständigen Design und auf einer neu entwickelten Plattform für den Elektroantrieb auf den Markt. EVA oder „Electric Vehicle Architecture“ ist die neue Basis für den EQS, die schon bald auch für die elektrische E-Klasse (EQE) eingesetzt wird. „Der EQS ist der Auftakt für eine ganze Modellfamilie, die diese elektrische Plattform nutzen wird“, erklärt Konzernchef Ola Källenius.
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06.04.2021 - Nach der Einführung von Toyotas Mobilitätsmarke Kinto im deutschen Markt Anfang 2020 ist nun auch die neu gegründete Kinto Deutschland GmbH gestartet. Durch die Bündelung verschiedener Mobilitätsservices und -produkte unter einem Dach will auch Toyota den Wandel zum Mobilitätsdienstleister vorantreiben.
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30.03.2021 - Mit dem LF-Z gibt Lexus einen tiefen Ausblick in die automobile Zukunft der Japaner. Das rein elektrische SUV soll mit einer Batteriefüllung bis zu 600 Kilometer weit fahren. Außerdem gibt die knapp 4,90 Meter lange coupéhafte Silhouette des LF-Z erste Hinweise auf das künftige Design bei der Toyota-Nobeltochter. Ob es hierbei die versenkbaren Türgriffe und die Kamera-Außenspiegel in Serie schaffen, bleibt zwar abzuwarten, aber alles sei durchaus vorstellbar. Fest steht schon jetzt: Der LF-Z ist und bleibt ein Showcar, welches nie die Serienreife erlangen wird.
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29.03.2021 - Ein Auto muss niemand mehr kaufen, um mobil zu sein. Inzwischen haben sich einige neue Mobilitätskonzepte auf dem Markt etabliert, bei denen nur noch für die Nutzung des Fahrzeugs bezahlt wird. Neben dem klassischen Leasing, bei dem sich der Kunde für eine bestimmte Zeit verpflichtet und gleichzeitig im Vertrag auch eine bestimmte Laufleistung vereinbart, haben sich in den vergangenen Jahren auch Carsharing-Konzepte durchgesetzt. Dabei kann sich der Vertragspartner aus einer Flotte von Automobilen bedienen, die über die Stadt verteilt parken. Die Freigabe erfolgt meistens über eine App, und am Ende der Fahrt werden die gefahrenen Kilometer abgerechnet.
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22.03.2021 - Die Idee ist ebenso einfach wie charmant: Wer Interesse am Urlaub auf Rädern verspürt, muss nicht unbedingt in die Pedale treten. Er kann sich auf Zeit einen Camping-Van mieten, gleich mehrere Unternehmen bieten ihre Flotten in Deutschland an. Roadsurfer in München ist eines der jüngeren Start-Ups, deren fünf Gründer diese jugendliche Idee während ihrer Ferien vor fünf Jahren hatten. Sie begannen mit einem Fuhrpark von 25 VW California, die sie je nach Saison zu Preisen von rund 80 bis 130 Euro am Tag zur Miete anboten. Die Geschäfte ließen sich ausgezeichnet an, jetzt wollen die Bayern expandieren. Das Besondere daran: Zum ersten Mal schießen branchenfremde Investoren Geld zu. Und dies nicht zu knapp. Mit immerhin 24 Millionen Euro kann das Münchner Team nun ihr Geschäftsmodell ausbauen.
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16.03.2021 - Für Volkswagen-Chef Herbert Diess unterstrich bei der virtuellen Bilanz-Pressekonferenz des Konzerns heute wieder, innerhalb von zwei Generationen werde sich die Industrie radikal verändern, erst in Richtung E-Mobilität und dann mit Schwerpunkt Software. Doch das wird das will finanzier sein. „Das Verbrennergeschäft wird uns erlauben, den Wandel zu finanzieren“, erklärt Diess. Dabei hat der Konzern im vergangenen Jahr mit einem Operative Ergebnis vor Steuern von 8,5 Mrd. Euro einen Schritt nach vorn gemacht, der im ersten Corona-Jahr so nicht zu erwarten war. Das gute Abschneiden im Krisenjahr 2020 gebe VW zusätzlichen Rückenwind, sagt Diess.
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05.03.2021 - So glücklich kann es kommen: Während die Fahrvorstellung des Audi e-Tron GT in der Empörung über das Ingolstädter Gender-Gaga untergeht, kann sich die Porsche-Kommunikation gezielt auf die nunmehr dritte Ableitung der von Audi und Porsche geteilten J1-Plattform konzentrieren. Dabei handelt es sich um den lange erwarteten Taycan Cross Turismo, der vor drei Jahren bereits als Studie gezeigt wurde.
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23.02.2021 - Mit dem Ioniq 5 lanciert Hyundai eine völlig neu konstruiertes Elektroauto, das zu Preisen ab 41.900 Euro angeboten wird. Der stilistisch vom 1974 vorgestellten Pony inspirierte erste Fahrzeug der neuen Submarke ist erheblich größer als sein historisches Vorbild: Er ist mit 464 Zentimetern Länge ungefähr so lang wie der Tucson und verfügt über ein sehr geräumiges, flexibles Interieur.
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