Flotte - Aktuelle Meldungen

Toyota und Bolt schließen Carsharing-Partnerschaft
29.09.2025 - Der Carsharing-Dienst Bolt Drive erneuert seine Fahrzeugflotte in Deutschland und setzt künftig auf Hybridmodelle von Toyota. Bis Ende Oktober sollen insgesamt 400 Fahrzeuge, 350 Yaris und 50 Yaris Cross, schrittweise in die Flotte aufgenommen werden. Mit der Umstellung auf die Hybridfahrzeuge soll laut Toyota der durchschnittliche Spritverbrauch der Flotte – und damit auch die CO2-Emissionen im täglichen Betrieb – um rund 35 Prozent sinken.
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Nissan Pro-Pilot: Fahren wie ein Mensch
23.09.2025 - Nissan hat sein Pro-Pilot-Fahrassistenzsystem der nächsten Generation vorgestellt. Das neue System kombiniert die KI-Software „Wayve AI Driver” mit der „Ground Truth Perception”-Technologie von Nissan. Eine Flotte von vollelektrischen Prototypen auf Basis des Nissan Ariya, ausgestattet mit elf Kameras, fünf Radarsensoren und einem weiter entwickelten Lidar-Sensor, fuhr damit sicher im komplexen städtischen Umfeld der Tokioter Innenstadt. Die Markteinführung ist zunächst nur in Japan für 2027 geplant.
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ZDK bekräftigt Forderung nach Technologieoffenheit
16.09.2025 - Anlässlich des strategischen Automobildialogs der EU-Kommission und der bevorstehenden Überprüfung der CO2-Flottengrenzwerte warnt der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) vor einer einseitigen Regulierung. „Die Nachfrage nach Elektromobilität bei privaten und gewerblichen Neuzulassungen stagniert. Dabei gibt es bereits erschwingliche Modelle. Ohne gezielte Impulse wird sich diese Situation nicht so schnell ändern“, so Verbandspräsident Thomas Peckruhn. Er bekräftigte noch einmal die Forderung der Kfz-Branche, auch CO2-neutrale Kraftstoffe bei den Flottengrenzwerten zu berücksichtigen.
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Uniti: Flexibilisierung allein reicht nicht
09.09.2025 - Bundeskanzler Friedrich Merz hat im Rahmen der heutigen Eröffnung der IAA in München angekündigt, sich für eine Flexibilisierung der europäischen Regulierung bei Fahrzeugantrieben einzusetzen. Aus Sicht von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, reicht das aber nicht aus, um echte Technologieoffenheit zu schaffen. Dafür bedürfe es eines grundlegenden Methodikwechsels bei der CO2-Emissionsbilanzierung in den EU-Flottenverordnungen für Pkw und Lkw, so Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Eon-Analyse: E-Autos könnten zweieinhalb Millionen Haushalte versorgen
09.09.2025 - Immer mehr Hersteller rüsten ihre Elektromodelle für bidirektionales Laden vor. In Kombination mit einer passenden Wallbox können sie zukünftig nicht nur Strom laden, sondern auch in den Haushalt oder das Stromnetz zurückspeisen. Sie sind damit eine Art Powerbank fürs Eigenheim. Energieanbieter Eon hat das Potenzial der „bidi-ready“-Fahrzeuge analysiert.
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Erneuerbare Kraftstoffe: Noch fehlt Planungssicherheit
04.09.2025 - Die EU-Kommission hat einen Dialog mit dem Ziel der Schaffung passender Rahmenbedingungen für den Markthochlauf erneuerbarer Kraftstoffe wie e-Fuels begonnen. Der Sustainable Transport Investment Plan (STIP) allein werde aber nicht ausreichen, um kapitalintensive Investitionen in neue Produktionsanlagen anzureizen, befürchtet der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti). Anpassungen weiterer regulativer Rahmenbedingungen seien daher notwendig, um Unternehmen langfristig abzusichern.
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BMW bereitet Serienfertigung von Brennstoffzellenautos vor
02.09.2025 - Nachdem BMW in den Nuller-Jahren eine Zeit lang mit direkt verbrennenden Wasserstoffmotoren im 7er experimentiert hat, setzt der Konzern nur noch auf die Brennstoffzelle. Ab 2028 soll im Werk Steyr die dritte Generation des speziellen Elektro- bzw. Wasserstoffantriebs produziert werden. Dann kommt nach der aktuellen Versuchsflotte des iX5 Hydrogen auch das erste Brennstoffzellen-Serienfahrzeug der Marke auf den Markt.
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ZF zeigt neue Trailer-Technologien
21.08.2025 - Auf der Nutzfahrzeug-Messe NUFAM (25.-28. September) in Karlsruhe präsentiert ZF seine neuesten Technologien für Trailerhersteller und Flotten. Schwerpunkte sind dabei Dekarbonisierung, Sicherheit und digitale Systeme. Die Innovationen sollen neben der Emissionsreduktion dazu beitragen, den Straßengüterverkehr effizienter, sicherer und digitaler zu gestalten. Über den Messezeitraum hinweg veranstaltet ZF außerdem auf seinem Messestand (Halle 1, Stand 125) Diskussionsrunden mit Herstellern und Flottenkunden zu aktuellen Themen im Trailerbereich.
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Uniti sieht Maut-Entwurf auf dem falschen Weg
20.08.2025 - Das Bundesverkehrsministerium will die Vorschriften für die Lkw-Maut ändern. Der Refenrentenentwurf sieht vor, Fahrzeuge mit Wasserstoff-Verbrennungsmotor künftig nicht mehr als „emissionsfrei“ einzustufen und mit einer Straßenbenutzungsgebühr zu belegen. Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, kann das nicht nachvollziehen. „Das ist unplausibel und baut grundlos eine neue Nutzungshürde auf, die einen klimafreundlichen Technologiepfad für Lkw-Antriebe ausbremst, bei dem deutsche Hersteller weltweit Innovationsführer sind“, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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ZDK: Die BEV-Neuzulassungen täuschen
18.08.2025 - Die Zahl der Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) steigt seit Jahresbeginn, die Stimmung im Kfz-Gewerbe hellt das aber nicht auf. Laut der aktuellen Halbjahresumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewerten Autohäuser und Kfz-Werkstätten ihre Geschäftslage, Umsatzaussichten und die Auftragslage für E-Fahrzeuge mit Zurückhaltung. „Die wachsende Zahl an BEV-Neuzulassungen täuscht über die Realität im Handel hinweg“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. „Was statistisch als Erfolg erscheint, ist in der Realität häufig das Ergebnis von Eigenzulassungen durch Hersteller und Händler, Flottengeschäften oder taktischen Maßnahmen – nicht aber von echten Kundennachfragen im Handel.“ Die private Pkw-Nachfrage seit in den vergangen zwei Jahren rückläufig gewesen, die gewerblichen Zulassungen stagnierten.
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Uniti fordert „zeitnahe Kurskorrektur“
06.08.2025 - Uniti, der Bundesverband Bundesverband Energie Mittelstand, drängt weiterhin auf eine technologieoffene Anpassung der CO2-Flottenreguliereung bei Pkw und Nutzfahrzeugen und forder von der Bundesregierung, sich bei der EU für eine „zeitnahe politische Kurskorrektur“ einzusetzen. Das sei nötig, um Arbeitsplätze zu sichern und mehr Klimaschutz zu ermöglichen.
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ZDK: „Realitätsfern und ökonomisch gefährlich“
21.07.2025 - Die EU holt zum nächsten Schlag gegen den Verbrennungsmotor aus: Laut Medienberichten plant Brüssel, dass Neuanschaffungen für Firmen- und Mietwagenflotten ab 2030 – und damit fünf Jahre früher als für andere – nur noch Elektroautos sein dürfen. „Solche Pläne sind völlig realitätsfern und ökonomisch gefährlich“, äußerte sich Thomas Peckruhn, Präsident des Zentralsverbands Deutsches Karftfahrzeugegwerbe (ZDK). „Die Ladeinfrastruktur, die Netzstabilität, die Strompreise – nichts davon ist derzeit auf eine flächendeckende Elektrifizierung ganzer Fahrzeugflotten vorbereitet.“
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