Flucht - Aktuelle Meldungen

15.01.2020 - In Wolfsburg startet der dritte Jahrgang der „Ausbildungsperspektive für Geflüchtete“. Frank Witter, Konzernvorstand Finanz und IT und Schirmherr der Volkswagen-Konzern-Flüchtlingshilfe, hieß den dritten Jahrgang willkommen. Die Teilnehmer werden eine Einstiegsqualifizierung mit Intensivsprachkurs, praktischer und theoretischer Berufsvorbereitung bei Volkswagen erhalten, sowie ein Praktikum im Ausbildungsbetrieb wahrnehmen.
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09.01.2020 - Der in den Libanon geflüchtete Ex-Chef von Nissan, Carlos Ghosn, hielt am gestrigen Mittwoch eine mehr als zweistündige Pressekonferenz ab. In dieser äußert er sich wenig zu den Umständen seiner Flucht, sondern erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Arbeitgeber und die japanische Justiz. Er sei nicht vor der Justiz geflohen, sondern vor der Ungerechtigkeit und politischer Verfolgung. Seine Menschenrechte seien in der 100-tägigen Haft missachtet worden.
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03.01.2020 - Die Flucht von Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn ruft nach einem Drehbuch. In Japan wegen Untreue verurteilt, setzten ihn die dortigen Behörden Ende 2018 fest. Nur ein Jahr später ist der 66-Jährige nun getürmt und meldet sich überraschend aus dem Libanon. Bis jetzt sind die genauen Umstände der Flucht unklar. Türkische Medien berichten von der Landung eines Privatjets von Osaka in Istanbul. 45 Minuten später soll es nach Beirut weiter gegangen sein.
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17.12.2019 - Die Sprecher des Branchenverbandes Caravaning Industrie Verband Deutschland (CIVD), der die Hersteller und Zulieferer von Reisemobilen und Wohnwagen vertritt, finden kaum mehr ausreichende Superlative. Zum zehnten Mal in Folge legen die Freizeitfahrzeuge, also Caravans und Reisemobile, zu. Fast 54.000 Reisemobile werden in Deutschland bis zum Jahresende vermutlich zugelassen, die Caravans erreichen beinahe 27.000 Einheiten. Das entspricht einem Zuwachs in den vergangenen 12 Monaten um 15,1 und 10,6 Prozent. Nie ging es der Branche besser.
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04.12.2019 - Das ging schnell. Gerade drei Monate nach dem Beginn der Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Start-Up Nikola stellte Iveco jetzt in Turin die erste gemeinsame Entwicklung vor. Der Nikola Tre, der auf dem im Juli vorgestellten Schwerlast-Lkw Iveco S-Way aufbaut, soll im kommenden Jahr als vollelektrischer Lastwagen auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vorgestellt und ein Jahr später an die ersten Kunden ausgeliefert werden.
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19.11.2019 - Nach über 20 Jahren hat die 1-Liter-Motoröl-Rüsselflasche von Motorex mit dem flexiblen Ausguss ausgedient. Sie wird künftig durch ein X-förmiges Gebinde ersetzt, mit dem der Schweizer Schmierstoffhersteller ein Stück Markennamen aufgreift. Die neue Motorölflasche hat einen integrierten, ausziehbaren Ausguss. Ein Entlüftungssystem verhindert Unterdruck und damit lästiges „Schwappen“ des Öls beim Ausgießen. Eine kleine mittige Flucht an der Gebinde-Oberseite stellt die Restentleerung sicher. Zudem liegt die Flasche durch die Taillierung besser in der Hand. (ampnet/jri)
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17.10.2019 - Der Volkswagen-Konzern ist heute der „Tent Partnership for Refugees“ (Tent) beigetreten. Tent ist ein globales Wirtschaftsnetzwerk, das Unternehmen auf der ganzen Welt mobilisiert, sich dazu zu verpflichten, Flüchtlinge zu unterstützen. Es bietet den Firmen Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch über bewährte Maßnahmen zur wirtschaftlichen Integration Geflüchteter. Bis heute haben die Mitglieder des Netzwerks über 200 000 Menschen in 34 Ländern geholfen.
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15.10.2019 - Für eine Straße ist sie mit ihren 92 Jahren noch vergleichsweise jung. Und doch hätte sie eine ganze Menge über die Berühmtheiten zu erzählen, die im Laufe der Zeit diese Fahrbahn unter ihre Räder genommen haben. Was mag wohl Großbritanniens Premierminister Sir Neville Chamberlain durch den Kopf gegangen sein, als er sich hier auf den Weg zum Treffen mit Adolf Hitler im September 1938 im Hotel Dreesen auf der anderen Rheinseite machte? Dort sollte das Münchener Abkommen vorbereitet werden. Oder wie laut hat der sowjetische Generalsekretär Leonid Breschnew geflucht, als er 1973 in einer komplizierten Kurve – selbst voll des guten Wodkas – sein Gastgeschenk, ein Mercedes-Cabrio, bis zur Unkenntlichkeit verschrottete?
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16.07.2019 - Recaro wird künftig das intelligente Schienen- und Transportshuttle-System Montrac nutzen. Damit wird die Fertigung auf eine verkettete Produktion umgestellt und mit einem digitalen Daten-Tracking-System ausgestattet. Während des Produktionsprozesses werden die Sitze mittels autonom gesteuerten Transportshuttles auf einem verzweigten Monoschienensystem zu den Arbeitsstationen gefahren und dabei komplett bearbeitet und fertiggestellt.
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11.07.2019 - „goTOzero“ – unter diesem Titel, der wieder einmal Philologen leiden und Journalisten zum schmunzeln lässt, bündelt der Volkswagen Konzern sämtliche Maßnahmen im Umweltschutz. Vorstandsvorsitzender Oliver Blume sagt zum neuen Leitbild, damit gebe der Konzern sich und seinen Stakeholdern eine klare Orientierung. „Unsere Anstrengungen für mehr Umweltschutz betreffen den gesamten Produktzyklus von der Entwicklung über die Herstellung und den Betrieb bis zum späteren Recycling unserer Fahrzeuge. Zudem beziehen wir auch unsere Lieferanten ein.“
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29.06.2019 - 15 ehrenamtlich aktive Ford-Mitarbeiter engagieren sich bei dem Projekt „LeseWelten“ der Kölner Freiwilligenagentur. Vorgelesen wird an verschiedenen Orten der Stadt. Ziel der vorerst bis zum Jahresende laufenden Aktion ist es, Flüchtlingskindern und ihren Familien durch Vorlesen eine Hilfestellung zu geben, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, durch unterschiedliche Vorleseorte ihren Stadtteil näher kennenzulernen sowie mit Hilfe begleitender pädagogischen Spielen die Konzentrationsfähigkeit zu stärken. Insgesamt drei Einrichtungen mit 30 Teilnehmern deckt der Kölner Autobauer ab. Neben neun weiteren Lese-Projekten unterstützt Ford bereits seit 2016 die Aktion „Der bundesweite Vorlesetag“ mit jährlich 15 Beschäftigten. Seit 2017 sammelt die Belegschaft Bücher für die Bücherbörse der Technischen Hochschule Köln. Ford stellt im Rahmen seines Community-Involvement-Programms seit 19 Jahren Beschäftigte für bis 16 Stunden bezahlt von ihrer eigentlichen Tätigkeit frei, damit sie sich gemeinnützig engagieren. Seitdem sind so mehr als 263 000 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengekommen. (ampnet/jri)
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25.05.2019 - Immer häufiger sind mittlerweile Hundeanhänger hinter dem Fahrrad zu finden. Er ist nicht nur für längere Strecken das Mittel der Wahl, sondern auch für Welpen, kranke oder alte Hunde. Bevor es jedoch losgehen kann, muss sich der Vierbeiner erst an das Zweirad gewöhnen. Ein Hundeanhänger kann zunächst einschüchternd auf Hunde wirken. Damit sich die Furcht möglichst rasch verliert und am besten gar nicht erst einstellt, sollte man den Anhänger wie ein neues Möbelstück einfach im Nahbereich des Hundes platzieren, rät der Pressedienst-Fahrrad. So kann der Hund ihn inspizieren und erkennen, dass von dem Gefährt keine Gefahr ausgeht.
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