Forschung und Entwicklung - Aktuelle Meldungen

05.08.2020 - Continental hat heute seine Halbjahresbilanz vorgelegt. Umsatz und Ergebnis sind im zweiten Quartal 2020 infolge der Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie wie erwartet deutlich zurückgegangen. Dennoch entwickelte sich der Zulieferer aus Hannover besser als die Märkte. So lag der Konzernumsatz im zweiten Quartal bei 6,6 Milliarden Euro gegenüber 11,3 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen ergab sich ein Rückgang von 40 Prozent. Dem gegenüber steht eine Schrumpfung der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um rund 45 Prozent.
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15.07.2020 - Mit einem eigenen Betriebssystem für alle Modelle des Volkswagen Konzerns, einer automobilen Daten-Cloud und einer neuen Elektronikarchitektur befasst sich die markenübergreifende „Car.Software“-Organisation. Im Rahmen seiner konzernweiten Verantwortung für Forschung und Entwicklung hat der CEO von Audi, Markus Duesmann, auch das Thema Software übernommen. Neuer CEO soll Dirk Hilgenberg werden, zuletzt Senior Vice President Manufacturing Engineering in der BMW Group. Ihren organisatorischen Schwerpunkt baut die Car-Software in Ingolstadt auf.
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08.07.2020 - Die Traton SE, mit ihren Marken MAN, Scania, Volkswagen Caminhões e Ônibus und Rio einer der größten Nutzfahrzeughersteller der Welt, baut das Management um. Andreas Renschler wird den Vorstandsvorsitz mit Wirkung zum 15. Juli 2020 an Matthias Gründler übergeben, der bis Mai 2018 als Finanzvorstand bei dem Nutzfahrzeughersteller mit den Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus tätig war. Außerdem folgt Dr. Andreas Tostmann, derzeit Markenvorstand bei Volkswagen Pkw für Produktion und Logistik, auf Joachim Drees, der ebenfalls zum 15. Juli 2020 aus dem Traton-Vorstand ausscheidet.
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06.05.2020 - Corona-bedingt muss die große Party ausfallen, aber Stolz dürfen die Spanier am 9. Mai trotzdem sein, denn dann wird Seat 70 Jahre alt. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist der Automobilhersteller der größte industrielle Investor des Landes und erwirtschaftet etwa ein Prozent des Bruttoinlandprodukts. Das einstige Sorgenkind im Volkswagen-Konzern hat sich in den vergangenen Jahren zum Musterknaben und zur international erfolgreichen Marke entwickelt. Seit dem ersten Fahrzeugexport nach Kolumbien im Jahr 1965 hat sich Seat zum führenden industriellen Exporteur Spaniens entwickelt. Heute verkauft das Unternehmen 80 Prozent seiner Fahrzeuge in so verschiedene Länder wie Neuseeland, Mexiko oder Französisch-Guayana und zeichnet damit für fast drei Prozent aller Exporte Spaniens verantwortlich.
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06.05.2020 - Professor Sir Ralf Speth (64), Vorstandsvorsitzender von Jaguar Land Rover, ist zum Fellow der renommierten Royal Society gewählt worden. Die Auszeichnung erfolgte in Anerkennung seiner Förderung des Sektors Forschung und Entwicklung in Großbritannien und seines großen Engagements für die Förderung und Ausbildung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
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29.04.2020 - Der Konzernabsatz der Daimler AG ging im ersten Quartal (Q1) wegen der Corona-Pandemie um 17 Prozent auf 644.300 (Q1 2019: 773.800) Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 (Q1 2019: 39,7) Mrd. Euro. Das EBIT belief sich im ersten Quartal auf 617 (Q1 2019: 2798) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 719 (Q1 2019: 2310) Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im ersten Quartal 168 (Q1 2019: 2019) Mio. Euro.
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11.04.2020 - Die deutsche Automobilindustrie hat ihre Investitionen für Forschung und Entwicklung (FuE) im Jahr 2018 erneut erhöht. So stiegen die weltweiten Aufwendungen nach Angaben der Europäischen Kommission auf 44,6 Mrd. Euro (+5 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Damit entfällt mehr als ein Drittel der gesamten weltweiten FuE-Ausgaben der Automobilbranche auf die deutsche Automobilindustrie. Das ist mit Abstand die Spitzenposition – vor Japan (32,5 Mrd. Euro) und den USA (18,4 Mrd. Euro). Zudem sind drei Unternehmen aus Deutschland unter den Top-5-FuE-Investoren im Automobilbereich weltweit.
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26.03.2020 - Die ZF Friedrichshafen AG hat ihre Ziele erreicht, wenn auch nur die im Sommer 2019 an die Situation angepassten. Mit 36,5 Mrd. Euro lag der Konzernumsatz leicht unter dem Vorjahreswert von 36,9 Mrd. Euro (minus 1,9 Prozent). Das EBIT betrug 1,5 (2018: 2,1) Mrd. Euro, die EBIT-Marge lag bei 4,1 (2018: 5,6) Prozent. ZF beschäftigte Ende Dezember weltweit 147.797 (2018: 148.969) Mitarbeiter. Aktuell bereitet sich das Unternehmen darauf vor, die Werke in Europa und den USA nach dem Stopp wieder hochzufahren. In Asien ist die Produktion bereits wieder angelaufen.
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12.03.2020 - BMW hat seine Profitabilität im vierten Quartal gesteigert. Gleichzeitig erzielte das Unternehmen zwischen Oktober und Dezember des Jahres 2019 dank eines steigenden Anteils von Fahrzeugen aus dem oberen Luxussegment den höchsten Umsatz, den es jemals in einem Quartal erwirtschaften konnte. Auf Jahressicht belief sich der Konzernumsatz damit erstmals auf über 100 Milliarden Euro und lag mehr als doppelt so hoch wie 2009.
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11.03.2020 - Elektroautos mit Batterieantrieb sind teuer und haben zumeist nur eine überschaubare Reichweite. Elektroautos mit Brennstoffzellenantrieb sind zwar wesentlich teurer, kommen dafür aber mit einer Tankfüllung Wasserstoff mindestens ebenso weit wie ein Fahrzeug mit traditionellem Verbrennungsmotor.
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10.02.2020 - Ein Nissan Leaf hat in Großbritannien autonom eine Strecke von 370 Kilometern zurückgelegt. Das Fahrzeug meisterte selbstständig Kreisverkehre, Kreuzungen und Autobahnabschnitte. Dabei musste der Leaf außerdem die Fahrspur wechseln, bei Bedarf von selbst anhalten und wieder losfahren. Zur Sicherheit saß ein Fahrer hinter dem Lenkrad, um im Notfall eingreifen zu können. Die Fahrt fand im Rahmen des Projektes „Human Drive“ statt, einem Konsortium zur Erforschung und Entwicklung autonomen Fahrens. (ampnet/jri)
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03.02.2020 - Hildegard Müller, seit diesem Monat Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), will einen breiten Dialog mit allen Beteiligten über nachhaltige individuelle Mobilität anstoßen. Sie nehme das Thema Klimawandel sehr ernst, betonte aber auch, dass die Hersteller und Zulieferer bereits einen "erheblichen Beitrag" leisteten.
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