Forschung und Entwicklung - Aktuelle Meldungen

28.01.2020 - Dr. Matthias Rabe (57), Leiter TE-Operations bei Volkswagen Pkw, übernimmt mit Wirkung zum 1. Februar 2020 erweiterte Aufgaben in der Technischen Entwicklung (TE). Als Chief Technology Officer (CTO) wird er unter Leitung von Entwicklungsvorstand Dr. Frank Welsch die Fachbereiche steuern und die Transformation verantworten. Rabe übernimmt diesen Teil der Aufgaben von Welsch, der in Personalunion die Technische Entwicklung im Pkw-Bereich und den Konzernbereich Forschung und Entwicklung als CTO der Volkswagen AG leitet. Welsch wird sich bei der Marke auf Design, Konzepte und Strategie der TE konzentrieren.
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11.01.2020 - Wen wundert’s: Auch bei einem Thema wie den synthetischen Kraftstoffen gehen in der Politik die Meinungen weit auseinander: Kein Sprecher der Parteien und auch die Bundesumweltministerin bezweifelt die Machbarkeit. Fast gemeinsam fordern sie, Deutschlands Forschung zu diesem Thema weltweit führend zu positionieren. Der Unterschied steckt in der Bewertung der Herstellung. Die einen bemängeln den hohen Stromverbrauch für deren Herstellung, andere verweisen auf die Zukunft und auf billigere Quellen nachhaltig erzeugten Stroms.
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09.01.2020 - Die im vergangenen Jahr gegründete Volkswagen Autonomy GmbH (VWAT) wird in Kalifornien ein neues Kompetenzzentrum (Center of Excellende) zur Erforschung und Entwicklung autonomer Fahrzeuge einrichten. Das gab das Unternehmen heute im Rahmen auf der Consumer Electronics Show 2020 (CES) in Las Vegas bekannt. Seinen Sitz soll es im „Innovation and Engineering Center“ der Volkswagen Group of America im kalifornischen Belmont vor den Toren San Franciscos und damit im Silicon Valley haben. Noch in diesem Jahr sollen 50 bis 100 Experten für die Systemtechnik und Systemarchitektur ihre Arbeit aufnehmen. Das erklärte Ziel: Bis zur Mitte des Jahrzehnts sollen autonome Systeme zur Marktreife gebracht werden. Der Konzern geht davon aus, dass die ersten Anwendungen im gewerblichen Bereich stattfinden werden.
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19.12.2019 - Hyundai Motor hat gestern in Seoul bei einem Treffen mit Investoren eine Roadmap („Strategy 2025“) vorgestellt, mit der das Unternehmen eine Vorreiterposition bei der Mobilität der Zukunft sichern will. Mit dem Verkauf von jährlich 670.000 Elektrofahrzeugen weltweit will Hyundai einer der drei weltweit führenden Hersteller von Batterie- und Brennstoffzellen-Fahrzeugen werden. Das koreanische Unternehmen zwei Geschäftsfelder aufbauen: Smart Mobility Device und Smart Mobility Service. Als Hauptziele nennt die Strategie die Steigerung der Rentabilität von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor (ICE), die Führungsposition bei der e-Mobilität und die Schaffung plattformbasierter Geschäfte.
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16.12.2019 - Fiat Chrysler Automobile (FCA) bündelt die konzernweit vorhandenen Technologie-, Ingenieurs- und Managementkompetenz und gründet eine global für Produktentwicklung verantwortliche Struktur. Die neue „Global Product Development Organization“ soll die Komplexität reduzieren und die Effektivität steigern. Chef der neuen Organisation wird der Deutsche Harald Wester, FCA Chief Technical Officer (CTO).
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29.11.2019 - Audi wird in den kommenden fünf Jahren rund 37 Milliarden Euro in die weitere Entwicklung des Unternehmens investieren. Das Geld dient Sachinvestitionen, Forschung und Entwicklung. Zwölf Milliarden Euro sind davon als Vorleistung für die Elektromobilität vorgesehen. Bis 2025 will Audi mehr als 30 elektrifizierte Modelle im Angebot haben – davon 20 voll-elektrisch. Rund 40 Prozent ihres weltweiten Absatzes will die Marke bis dahin mit elektrifizierten Modellen erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt Audi gemeinsam mit Porsche die Premium-Architektur Elektrifizierung (PPE) für große Elektroautos. Für kleinere Fahrzeuge steht der moduare E-Baukasten der Konzernmutter Volkswagen zur Verfügung.
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22.11.2019 - Im Auslieferungszentrum der VW-Erlebniswelt Autostadt ist der erste VW T-Roc R an einen Kunden übergeben worden. Das weiße Fahrzeug ging an Marvin Klöpper, der selbst bei Volkswagen in der Forschung und Entwicklung arbeitet. Der 2,0-Liter-TSI-Motor leistet 300 PS (221 kW), liefert 400 Newtonmeter Drehmoment und beschleunigt den T-Roc R in weniger als fünf Sekunden auf Tempo 100. Die R GmbH hat für die kommenden Monate fünf weitere neue Modelle angekündigt. (ampnet/hay)
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19.11.2019 - BMW hat in München ein Batteriezellen-Kompetenzzentrum eingerichtet. Es bildet die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung und Entwicklung über die Zusammensetzung und das Design der Batteriezelle bis hin zur Produzierbarkeit in Großserie ab. Das Unternehmen investiert in das Kompetenzzentrum insgesamt 200 Millionen Euro und beschäftigt dort 200 Mitarbeiter. Im Fokus stehen die Verbesserung der Energiedichte, der abrufbaren Spitzenleistung, der Lebensdauer, der Sicherheit, der Ladeeigenschaften, des Verhaltens bei unterschiedlichen Temperaturen und die Senkung der Kosten der Batterie.
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04.10.2019 - Die Elektromobilität kommt nun auch bei den Nutzfahrzeugen in Fahrt – und das ganz ohne Greta, denn die kommenden Abgasvorschriften der EU lassen sich ohne eine Elektrifizierung nicht mehr erreichen. Bei Traton, der Aktiengesellschaft, in der Volkswagen seine Nutzfahrzeugableger MAN, Scania und den brasilianischen Vertreter Volkswagen Caminhoes e Onbibus (VWCO) in einer Aktiengesellschaft zusammengefasst hat, stehen die Zukunftsplanungen daher ganz im Zeichen alternativer Antriebstechnologien.
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01.10.2019 - Uwe Wagner (54), bisher Leiter Forschung und Entwicklung Automotive OEM und Industrie, ist neuer Schaeffler-Vorstand für Forschung und Entwicklung. Er folgt auf den bisherigen Technologievorstand und stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer (65). Er wurde nach 18 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand verabschiedet, wird dem Unternehmen aber noch für eine gewisse Zeit beratend zur Verfügung stehen.
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21.08.2019 - Porsche hat eine Minderheitsbeteiligung am israelischen Start-up „TriEye“, das eine Sensortechnologie für kurzwelliges Infrarot (SWIR) entwickelt hat. Sie erhöht die Sicherheit bei Fahrzeugen mit Assistenzsystemen oder autonomen Fahrfunktionen durch verbesserte Sicht bei Dunkelheit oder widrigen Wetterbedingungen wie Staub, Nebel oder Regen. Das Halbleiterdesign des Unternehmens nutzt eine Technologie, mit der sich SWIR-HD-Kameras künftig zu einem Bruchteil ihrer derzeitigen Kosten herstellen lassen.
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