Forschung - Aktuelle Meldungen

26.05.2020 - Das Fachmagazin "Auto Straßenverkehr" hat mit dem Umweltbundesamt (UBA) über Feinstaubbelastung gesprochen. Das UBA räumte angesichts lokal überschrittener Grenzwerte während der Coronakrise ein, Dieselfahrzeuge seien nicht die alleinige Emissionsquelle. Ferner seien Industrieanlagen, Heizungen, die Landwirtschaft und der Schwerlastverkehr verantwortlich. "Der Verkehr liefert nur einen Teil des Feinstaubs", besätigte Prof. Stefan Bratzel, Chef des Forschungsinstituts Center of Automotive Management in Bergisch-Gladbach, gegenüber dem Fachmagazin der Motorpresse Stuttgart. (ampnet/deg)
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23.05.2020 - Ein klarer blauer Himmel ohne Kondensstreifen und leere Straßen – eine typische Situation während des Corona-Lockdowns. Der Verkehr, vor allem der Flugverkehr und die Industrieproduktion wurden durch die Covid19-Pandemie weltweit heruntergefahren. Und noch immer sind in Europa weniger Flugzeuge und Autos unterwegs als vor der Krise. Die Luftverschmutzung ist um 20 bis 40 Prozent zurückgegangen, und die der Luftfahrt sogar um 85 Prozent, wodurch die Atmosphäre deutlich geringer mit Schadstoffen aus Verkehr und Industrie belastet ist.
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22.05.2020 - Die Vereinten Nationen haben das laufende Jahrzehnt als „UN-Dekade der biologischen Vielfalt“ deklariert, um auf das weltweite Artensterben aufmerksam zu machen und Maßnahmen zu seiner Eindämmung zu fördern. Audi leistet dazu einen Beitrag und setzt als Mitglied der Initiative „Biodiversity in Good Company“ an allen Standorten Biodiversitätsprojekte um. Eine Vorzeigeinitiative sind die naturnah gestalteten Freiflächen der Audi-Fertigung in Münchsmünster.
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20.05.2020 - Die Corona-Pandemie und der Lockdown haben Gesellschaft und Industrie hart getroffen – mit bisher unabsehbaren Folgen. Die vier großen deutsche Industriezweige – Automobil, Chemie, Elektro und Maschinenbau – begrüßen heute in einem gemeinsamen Statement die Maßnahmen der Bundesregierung grundsätzlich, fordern jetzt aber darüber hinaus, die Weichen für das Wiederanspringen der Industrie zu stellen. „Wir brauchen ein Fitnessprogramm, das im Sommer und Herbst sowie darüber hinaus seine Wirkung entfaltet“, heißt es in dem Papier, mit dem der Sechs-Punkte-Plan des BDI werden soll.
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14.05.2020 - Das deutsche Ford-Forschungszentrum in Aachen hat an der Entwicklung eines neuen Luftreinigungs-Atemschutzgerätes mitgearbeitet, das im Werk Vreeland in der Nähe von Flat Rock, Michigan/USA hergestellt wird. Mit dem „Projekt Apollo“ möchte Ford dazu beitragen, die Verbreitung des Corona-Virus zu reduzieren. Im Rahmen dieses international angelegten Projektes stellt Ford Schutzausrüstungen her. Zugleich unterstützt das Unternehmen lokale und nationale Initiativen zur Bereitstellung von Beatmungsgeräten und Schutzmasken.
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10.05.2020 - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein Messfahrzeug entwickelt, mit dem präzise, mobil und in Echtzeit Schadstoffe wie Ruß, Stickoxide oder CO2 in der Luft untersucht werden können. Die Forschenden des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik haben dazu einen Kleintransporter für die Messgeräte und Sensoren umgerüstet. Das rollende Labor ermittelt gasförmige Schadstoffe genauso wie Partikelemissionen, den so genannten Feinstaub. Was die Zeit und die Partikelgröße betrifft, geht die Auflösung der Messfahrzeugs weit über das Umweltmonitoring an stationären Messstationen hinaus.
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07.05.2020 - Das Gebrauchtwagenportal „carsale24“ sieht sich bereits als Gewinner der Corona-Krise. „Wir haben während des Lockdowns der letzten Wochen einen starken Zulauf von Verkäufern verspürt. Seit Ende der Beschränkungen steigt auch die Händlernachfrage wieder“, freut sich Geschäftsführer Lars Häger, ohne konkrete Zahlen zu nennen. Analysten sind trotzdem skeptisch, ob der Auto-Onlinehandel durch Corona den viel beschworenen Boom erfährt.
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06.05.2020 - Corona-bedingt muss die große Party ausfallen, aber Stolz dürfen die Spanier am 9. Mai trotzdem sein, denn dann wird Seat 70 Jahre alt. Im Bereich Forschung und Entwicklung ist der Automobilhersteller der größte industrielle Investor des Landes und erwirtschaftet etwa ein Prozent des Bruttoinlandprodukts. Das einstige Sorgenkind im Volkswagen-Konzern hat sich in den vergangenen Jahren zum Musterknaben und zur international erfolgreichen Marke entwickelt. Seit dem ersten Fahrzeugexport nach Kolumbien im Jahr 1965 hat sich Seat zum führenden industriellen Exporteur Spaniens entwickelt. Heute verkauft das Unternehmen 80 Prozent seiner Fahrzeuge in so verschiedene Länder wie Neuseeland, Mexiko oder Französisch-Guayana und zeichnet damit für fast drei Prozent aller Exporte Spaniens verantwortlich.
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06.05.2020 - Professor Sir Ralf Speth (64), Vorstandsvorsitzender von Jaguar Land Rover, ist zum Fellow der renommierten Royal Society gewählt worden. Die Auszeichnung erfolgte in Anerkennung seiner Förderung des Sektors Forschung und Entwicklung in Großbritannien und seines großen Engagements für die Förderung und Ausbildung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
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06.05.2020 - Die Corona-bedingten Restriktionen der vergangenen Wochen haben sich, wie nicht anders zu erwarten war, auch auf die Mobilität in Deutschland ausgewirkt. Allerdings fielen die Effekte der Pandemie im Detail oft anders aus als vermutet, wie eine aktuelle Untersuchung des Sozialforschungsinstituts Infas ausweist. Demnach verringerte sich die Mobilität hierzulande deutlich, aber bei weitem nicht in dem Maß, wie es als denkbar angenommen wurde.
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05.05.2020 - Das Forschungsprojekt 5G Netmobil hat in den vergangenen drei Jahren mit insgesamt 16 Partnern aus Forschung, Mittelstand und Industrie gearbeitet. Nun stellen sie ihre Ergebnisse vor. Das Ministerium für Bildung und Forschung förderte das Forschungsprojekt mit 9,5 Millionen Euro. Die durch das Projekt geschaffenen Grundlagen in den Bereichen Netzwerke, Sicherheit und Kommunikationsprotokolle sind nun die Basis für die Standardisierung, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie erste Serienprojekte der Projektpartner.
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03.05.2020 - Die Geschichte von Toyota begann vor über 120 Jahren mit der Produktion von Webstühlen, die den Grundstein für einen der heute weltweit größten Automobilhersteller legten. Vor 50 Jahren wagte das Unternehmen den Schritt auf den härtesten Automarkt der Welt – Deutschland. Am 9. Oktober 1970 wurde die „Deutsche Toyota-Vertrieb GmbH & Co. KG“ als Generalimporteur ins Kölner Handelsregister eingetragen und vier Jahre später zur Toyota Deutschland GmbH wurde.
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