Frist - Aktuelle Meldungen

04.01.2021 - Der – auch coronabedingte – Absturz des Rohölpreises im März und April 2020 hat den Autofahrern in Deutschland eines der günstigsten Tankjahre seit langem beschert. Wie der ADAC ermittelt hat, kostete ein Liter Super E10 im Jahresdurchschnitt 1,255 Euro. Das war der niedrigste Wert seit der Einführung von Super E10 vor zehn Jahren. Auch Diesel war 2020 ausgesprochen günstig: Im Schnitt lag der Preis bei 1,111 Euro je Liter – der niedrigste Wert seit 2016. Beide Kraftstoffarten waren damit jeweils 15 Cent pro Liter günstiger als 2019. Damals kostete Super E10 laut ADAC im Jahresduchschnitt 1,405 Euro je Liter, Diesel lag bei 1,262 Euro.
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19.12.2020 - Eine Million 911er: Damals, im Jahre 2017, war das eine Feier wert. Immerhin hatte der Sportwagen 44 Jahre gebraucht, um die eindrucksvolle Stückzahl zu erreichen. Etwas weniger Aufhebens hat Porsche um den Cayenne gemacht, obwohl diese Erfolgsgeschichte vielleicht noch eindrucksvoller ist. Vor kurzem ist das millionste Exemplar im slowakischen Preßburg vom Band gerollt. Der rote GTS ging an einen deutschen Kunden. Trotz der ambitionierten Preisgestaltung hat der Cayenne nicht einmal halb so lange gebraucht wie der 911, um zum Produktionsmillionär zu avancieren.
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16.12.2020 - Tanken ist in Deutschland wieder teurer geworden. Vor allem der Preis für Dieselkraftstoff hat binnen Wochenfrist deutlich angezogen. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Diesel derzeit im bundesweiten Mittel 1,103 Euro. Vor einer Woche lag der Durchschnittspreis bei 1,088 Euro. Der Preis für Benzin kletterte um 0,5 Cent und liegt aktuell bei 1,222 Euro je Liter Super E10.
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15.12.2020 - In Sachsen sind derzeit die Kraftstoffpreise so niedrig wie in keinem anderen deutschen Bundesland. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Benzin- und Dieselpreise zeigt, kostet ein Liter Super E10 im östlichen Bundesland 1,232 Euro, der Preis für einen Liter Diesel liegt bei 1,098 Euro. Etwas teurer sind als jeweils Zweitplatzierte bei E10 das Saarland mit 1,236 Euro je Liter und bei Diesel Niedersachsen mit 1,110 Euro.
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11.12.2020 - Der Motorradmarkt ist in einem ohnehin guten Jahr im November noch einmal durch die Decke gegangen. 10.290 Neuzulassungen bedeuten gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres mehr als eine Verdoppelung (plus 136 Prozent). Maßgeblichen Anteil daran haben die 125-Kubik-Leichtkrafträder und -roller, aber auch das klassische Motorradsegment kommt auf eine Steigerungsrate von über 100 Prozent. Für den bisherigen Jahresverlauf ergibt sich nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) ein Plus für den Gesamtmarkt von 26,4 Prozent. Mit über 40.000 Verkäufen mehr als in den ersten elf Monaten 2019 wurde die Marke von 200.000 Einheiten geknackt.
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09.12.2020 - In der Debatte über schärfere Lockdown-Maßnahmen auch für den Einzelhandel wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen mahnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zur Besonnenheit. Autohäuser mit ihren vergleichsweise großen Verkaufsflächen und der verhältnismäßig geringen Zahl gleichzeitig anwesender Kunden trügen in keiner Weise zum aktuellen Infektionsgeschehen bei. Im Vergleich zu anderen Geschäften und Einrichtungen seien sie „Oasen der Sicherheit“, sagte Verbandspräsident Jürgen Karpinski. Die Mindestabstände zwischen Personen würden problemlos eingehalten, Hygieneregeln sorgfältig befolgt, es gebe hier weder Schlangestehen noch Gedränge an der Kasse.
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08.12.2020 - Der neue Caddy hat seinen Verkaufsstart bereits hinter sich. Der T7 steht als Multivan quasi in den Startlöchern. Wenig später folgt mit dem ID-Buzz der Elektro-Bulli. Und beim Crafter gibt es jede Menge Erweiterungen der Baureihe. Zum aktuellen Stand und zu den Planungen für die nahe sowie mittelfristige Zukunft hat unser Autor Wolfgang Schäffer mit Heinz-Jürgen Löw, Vorstand Vertrieb und Marketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN), gesprochen.
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07.12.2020 - Mit der Digitalisierung von Scheinwerfern und Heckleuchten bieten sich bisher ungekannte Perspektiven: Licht wird zum Medium der Außenkommunikation und Interaktion, personalisiert das Design und eröffnet dem Fahrer neue Möglichkeiten der Individualisierung seines Autos. In diese neue Dimension der automobilen Lichttechnik stößt Audi nun vor, weil das Licht gerade jetzt ein regelrechten Technologiesprung hinlegt.
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03.12.2020 - Corona hinterlässt Spuren. Überall. Auch in der Automobilbranche. Umsatzeinbrüche machen Herstellern, Zulieferern, Händlern und Werkstätten zu schaffen. „Der pandemiebedingte massive Einbruch der Nachfrage stellt Hersteller und Zulieferer vor große Herausforderungen“, stellte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), heute in Berlin fest. Soweit das große Bild. Wir blicken auch ins Detail.
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02.12.2020 - Still und leise, auf jeden Fall aber ohne größeren Presse-Paukenschlag, trat Deutschland vor fünf Jahren während des Klimagipfels in Paris der ZEV bei. Der was? Der International Zero-Emission Vehicle Alliance, ein Bund von Nationen und Staaten, der sich zum Ziel setzte, den weltweiten Umstieg auf emissionsfreie Fahrzeuge durchzusetzen und den Verkehr bis spätestens 2050 klimaneutral, also frei von Verbrennungsmotoren, zu gestalten. In den USA zum Beispiel zählen neben Kalifornien neun weitere Bundesstaaten zum Bündnis. Gemeinsam stehen sie für 40 Prozent aller amerikanischen Neuzulassungen.
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01.12.2020 - Die Marke Volkswagen wird ihre Motorsportaktivitäten einstellen. Die Belegschaft der Volkswagen Motorsport GmbH wird in die Volkswagen AG integriert. Die technische Expertise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das gewonnene Know-how aus dem ID R-Projekt sollen so im Unternehmen bleiben und helfen, weitere Modelle der ID-Familie auf die Straße zu bringen, erklärte dazu so Dr. Frank Welsch, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen. Bei der Motorsport GmbH in Hannover sind 169 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
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30.11.2020 - Droht dem Verbrennungsmotor das Aus? So könnte man die jüngsten Vorschläge des pan-europäischen "Advisory Board on Vehicle Emission Vehicles Standards" (AGVES) interpretieren. Ihm gehören neben renommierten Entwicklern und der TU Graz auch ein finnisches Staatsunternehmen sowie zwei Ableger der Universität von Thessaloniki an. Was dort ausgebrütet wurde, besitzt industriepolitisches Sprengpotential. Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mahnt im Interview, bei den Vorgaben Realismus walten zu lassen - auch um der europäischen Idee nicht zu schaden.
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