Fußgänger - Aktuelle Meldungen

Der ADAC sieht Nachholbedarf bei rückwärtigen Notbremsassistenen
05.08.2025 - Das Rückwärtsfahren gehört noch immer zu den größten Unfallrisiken im Straßenverkehr: Jede vierte Fußgängerkollision findet nach Angaben des ADAC am Heck eines Fahrzeugs statt und durch Parkrempler entstehen Daten des Versicherers Allianz zufolge jährlich Schäden in Höhe von rund 4,5 Milliarden Euro. Viele dieser Fälle lassen sich durch moderne Technik verhindern. Der Automobilcub hat zehn Fahrzeugmodelle mit Notbremsassistenten (AEB) für das Rückwärtsfahren untersucht. Die Autos mussten in verschiedenen Fahraufgaben stehende und bewegte Hindernisse erkennen und vor einem Zusammenprall automatisch abbremsen.
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27 Tote: Unfälle mit E-Scootern nehmen zu
31.07.2025 - Die Zahl der E-Scooter-Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. 2024 registrierte die Polizei in Deutschland 11.944 E-Scooter-Unfälle mit Personenschaden. Das sind über ein Viertel (26,7 Prozent) mehr als im Jahr davor (9425 Unfälle). Dabei kamen insgesamt 27 Menschen ums Leben, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Die Zahl der Todesopfer ist damit gegenüber 2023 ebenfalls gestiegen, damals starben 22 Menschen bei E-Scooter-Unfällen. 1513 Menschen wurden schwer verletzt und 11.433 leicht.
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Welche Regeln gelten in Fahrradstraßen?
08.07.2025 - Wie das Fahrrad, ist auch die Fahrradstraße eine deutsche Erfindung. 1982 wurden in Bremen erstmals drei Straßen als „Fahrradstraßen“ beschildert. Im Straßenverkehrsrecht wurde die Lösung 1997 verankert – inklusive Verkehrszeichen. Das zeigt bis heute an: Hier haben Radlerinnen und Radler Vorrang. Allerdings sind fast alle Fahrradstraßen hierzulande auch für den motorisierten Verkehr freigegeben. Aber welche Regeln gelten dort für wen?
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AvD: Hände weg vom Handy
25.06.2025 - Die moderne Technik unterstützt gemeinhin beim Autofahren. Fahrassistenzsysteme zum Spurhalten, Notbremsen oder Einparken sind für Fahrer maximal hilfreich. Anders sieht dies jedoch beim Handy aus. Wenn die Nutzung zu übermäßiger Ablenkung führt, sorgt dies für ein großes Sicherheitsrisiko, und zwar für alle Verkehrsteilnehmer unabhängig von der Wahl des Fortbewegungsmittels.
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Alles auf einen Blick: Der nächste Schritt bei Head-up-Displays
25.06.2025 - Der englische Zulieferer Envisics entwickelt holographische Head-up-Displays. Die erste Generation lieferte das Unternehmen aus Milton Keynes an Jaguar Land Rover. Die zweite Generation geht erstmals bei den 2026er Cadillac-Modellen Vistiq und Lyriq-V in Serie.
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Toyota Urban Cruiser kommt im vierten Quartal
12.06.2025 - Mit dem Urban Cruiser bringt Toyota im vierten Quartal des Jahres sein erstes kompaktes Elektroauto zu Preisen ab 29.900 Euro auf den Markt. Es stehen drei Varianten zur Auswahl: eine Version mit Vorderradantrieb und 49-kWh-Batterie sowie Front- und Allradversionen mit einer 61-kWh-Batterie. In der stärksten Ausführung erreicht der Urban Cruiser eine kombinierte WLTP-Reichweite von bis zu 426 Kilometern.
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Euro NCAP: Nur drei Sterne für den Dacia Bigster
21.05.2025 - Die Crashtest-Organisation Euro NCAP hat 16 neue Autos auf ihren Aufprallschutz, ihre Unfallverhütung und ihre Sicherheit nach einem Unfall getestet. Demnach konnten die beiden neuen Audi-Modelle A5 PHEV und Q5, der VW Tayron und MG MG S5 EV, das Tesla Model 3 und der Toyota C-HR PHEV jeweils die Höchstwertung von 5 Sternen einfahren. Mit dem optionalen Sicherheitspaket erreichte auch der Kia EV3 die Spitzenplatzierung. Dagegen reichte es in den Augen der Euro-NCAP-Tester für den Elektro-Crossover ohne dieses Paket nur für vier Sterne, ebenso wie beim vollelektrischen Renault 4, Ford Tourneo Custom (einschließlich der vollelektrischen Variante), Opel Grandland, den Stellantis-Geschwistern Peugeot 3008 und 5008 sowie dem Volkswagen Transporter. Überraschung: Der neue Dacia Bigster erreicht sogar nur drei Sterne. Vor allem bei den Sicherheitsassistenten und beim Fußgängerschutz zeigt das rumänische C-SUV signifikante Defizite. (aum)
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ZDK gegen höhere Parkgebühren
24.04.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich entschieden gegen eine Erhöhung kommunaler Parkgebühren aus. Die von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geforderten Erhöhungen kämen einer einseitigen Belastung für Pendler, Familien und Wirtschaft gleich, „die weder sozial ausgewogen noch verkehrspolitisch zielführend ist“, so der Branchenverband. Autofahrer leisteten mit Kfz-Steuer, Kraftstoffabgaben und allerlei Zusatzkosten bereits heute schon einen finanziellen Beitrag zur Straßeninfrastruktur und müssten nicht noch zusätzlich zur Kasse gebeten werden.
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Jeder sechste Verkehrstote ist ein Fahrradfahrer
24.04.2025 - Jedes sechste Todesopfer im Straßenverkehr war im vergangenen Jahr ein Radfahrer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sind 16 Prozent der tödlich Verunglückten mit dem Fahrrad unterwegs gewesen. Insgesamt waren es 441 Personen, darunter 192 Pedelecnutzer. Im Zehn-Jahres-Vergleich ist die Zahl der getöteten Radfahrern insgesamt um 11,4 Prozent, während es im Straßenverkehr im vergangenen Jahr 22,4 Prozent weniger Todesopfer gab als 2014. Damals starben 39 Pedelecfahrer.
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Volvo ES 90: 700 Kilometer mit Premiumanspruch
05.03.2025 - Seit nunmehr 15 Jahren gehört Volvo zum chinesischen Autokonzern Geely. Das hat der Marke ein ähnliches Schicksal, wie es Saab hatte erleiden müssen, erspart. Noch mehr: Hier haben es die neuen Herren im Haus verstanden, die Tugenden des schwedischen Herstellers zu bewahren und mit Investitionen die Entwicklungen sinnvoll zu beschleunigen. Die weist einmal mehr die gerade erschienene jüngste Modellneuheit der Schwedenmarke nach. Der ES 90, eine viertürige Limousine mit scharf angeschrägtem Heck geht als Voll-Elektriker an den Start.
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Nur in den Corona-Jahren gab es weniger Verkehrstote
28.02.2025 - Auf Deutschlands Straßen sind im vergangenen Jahr 2780 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwei Prozent bzw. 59 Todesopfer weniger als im Jahr davor. Es ist der drittniedrigste Wert seit Beginn der Zählung im Jahr 1953. Nur in den von der Corona-Pandemie geprägten Jahren 2020 und 2021 starben mit 2719 und 2562 Personen weniger Menschen im Straßenverkehr.
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Fußgänger als gleichwertige Verkehrsteilnehmer
12.02.2025 - Die Bundesregierung hat auf ihrer letzten Sitzung vor der Neuwahl eine „Fußverkehrsstrategie“ beschlossen. Sie betrachtet Fußgänger erstmals als gleichwertige Verkehrsteilnehmer und Teil einer „umweltfreundlichen Alltagsmobilität“. Länder und Kommunen bekommen mit dem Strategiepapier Handlungsempfehlungen, um das Zufußgehen sicherer und attraktiver zu machen. Auch die Barrierefreiheit spielt dabei eine Rolle. Zudem wird angeregt, in kommunalen Verwaltungen Stellen zu schaffen, die sich speziell der Förderung des Fußverkehrs widmen. (aum)
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