Geschäftsjahr - Aktuelle Meldungen

Porsche verdoppelt Dividende
07.06.2024 - Zufriedene Gesichter auf der virtuellen Hauptversammlung der Porsche AG. Vorstandschef Oliver Blume zieht vor den Aktionären Jahresbilanz für 2023 und erläuterte die aktuelle Strategie. Das Unternehmen sei „finanziell robust aufgestellt und auch in unsicheren Zeiten hochprofitabel“, so Oliver Blume im Rückblick. Aktuell präsentiere Porsche die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte. „In den vergangenen Monaten haben wir in fünf Baureihen neue Modelle eingeführt. Damit verfügen wir ab diesem Jahr über die stärkste Produktpalette der Porsche-Historie“, so Blume.
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Nissan auf dem Weg zum autonomen Fahren
05.06.2024 - Nissan bereitet den Weg für das autonome Fahren und lässt derzeit einen Prototyp autonom auf Straßen unweit der Unternehmenszentrale in Yokohama rollen. Das auf dem Leaf basierende Fahrzeug ist mit 14 Kameras, zehn Radar- und sechs Lidarsensoren ausgerüstet. Im Vergleich zu früheren Versuchsträgern verfügt der neue Prototyp über mehrere auf dem Dach montierte Sensoren, was den Erfassungsbereich erheblich erweitert und eine präzisere Analyse der Umgebung – insbesondere in komplexen städtischen Verkehrssituationen – ermöglicht.
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Volkswagen schüttet 4,5 Milliarden Euro aus
30.05.2024 - Die Aktionäre sind auf der ordentlichen Hauptversammlung der Volkswagen AG gestern dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben nahezu einstimmig beschlossen, für 2023 eine erhöhte Dividende von 9,00 Euro je Stammaktie und 9,06 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 28 Prozent und einer Erhöhung um 30 Cent je Aktie. Insgesamt schüttet die Volkswagen AG für das vergangene Geschäftsjahr 4,5 Mrilliardemn Euro an die Aktionäre aus. (aum)
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Banner hält Umsatzniveau des Vorjahres
28.05.2024 - Mit einem leichten Rückgang von einem Prozent auf 302 Millionen Euro hat Banner im Geschäftsjahr 2023/24 (1.4.2023–31.3.2024) das Umsatzniveau des vorangegangen Jahres gehalten. „Die Energiekrise im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg sowie die damit einhergehende Inflation haben das Geschäftsjahr geprägt. Der verstärkte Wettbewerb durch asiatische Hersteller, die auf den europäischen Markt drängen, sowie die zunehmende Komplexität der Lieferkette und die Energiekrise setzen die Automobilbranche unter Druck“, kommentiert Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer das Ergebnis.
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Nissan setzt auf CO2-reduziertes Aluminium
20.05.2024 - Nissan will im laufenden Geschäftsjahr den Anteil an sogenanntem „grünem“ oder recyceltem Aluminium im Fahrzeugbau erhöhen. Eine vollständige Umstellung auf CO2-arme Aluteile soll bis 2030 erfolgen. Aluminium macht etwa zehn Prozent des Fahrzeuggewichts aus. Grünes Aluminium wird mit Strom produziert, der nicht aus fossilen Brennstoffen gewonnen wird. Dadurch lassen sich die CO2-Emissionen während der Produktion um etwa die Hälfte Prozent reduzieren. Mit recyceltem Aluminium kann der Kohlendioxidausstoß um rund 95 Prozent verringert werden.
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Mazda steigert Absatz um zwölf Prozent
10.05.2024 - Mazda hat im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr weltweit 1,24 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Der Nettoumsatz erhöhte sich um 26 Prozent auf umgerechnet 30,7 Milliarden Euro. Unterm Strich bleibt ein Reingewinn von 1,3 Milliarden Euro. Das ist fast die Hälfte (45 Prozent) mehr als im vorherigen Geschäftsjahr.
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Toyota steigert Absatz und Gewinn
08.05.2024 - Toyota hat im abgelaufenen Geschäftsjahr (1.4.2023–31.3.2024) weltweit 9,443 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Das sind sieben Prozent mehr als im Jahr davor. In Europa stiegen die Verkäufe um 15,7 Prozent auf 1,192 Millionen Autos. Größter Markt bleibt Nordamerika mit 2,816 Millionen Auslieferungen und einem Zuwachs von 17 Prozent. Auf dem japanischen Heimatmarkt waren es knapp zwei Millionen Fahrzeuge.
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BMW macht weniger Gewinn
08.05.2024 - BMW hat den Fahrzeugabsatz im ersten Quartal etwas gesteigert und den Umsatz des Vorjahres gehalten, der Gewinn ging denoch um ein Viertel zurück. Mit rund 595.000 Autos nahmen die Auslieferungen in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahr um etwas über ein Prozent zu. Umgesetzt wurden 36,6 Milliarden Euro, etwas weniger als im ersten Quartal 2023 (minus 0,6 Prozent). Das Konzernergebnis belief sich auf 4,05 Milliarden Euro. Grund dafür sind unter anderem der bevorstehende Modellwechsel bei der wichtigen 5er-Reihe und die bei den Elektroautos geringere Gewinnmarge, die etwa 14 Prozent aller verkauften Fahrzeuge ausmachten. (aum)
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Seat fährt Rekordergebnisse ein
02.05.2024 - Seat hat mit 226 Millionen Euro im ersten Quartal einen Rekordgewinn erwirtschaftet. Er fiel 57 Prozent höher aus als im Vorjahreszeitraum. Auch der Umsatz erreichte mit 3,8 Milliarden Euro (plus 6,8 Prozent) ebenfalls eine neue Höchstmarke für ein erstes Quartal. Die weltweiten Auslieferungen nahmen um über zehn Prozent auf 138.600 Fahrzeuge zu, der Marktanteil in Westeuropa stieg von 3,5 Prozent auf 3,8 Prozent.
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Skoda solide unterwegs
02.05.2024 - Skoda ist solide ins neue Jahr gestartet. Der Absatz erhöhte sich im ersten Quartal um 5,2 Prozent auf 220.500 Fahrzeuge. Der Marktanteil in Europa stieg auf 5,1 Prozent, wobei in absoluten Zahlen vor allem Deutschland als weltweit größter Markt sowie Polen und Irland zulegten. Nicht zuletzt aufgrund gestiegener Materialkosten ging der Umsatz des Unternehmens um 3,2 Prozent auf 6,574 Milliarden Euro zurück, der Gewinn sank leicht auf 535 Millionen Euro (minus 1,3 Prozent).
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Jürgen Keller wird AVAG-Vorstand
30.04.2024 - Jürgen Keller wird zum Juli Vorstandsmitglied der Autohandelsgruppe AVAG und sich dort vor allem um den Dienstleistungsbereich kümmern. Das meldet der Branchendienst „Autohaus“. Der Posten wurde neu geschaffen.
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Staatsanwaltschaft Hannover fordert 100 Millionen Euro Bußgeld
25.04.2024 - Die Staatsanwaltschaft Hannover erließ heute einen Bußgeldbescheid über insgesamt 100 Millionen Euro gegen die Continental AG und einzelne Tochtergesellschaften. Begründung: fahrlässige Aufsichtspflichtverletzung im Zusammenhang mit der Zulieferung von Motorsteuergeräten und Motorsteuerungssoftware (u. a. für den VW EA189 1,6 l). Die Geldbuße setzt sich zusammen aus einem Ahndungsteil in Höhe von insgesamt fünf Millionen Euro sowie einer Abschöpfung wirtschaftlicher Vorteile in Höhe von insgesamt 95 Millionen Euro. Continental hat den Bescheid akzeptiert und auf Rechtsmitteln verzichtet.
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