Geschäftsjahr - Aktuelle Meldungen

Integriertes Bremssystem bremst BMW aus
10.09.2024 - BMW hat heute seine Jahresprognose für 2024 deutlich nach unten korrigiert. Auslöser dafür sollen zum einen Belastungen im Segment Automobile sein, die aus Auslieferungssperren und Rückrufen wegen des von einem Lieferanten zugelieferten Integrierten Bremssystems (IBS) resuktieren.Die Auslieferungssperren für noch nicht in Kundenhand befindliche Fahrzeuge führen weltweit zu negativen Absatzzahlen im zweiten Halbjahr. Dazu kommt eine nachlassende Nachfrage in China.
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John Deere bleibt deutlich hinter dem Vorjahr zurück
15.08.2024 - John Deere hat im dritten Quartal seines bis Ende Oktober laufenden Geschäftsjahrs einen Nettogewinn von 1,73 Milliarden US-Dollar (umgerechnet ca. 1,58 Milliarden Euro). Das sind gut 1,2 Milliarden Dollar bzw. 42 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Weltweit fielen die Umsätze und Einnahmen des weltgrößten Landmaschinenherstellers um 17 Prozent. Das Unternehmen sprach von „schwachen Marktbedingungen“.
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Mazda bleibt in der Erfolgsspur
07.08.2024 - Nach dem Rekordjahr bleibt Mazda auch im ersten Quartal des im April begonnenen neuen Geschäftsjahrs in der Erfolgsspur. Das Unternehmen verkaufte von April bis Juni weltweit 309.000 Autos und hielt damit das hohe Niveau des Vorjahres. In Europa legte die Marke um zwölf Prozent auf 49.000 Einheiten zu und steigerte ihren Marktanteil um 0,1 Prozentpunkte auf 1,2 Prozent. Mit 12.182 Neuzulassungen bleibt Deutschland der größte Markt vor Großbritannien mit rund 7000 Auslieferungen.
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Seat setzt Profitabilität fort
02.08.2024 - Seat setzt mit dem besten Finanzergebnis für eine erste Jahreshälfte seinen Weg zu nachhaltiger Profitabilität fort. Das Unternehmen steigerte den Umsatz gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres um 4,6 Prozent auf 7,75 Milliarden Euro und erzielte ein Betriebsergebnis von 406 Millionen Euro (plus 9,4 Prozent). Die Umsatzrendite stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 5,2 Prozent. Getragen wird der Erfolg vor allem von 13,8 Prozent höheren Absatzzahlen. Die insgesamt fast 297.500 Auslieferungen teilen sich Seat (+11,4 %) und Cupra (+17,2 %) jeweils ungefähr zur Hälfte.
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Skoda steigert Gewinn und Marktanteil
02.08.2024 - Skoda hat im ersten Halbjahr solide Verkaufs- und Finanzergebnisse erzielt. Der Umsatz bewegte sich mit 13,65 Milliarden Euro in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der Gewinn stieg dabei um 26,1 Prozent auf 1,15 Milliarden Euro, die Rendite wuchs von 6,6 auf 8,4 Prozent. Beim Absatz legte Skoda mit 448.600 Fahrzeugen um 3,8 Prozent zu. In Deutschland schob sich die Marke mit 104.248 Neuzulassungen und einer Steigerung um ein Viertel auf den vierten Platz vor. Der Marktanteil kletterte auf 7,1 Prozent. (aum)
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„Für unsere Ansprüche zu wenig“
01.08.2024 - Bei leicht geringerem Absatz von 4,34 Millionen Fahrzeugen (minus zwei Prozent) hat der Volkswagen-Konzern den Umsatz im ersten Halbjahr gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um zweieinhalb Milliarden Euro auf 158,8 Milliarden Euro gesteigert. Der Gewinn ging allerdings um elf Prozent auf 10,1 Milliarden Euro zurück. Die Umsatzrendite des zweitgrößten Autokonzerns der Welt sank von 7,3 Prozent auf 6,3 Prozent. Das „ist für unsere Ansprüche zu wenig und liegt unter unseren Möglichkeiten“, kommentierte Finanzvorstand Arno Antlitz diese Zahl. (aum)
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Der Reisemobilmarkt wächst immer noch
13.07.2024 - Irgendwann kommt der Einbruch, befürchten die Skeptiker. Noch aber ist er nicht da. Nach immer neuen Absatzrekorden in den vergangenen Jahren zeigte die Nachfrage bei den motorisierten Campingfahrzeugen zu Beginn des Jahres zwar eine leichte Schwäche, die ist aber inzwischen schon wieder. Und vor allem: Verkauft werden die Rolling Homes immer noch auf sehr hohem Niveau. Verglichen mit 2019 hat sich das Absatzvolumen beinahe verdoppelt.
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Neuheiten von Trigano
11.07.2024 - Trigano? Da klingelt es allenfalls bei Caravaning-Spezialisten. Die meisten Camper werden erst hellhörig, wenn es um Marken wie Eura Mobil, Forster, Challenger oder Roller Team geht. Dabei ist der Konzern (das Mutterhaus hat seinen Sitz in Frankreich,) einer der großen Player auf dem europäischen Reisemobilmarkt. In den ersten drei Quartalen des aktuellen Geschäftsjahres hat das Unternehmen mit 10.500 Mitarbeitern rund 9500 Fahrzeuge gebaut und verkauft und damit 2,9 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Bemerkenswert sind dabei die teils ungewöhnlichen Grundrisse. Für die nächste Saison gehen allerhand Neuheiten an den Start, darunter mit Notis nun auch in Deutschland die Nobelmarke des Hauses. (aum)
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Porsche verdoppelt Dividende
07.06.2024 - Zufriedene Gesichter auf der virtuellen Hauptversammlung der Porsche AG. Vorstandschef Oliver Blume zieht vor den Aktionären Jahresbilanz für 2023 und erläuterte die aktuelle Strategie. Das Unternehmen sei „finanziell robust aufgestellt und auch in unsicheren Zeiten hochprofitabel“, so Oliver Blume im Rückblick. Aktuell präsentiere Porsche die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte. „In den vergangenen Monaten haben wir in fünf Baureihen neue Modelle eingeführt. Damit verfügen wir ab diesem Jahr über die stärkste Produktpalette der Porsche-Historie“, so Blume.
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Nissan auf dem Weg zum autonomen Fahren
05.06.2024 - Nissan bereitet den Weg für das autonome Fahren und lässt derzeit einen Prototyp autonom auf Straßen unweit der Unternehmenszentrale in Yokohama rollen. Das auf dem Leaf basierende Fahrzeug ist mit 14 Kameras, zehn Radar- und sechs Lidarsensoren ausgerüstet. Im Vergleich zu früheren Versuchsträgern verfügt der neue Prototyp über mehrere auf dem Dach montierte Sensoren, was den Erfassungsbereich erheblich erweitert und eine präzisere Analyse der Umgebung – insbesondere in komplexen städtischen Verkehrssituationen – ermöglicht.
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Volkswagen schüttet 4,5 Milliarden Euro aus
30.05.2024 - Die Aktionäre sind auf der ordentlichen Hauptversammlung der Volkswagen AG gestern dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat gefolgt und haben nahezu einstimmig beschlossen, für 2023 eine erhöhte Dividende von 9,00 Euro je Stammaktie und 9,06 Euro je Vorzugsaktie zu zahlen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 28 Prozent und einer Erhöhung um 30 Cent je Aktie. Insgesamt schüttet die Volkswagen AG für das vergangene Geschäftsjahr 4,5 Mrilliardemn Euro an die Aktionäre aus. (aum)
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Banner hält Umsatzniveau des Vorjahres
28.05.2024 - Mit einem leichten Rückgang von einem Prozent auf 302 Millionen Euro hat Banner im Geschäftsjahr 2023/24 (1.4.2023–31.3.2024) das Umsatzniveau des vorangegangen Jahres gehalten. „Die Energiekrise im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg sowie die damit einhergehende Inflation haben das Geschäftsjahr geprägt. Der verstärkte Wettbewerb durch asiatische Hersteller, die auf den europäischen Markt drängen, sowie die zunehmende Komplexität der Lieferkette und die Energiekrise setzen die Automobilbranche unter Druck“, kommentiert Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer das Ergebnis.
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