Gruppe - Aktuelle Meldungen

19.01.2020 - Das Jahr 1970 war ein Jahr mit vielen geschichtsträchtigen Ereignissen: Willy Brandt kniete in Warschau, die Beatles trennten sich und Pelé holte mit der brasilianischen Fußballnationalmannschaft seinen dritten WM-Titel. Und im beschaulichen Saarlouis fand am 16. Januar 1970 ein Ereignis statt, das für die Stadt, das gesamte Saarland und die Ford-Welt bedeutsam war: Das erste Fahrzeug rollte im Ford-Werk Saarlouis vom Band.
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17.01.2020 - Der ADAC zählte zum Ende des Jahres 2019 exakt 21.205.353 Mitglieder. Das sind rund 480.000 Menschen mehr als ein Jahr zuvor. Das Durchschnittsalter liegt bei 51 Jahren. Die meisten Mitglieder finden sich in den Altersgruppen „30 bis 49 Jahre“ (32,5 Prozent) und „50 bis 69 Jahre“ (37,8 Prozent). 13 Prozent der Mitglieder sind aktuell unter 30 Jahren und 15 Prozent älter als 70 Jahre. Im Schnitt bleiben Mitglieder 21 Jahre im ADAC. Leicht angestiegen (plus ein Prozent) ist der Anteil weiblicher Mitglieder. Damit sind 42 Prozent der ADAC Mitglieder Frauen und 58 Prozent Männer. (ampnet/jri)
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17.01.2020 - Was sich bei den Pkw-Herstellern bereits gezeigt hat, scheint nun langsam auch auf die Nutzfahrzeugbranche überzugreifen. Renault Trucks hat sich gegen eine Teilnahme an der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover entschieden. Stattdessen sollen Kunden und Zielgruppen künftig direkter und persönlicher angesprochen werden. So wird das Unternehmen beispielsweise nach fünf Jahren Pause wieder Fahrzeuge beim ADAC-Truck-Grand-Prix am Nürburgring ausstellen. Ebenfalls geplant sind gezielte eigene Veranstaltungen, die den Besuchern mehr Gelegenheit zum Testen der Fahrzeuge bieten. Renault Trucks wird auch weiterhin auf Messen vertreten sein, so etwa auf der IFAT, der wichtigsten Fachmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft.
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17.01.2020 - Die Renault-Gruppe hat im vergangenen Jahr weltweit 3,8 Millionen Fahrzeuge verkauft. Das sind 3,4 Prozent bzw. 130.550 Autos weniger als 2018. Da der Gesamtmarkt aber um 4,8 Prozent zurückging, konnte der Konzern den Marktanteil mit 4,25 Prozent auf Vorjahresniveau halten. Der Absatz von Elektrofahrzeugen stieg um 23,5 Prozent auf 62.447 Fahrzeuge. Bei den leichten Nutzfahrzeugen erzielte Renault mit 614.289 Einheiten (plus 0,7 Prozent) einen neuen Verkaufsrekord. In den Hauptmärkten Europa und Russland legte der französische Hersteller um 1,3 Prozent beziehungsweise 2,3 Prozent zu.
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15.01.2020 - Opel erweitert seine Flexcare-Angebote: Ab sofort ist der Paketumfang für jede Kundengruppe frei wählbar. Privatkunden können sich die Rundum-Sorglos-Pakete ebenso sichern wie Geschäftskunden und Flottenbetreiber. Die Flexcare-Pakete setzen sich aus drei Bausteinen zusammen: Einer Garantieverlängerung um 24 Monate inklusive Mobilitätsservice (Komfort), alle gemäß Serviceplan durchzuführenden Inspektionen (Premium) und dem Austausch wesentlicher Verschleißteile (Premium Plus).
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15.01.2020 - Schaeffler ist fortan Lenkungsmitglied in der global tätigen Wasserstoff-Interessensgemeinschaft Hydrogen Council mit Sitz in Belgien. Die Initiative besteht aus 81 führenden Unternehmen aus den Bereichen Energie, Verkehr und Industrie. Ziel der Mitglieder ist es, die Wasserstofftechnologie weiter in Richtung Industrialisierung voranzutreiben. Bereits im vergangenen Jahr trat Schaeffler dem Wasserstoffbündnis Bayern bei.
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15.01.2020 - Unter dem Namen „Kinto“ startet Toyota in Europa eine neue Marke für Mobilitätsdienstleistungen. Damit sollen neue Gruppen von Mobilitätsnutzern angesprochen, das Full-Service-Leasing sowie weitere Dienste ausgebaut werden. Mobilität-als-Service spielt ebenfalls eine große Rolle. Um Dienstleistungen dieser Art auszubauen gründete Toyota 2018 Fleet Mobility (Full-Service-Leasing) und Connected Europe (digitale Plattformen).
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14.01.2020 - Die Europäische Union wird ihre langfristigen Ziele bei der Energiewende nicht mit der Entwicklung neuer Technologien allein erreichen können. Sie wird auch auf bereits vorhandene alternative Kraftstoffe zurückgreifen müssen, wenn sie Emissionen schnell reduzieren will. Das ist die gemeinsame Meinung der Vereinigung europäischer Automobilhersteller (ACEA) sowie von Liquid Gas Europe, „ePURE“ (europäische Vereinigung der Äthanolhersteller), EBB (European Biodiesel Board) and der unabhängigen europäischen Kraftstoff-Lieferanten (UPEI). Der „Green Deal“ der EU-Kommission dürfe die kostengünstigen erneuerbaren Kraftstoffe nicht verdammen.
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13.01.2020 - Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) lobt die intensive Ausgestaltung der Wende zur Elektromobilität. Der Zwischenbericht der Arbeitsgruppe 4 der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) enthalte dazu viele wertvolle Anregungen, sagte der VDA-Geschäftsführer Dr. Kurz-Christian Scheel. Allerdings sieht Scheel auch einen vorübergehenden Rückgang der Beschäftigung.
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13.01.2020 - Allmählich verstummen auch die ärgsten Skeptiker, der Aufschwung der Caravaning-Branche setzt sich auch nach dem Jahreswechel ungebremst fort. Zum zehnten Mal in Folge legt die Branche bei Reisemobilen und Caravans beeindruckend zu, die erste Fachmesse der Hersteller, die CMT (Caravaning, Motor, Tourismus) in Stuttgart bestätigt die anhaltende Tendenz. 2019 wurden allein 54.000 Reisemobile in Deutschland neu zugelassen, in diesem Jahr rechnet die Branche mit einem Plus von bis zu zehn Prozent. Fast 60.000 verkaufte Einheiten dürften erreicht werden.
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13.01.2020 - Die Stuttgarter Caravaning und Touristikmesse CMT (-19. Januar) nutzt die hessische Reisemobilmanufaktur La Strada als Premierenbühne für die Neuauflage des teilintegrierten Campers Nova. Das fast sieben Meter lange Edelmobil rollt auf einem Mercedes Sprinter mit Hinterradantrieb, sein Vierzylinderdiesel leistet 163 PS (120 kW). Der Grundriss mit zwei längs eingebauten Einzelbetten im Heck, Waschraum, Küche und L-Sitzgruppe ist konsequent auf zwei Personen zugeschnitten. In den Handel kommt der Nova EB im Februar, der Basispreis liegt bei 107.500 Euro.
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11.01.2020 - Wen wundert’s: Auch bei einem Thema wie den synthetischen Kraftstoffen gehen in der Politik die Meinungen weit auseinander: Kein Sprecher der Parteien und auch die Bundesumweltministerin bezweifelt die Machbarkeit. Fast gemeinsam fordern sie, Deutschlands Forschung zu diesem Thema weltweit führend zu positionieren. Der Unterschied steckt in der Bewertung der Herstellung. Die einen bemängeln den hohen Stromverbrauch für deren Herstellung, andere verweisen auf die Zukunft und auf billigere Quellen nachhaltig erzeugten Stroms.
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