Höchstgeschwindigkeit - Aktuelle Meldungen

06.08.2019 - Auch Besserverdienenden gebricht es manchmal an Mut, wenn es um die Wahl des eigenen Pkw geht. „Standesgemäß“ soll der fahrbare Untersatz sein, hochkomfortabel natürlich, aber eben nicht zu auffällig und extrovertiert. Da zieht es sie zu tausenden in die Showrooms der deutschen Premiummarken, Hersteller wie Maserati oder Cadillac haben das Nachsehen. Das Mittel der Italiener gegen dieses Phänomen heißt „Gran Lusso“, also großer Luxus zum Inklusivpreis. Wie das beim Maserati Ghibli aussieht, klärt unser Fahrbericht.
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05.08.2019 - Charakteristisch für die von 1957 bis 1964 in der ehemaligen Tschechoslowakei gebauten Roller der Marke Cezeta war der lange in die Karosserie integrierte und feststehende vordere Kotflügel, der auch zum Gepäcktransport diente. Ein in den 1990er Jahren nach Tschechien ausgewanderter Brite hat den Roller nun wiederbelebt – mit Elektroantrieb. Der Cezeta 506 wird in zwei Versionen mit 11 PS (8 kW) Spitzenleistung und ca. 85 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie als 11-kW-Version (15 PS) mit 120 km/h angeboten. Als Reichweiten werden bis zu 100 bzw. 150 Kilometer angegeben.
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01.08.2019 - Es ist Zeit für Superlative: größter Hubraum aller Serienmotorräder, stärkstes Drehmoment und potentester Dreizylinder auf dem freien Markt. Das kann sich hören und vor allem sehen lassen, wie das gesamte Bike. Triumph hat die Neuauflage seiner legendären Rocket 3 präsentiert – den ultimativen „Power Cruiser“, so das Versprechen der Briten.
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01.08.2019 - Mit dem e-Tron 50 Quattro bringt Audi eine neue Leistungsstufe seines elektrisch angetriebenen SUV auf den Markt. Die beiden Elektromotoren leisten in der neuen Einstiegsvariante 313 PS (230 kW) und liefern 540 Newtonmeter Drehmoment ab. Die 71-kWh-Batterie steht für mehr als 300 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus. Mit einem Preis von unter 70 000 Euro erfüllt das Modell die Voraussetzungen für den Umweltbonus.
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01.08.2019 - Die Legende geht so: Toyotas Konzernchef Akio Toyoda ist ein begeisterter Rennfahrer und seine Lieblingsstrecke ist die Nordschleife des Nürburgrings. 2011 drehte er mit dem damaligen BMW-Vorstandschef Nobert Reithofer einige Runden auf dem legendären Eifel-Rundkurs. Offenbar waren sich die beiden Herren auf Anhieb sympathisch. Als sie zurückkehrten, verkündeten sie, sehr zur Verblüffung ihrer eigenen PR-Abteilungen, dass sie gemeinsam einen Sportwagen entwickeln werden. BMW machte daraus den neuen Roadster Z4, Toyota hauchte nach 17 Jahren Abstinenz seinem legendären Sportcoupé Supra neues Leben ein.
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30.07.2019 - Seit vier Jahren ist der Audi Q7 in zweiter Generation auf dem Markt. Da wurde es dringend Zeit für eine Überarbeitung, folgen Neuerungen in Sachen Motortechnik, Assistenz- und Infotainmentsysteme doch immer kürzeren Zyklen, die Audis (einstiges) SUV-Flaggschiff mittlerweile etwas alt aussehen ließen. So sind das digitale Bedienkonzept, aktive Wankstabilisierung oder Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Laserlicht nur einige Highlights, mit denen der neue Q7 im September auf den Markt rollt. Selbstverständlich wie von Audi gewohnt alles nur gegen Extra-Euros. Die Standardausführung startet bei 66 900 Euro.
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30.07.2019 - Bei den Schloss Dyck Classic Days (2.–4.8.2019) fährt die Heritage-Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) acht Oldtimer. Im Mittelpunkt stehen dabei Rennwagen und Cabrios, die in Italien gerne auf den Namen Spider hören.
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30.07.2019 - Porsche rundet das Modellprogramm der achten Generation des Porsche 911 mit dem Carrera Coupé und Cabriolet ab. Beide gehen mit 385 PS (282 kW) aus dem drei Liter großen Sechszylinder-Boxermotor mit Biturbo-Aufladung an den Start. Der Carrera markiert den Einstieg in die 911-Familie und bringt gegenüber dem Vorgänger 15 PS mehr mit. Das Coupé startet in Deutschland bei 104 655 Euro, das 911 Carrera Cabriolet bei 118 935 Euro. Die neuen Modelle sind ab sofort bestellbar. Die Allrad-Version folgt in Kürze.
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30.07.2019 - Dreirad-Roller mit Neigetechnik erfreuen sich schon seit einigen Jahren gewisser Beliebtheit. Da war es nur eine Frage der Zeit bis dieses Fahrzeugkonzept auch auf ein Motorrad übertragen wurde. Yamaha hat als erster – und bislang immer noch einziger – Hersteller diesen Schritt unternommen. Dabei sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen, und dank des wie ein Parallelogramm geführten Vorderrad-Duos geht das typische Zweiradfeeling nicht verloren. Yamaha kennt das Prinzip schon von seinem Leichtkraftroller Tricity – im Prinzip. Eine 850er auf drei Räder zu stellen erfordert aber natürlich noch einmal umfangreiche technische Anpassungen.
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29.07.2019 - Modellnamen mit „Strich“ haben in Deutschland einen legendären Ruf. Der „/8“ von Mercedes-Benz beispielsweise gelang wie seinem Nachfolger W 123 das Kunststück, die VW-Massenmobile Käfer und Golf mal von Platz eins der deutschen Zulassungsstatistik zu verdrängen, zumindest temporär. Bei den Motorrädern gebührt die Strich-Ehre den BMW-Modellen R 75/5, R 60/5 und dem abgespeckten Behördenbike R 50/5. Anno 1969, in Zeiten von Mondlandung und „Easy Rider“-Filmpremiere, löste die komplett neu entwickelte Strich-fünf-Baureihe bei BMW die seit 1955 gefertigten, merklich in die Jahre gekommenen Vollschwingen-Modelle ab. Mit der /5 begann der Motorradbau im BMW-Werk Berlin Spandau.
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29.07.2019 - Aller guten Dinge sind drei, das arg strapazierte Volksprichwort ist bei BMW zumindest in der Statistik von großer Bedeutung. Der 3er ist das meistverkaufte Modell der Münchener. Zwar ist ihm der kleinere 1er dicht auf den Fersen, aber mit dem macht die Marke aufgrund des sensiblen Preissegments deutlich weniger Gewinn. Also wird dem Bestseller in seiner sechsten Generation erhebliche Aufmerksamkeit zuteil, neben der Stufenheck-Limousine steht das Touring genannte Kombimodell im Fokus. Größer, geräumiger und leider auch schwerer steht es vom 28. September an zu Preisen von wenigstens 39 400 Euro bei den Händlern. Bis November ist dann auch das Motorenprogramm komplett, drei Benziner und drei Diesel sind im Angebot.
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28.07.2019 - Abt haucht dem VW Golf GTI TCR auf Wunsch noch mehr Leistung ein. Der Tuner bietet ein spezielles Steuergeräts an, mit dem die Leistung von 290 PS (213 kW) auf 340 PS (250 kW) und damit der Rennsportversion des GTI TCR dicht auf den Fersen ist. Das Drehmoment legt um 50 Newtonmeter auf 430 Nm zu. Dadurch verringert sich der Wert für den Standardsprint von null auf 100 km/h von 5,6 auf 5,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 265 km/h. Der Preis für die Zusatz-Power beträgt rund 2600 Euro.
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