23.04.2022 - Der österreichische Dachzeltspezialist Gentle Tent erweitert sein Programm um ein fünftes Modell. Das GT Roof Maxi bietet auf einer Liegefläche von 1,80 mal 2,20 Meter laut Hersteller Platz für eine kleine Familie mit bis zu zwei Kindern. Dazu gibt es optional auch ein extra großes Vorzelt. Zusammengefaltet auf dem Autodach misst das aufblasbare Luftkammernzelt 1,50 x 1,10 Meter bei einer Höhe von rund 15 Zentimetern.
23.04.2022 - Als Beifahrer von Porsche-Werkspilot Pascal Wehrlein wechselte Fußballstar Sami Khedira jetzt bei seinem Besuch im Porsche Test- und Entwicklungszentrum in Weissach erstmals vom Rasen auf den Asphalt einer Prüfstrecke. „Das war schon sehr beeindruckend“, sagte er nach seinen Runden im vollelektrischen Porsche Taycan GTS Sport Turismo, dem Auto für den Sieger des Porsche Tennis Grand Prix, „Gut, dass da ein Vollprofi am Steuer saß.“ Wehrlein hatte kürzlich den ersten Sieg für Porsche in der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft eingefahren.
23.04.2022 - Hennessey aus Texas hat sein bislang mächtigstes Fahrzeug entwickelt. Der Pick-up Mammoth 1000 6x6 TRX ist nicht nur 7,19 Meter lang und hat drei Achsen, sondern er verfügt auch über eine Leistung von 1012 PS und 1314 Newtonmeter Drehmoment. Basis für den High-Performance-Pritschenwagen ist der Dodge Ram TRX, dessen 6,2-Liter-V8-Hellcat-Motor im Hennessey dank Kompressor über 300 zusätzliche PS mobilisiert. Der Preis für den Mammoth beträgt knapp 450.000 US-Dollar (rund 416.000 Euro). (aum)
22.04.2022 - Mercedes-Benz stellt in der nächsten Woche die Zahlen für das erste Quartal vor und wir bringen einen Abschlussbericht zur New Yorker Automesse. Matthias Knödler testet den Mercedes-AMG GT 63 S E Performance und klärt die Frage, was die Hybridisierung der potenten Sportlimousine bringt. Außerdem führen die Stuttgarter eine neue Klasse ein: die T-Klasse. Dahinter verbirgt sich der Lieferwagen Citan als familienfreundlicher Hochdachkombi.
22.04.2022 - Gegen das strikte Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 in der EU hat sich nun auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ausgesprochen. Er sieht darin sowohl klima- als auch innovationspolitisch den falschen Weg. Nicht die Technologie, sondern der fossile Kraftstoff sei das Problem, heißt es in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. Der VDMA sieht mit einem gesetzlich erzwungenen schnellen Aus des Verbrenners auch die industrielle Stärke Europas gefährdet.
21.04.2022 - 6,7 Millionen Gebrauchtwagen haben im vergangenen Jahr den Besitzer gewechselt. Das geschah meist von privat an privat und ist nicht ganz ohne Risiko. Wer auf der sicheren Seite bleiben möchte, der greift am besten auf einen Musterkaufvertrag zurück. Der lässt sich auf den Internetseiten der meisten Versicherer herunterladen.
21.04.2022 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat im vergangenen Jahr rund 7,9 Millionen Fahrzeughauptuntersuchungen vorgenommen. 298.338 davon entfielen auf Autos und Motorräder, im Alter von 30 Jahren und mehr. Die Zweiräder schnitten bei der Mängelquote hervorragend ab, während die Personenwagen leicht dahinter bleiben. Für fast 18.990 Fahrzeuge erstellte die Prüf- und Sachverständigenorganisation dabei so genannte Oldtimer-Gutachten, die die Voraussetzung für das H-Kennzeichen sind. Den Marktanteil in diesem Bereich baute die GTÜ auf 17,7 Prozent aus.
21.04.2022 - Der polnische Bushersteller Solaris wird bis zum nächsten Frühjahr an zwei private bayerische Betriebe je fünf wasserstoffbetriebene Urbino 12 Hydrogen liefern. Sie werden in der Region Glonn und Hofolding in Oberbayern eingesetzt. Der Wasserstoff wird in fünf Tanks mit einer Gesamtkapazität von 1560 Litern gespeichert, die für mindestens 350 Kilometer Fahrt reichen. Die Busse verfügen zusätzlich über eine Traktionsbatterie, die die Brennstoffzelle bei Strombedarfsspitzen unterstützt. Zudem sind die Fahrzeuge mit einer Toter-Winkel-Überwachung ausgestattet. Das „Mobil Eye Shield“-System beinhaltet auch Spurhaltung und Verkehrszeichenerkennung.
21.04.2022 - Die Elektromobilität wird im Zeitraum bis 2030 noch zu keiner nennenswerten Treibhausgasminderung führen. Diese Prognose vertreten jetzt 175 Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftler in einem offenen Brief an das EU-Parlament und den EU-Rat. Sie verlangen eine offene Diskussion mit dem Hinweise auf Technologien, die sofort Einfluss auf das Klima nehmen können und gleichzeitig die Abhängigkeit von Öl- oder Gasimporten verringen.
21.04.2022 - Die Zahl der Unfälle, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden, ging im vergangenen Jahr erfreulicherweise weiter zurück – nicht zuletzt, weil die persönliche Mobilität wegen der Corona-Pandemie eingeschränkt war. Eine wesentliche Ursache für schwere bis sehr schwere Unfälle insbesondere auf Landstraßen blieb jedoch das Überholen. Unfallforscher warnen daher auch immer wieder davor, die Risiken beim Überholen nicht zu unterschätzen - zumal Studien gezeigt haben, dass die Zeitersparnis in der Regel deutlich geringer ist als angenommen.
21.04.2022 - Im Frühjahr besteht ein erhöhtes Risiko, dass Fahrzeuge durch Marderbisse beschädigt werden. Das kann unter Umständen zu hohen Reparaturkosten führen. Für die Regulierung der Schäden durch Marderbisse gaben die Versicherungen im Jahr 2020 rund 90 Millionen Euro aus, was durchschnittlich mehr als 400 Euro pro Schaden entspricht. Die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt auch, dass das Risiko im Mai am höchsten ist. Während die orangenen Hochvoltkabel von Elektroautos mehrfach geschützt sind, ist die Bordelektronik von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren deutlich anfälliger. Hyundai bietet Kunden gleich mehrere Lösungen an.
21.04.2022 - Auch für Reisemobile gilt die dringende Empfehlung, in der kalten Jahreszeit Winterreifen auf die Räder zu ziehen. Zumindest dann, wenn das Freizeitfahrzeug nicht mit einem Saison-Kennzeichen nur für den Sommer zugelassen ist und als Skihütte neben der Piste als Domizil genutzt werden soll. Es steht also der Weg in die Werkstatt an, die um die 80 Euro für den Wechsel verlangt und fast genauso viel für die Einlagerung der Winterpneus bis zum nächsten Herbst aufruft. Unterm Strich hat der Camper beim zweimaligen Wechsel im Jahr Kosten von rund 300 Euro zu tragen. Immer mehr Reisemobilbesitzer, vor allem diejenigen, die einen Camping-Van als Zweitwagen auch in der kalten Jahreszeit nutzen, entscheiden sich daher für Ganzjahresreifen.