20.03.2024 - Nach dem Corsa bietet Opel nun auch den Astra als 48-Volt-Hybrid an. Das Antriebssystem besteht aus einem 1,2-Liter-Turbobenziner mit 136 PS (100 kW), der von einem 21 kW (28 PS) starken Elektromotor unterstützt wird. Das entlastet den Dreizylinder beim Anfahren und Beschleunigen und sorgt für einen Normverbrauch von um die fünf Liter auf 100 Kilometer. Bei niedrigen Geschwindigkeiten können streckenweise auch einige hundert Meter allein mit Strom zurückgelegt werden. Der Astra Hybrid beschleunigt in neun Sekunden auf Tempo 100 (Astra Sports Tourer Hybrid: 9,3 Sek.) und ist bis zu 20 km/h schnell. Die Preise beginnen bei 36.430 Euro für die Limousine in der GS-Version. (aum)
19.03.2024 - Bei Triumph bläst der Wind künftig noch ein Stückchen kräftiger: Zum neuen Modelljahr bekommt die Rocket 3 15 PS (elf kW) mehr und den Zusatz „Storm“ in der Modellbezeichnung. Das maximale Drehmoment des nach wie vor hubraumstärksten Serienmotors im Motorrad steigt noch einmal von 221 Newtonmetern auf stolze 225 Nm bei 4000 Umdrehungen in der Minute.
19.03.2024 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung hat gemeinsam mit dem Auto-Club Europa und dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich zehn Sommerreifen der Dimension 225/45 R 17 für Kompaktfahrzeuge gestestet. Fahrzeuge waren ein Opel Astra Sportstourer für die Objektiv- und ein VW Golf VII Variant für die Subjektivtests.
18.03.2024 - Mehr als 30 neue Modelle will der Volkswagen-Konzern bei seinen Marken dieses Jahr noch an den Start bringen, viele davon mit elektrischem Antrieb. Die aktuell schwache Nachfrage nach E-Autos kann VW also nicht stoppen. Die E-Auto-Offensive läuft weiter, die Weichen stehen Richtung Elektromobilität. Konzernchef Oliver Blume hält durch: „Man sollte nicht bei jedem Gegenwind alles wieder infrage stellen“, erklärte er bei der Vorstellung der Zahlen des Jahres 2023. Und trotzdem hat der Zerknalltreibling (Verbrennungsmotor) in seinem Konzern noch nicht ausgedient.
16.03.2024 - Knaus Tabbert gehört neben Hobby und Hymer zu den großen drei deutschen Konzernen der Caravaning-Branche. Geschickte Fusionen, etwa die Übernahme der Marke Tabbert 1997, haben dem Unternehmen nicht nur erhebliches Wachstum beschert, sondern auch die Namensrechte von Traditionsherstellern gesichert. Nicht auszuschließen, dass eine bereits angekündigte neue Marke unter dem Konzerndach auf den Namen Eifelland oder Wilk getauft wird. Wolfgang Speck, CEO und CFO der Knaus Tabbert AG, zeigt sich im Gespräch mit dem Auto-Medienportal äußerst optimistisch für die Zukunft. Mit mehr als 1,4 Milliarden Euro Umsatz habe man 2023 erneut ein sensationelles Rekordjahr geschafft, die Steigerung zum erfolgreichen Vorjahr liege bei über 37 Prozent.
15.03.2024 - Trotz des eher unbeständigen Wetters: Im Februar sind in Deutschland 17.355 Motorräder und -roller über 50 Kubikzentimeter Hubraum neu zugelassen worden. Das sind nach zehn Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Für die ersten beiden Monate des Jahres bedeutet das wegen des schwachen Januars ein Marktwachsum von 4,3 Prozent.
15.03.2024 - Mit dem Frühling beginnt für Fahrrad- ebenso wie für Motorradfahrer die neue Saison. Aber egal ob mit oder ohne Motor, nach der Winterpause sollte man sich nicht unvorbereitet wieder auf den Sattel schwingen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung. Vor der ersten Tour steht eine gründliche Fahrzeugwartung an.
15.03.2024 - Wie viel Motorrad brauche ich? Diese Frage sollte sich jeder (angehende) Biker stellen und im Idealfall auch für sich beantworten, bevor er zum Motorradhändler seines Vertrauens strebt und ordert. Häufig stehen dort begehrenswerte Maschinen, die oftmals deutlich mehr Leistung haben, als die meisten Fahrer jemals abfordern – eine logische Folge des jahrelangen Trends zu immer mehr Power in nahezu allen Segmenten. Auch bei der britischen Traditionsmarke Triumph war lange nichts mit „kleinem“ Hubraum und moderater Leistung zu finden.
14.03.2024 - Die BMW Group hat im vergangenen Jahr ihren Umsatz um neun Prozent auf 155,5 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Finanzergebnis legte um rund ein Drittel auf 18,5 Milliarden Euro zu, der Nettogewinn fiel mit knapp 12,2 Milliarden Euro aber nicht so hoch aus wie der Rekordüberschuss 2022, der unter dem Einfluss der Mehrheitsübernahme beim Joint Venture mit Brilliance stand. Der Autoabsatz des Konzerns stieg 2023 um 6,4 Prozent auf den Rekordwert von 2.544.183 Fahrzeugen, wobei vor allem BMW zulegte (plus 7,2 Prozent). Mini und Rolls-Royce bewegten sich mit 295.358 und 6032 Auslieferungen jeweils etwas über Vorjahresniveau. Das Motorradgeschäft von BMW wuchs um drei Prozent auf 209.066 Krafträder und -roller. (aum)
14.03.2024 -
Nach dem Vivaro bietet Opel nun auch den größeren Movano als Crosscamp des gleichnamigen Umbauspeziailsten an. Der Camping-Kastenwagen ist in drei Längen verfügbar. Der 5,41 Meter kurze Crosscamp 541 ist vor allem für Nutzer gedacht, die den Van nicht nur im Urlaub, sondern auch als Alltagsfahrzeug nutzen wollen. Durch das modulare Konzept lassen sich bis zu 14 Grundrissvarianten gestalten. Wandverkleidungen in Holzdekor sorgen für wohnliche Atmosphäre.
14.03.2024 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) begrüßt einen Vorstoß der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für einen kostengünstigeren Führerschein. Der Markt, so die Idee, soll unter Bewahrung der Qualitätsstandards für weitere Anbieter geöffnet werden. Dann könnten mehr Prüfungstermine bereitstehen, und die Ausbildungszeiten verkürzt werden. Die Fahrerlaubnis sei Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftlichen Wohlstand und dürfe nicht zum Luxus werden, heißt es im Maßnahmenkatalog der Arbeitsgruppe Verkehr der Unionsparteien. Führerscheinanwärter profitierten von kürzeren Wartezeiten auf die Prüfungstermine und damit niedrigeren Kosten, denn das Aufrechterhalten ihrer Prüfungsreife mache zusätzliche Fahrstunden erforderlich.
14.03.2024 - Iveco trennt sich von Magirus. Der Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen und Brandschutztechnik geht an die Münchener Beteiligungsgesellschaft Mutares, der unter anderem zur Hälfte auch Peugeot Motocycles gehört. Magirus beschäftigt über 1300 Mitarbeiter in Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen rund zwei Prozent des Iveco-Umsatzes, machte aber etwa 35 Millionen Euro Verlust. Iveco sieht durch den Verkauf bessere Marktchancen für Magirus. Die Transaktion soll spätestens Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein. (aum)