19.06.2020 - Skoda hat in seinem Stammwerk Mladá Boleslav den dreimillionsten Motor der Baureihe EA211 produziert. Durch die Corona-Pandemie ist die Fertigung derzeit auf täglich bis zu 1900 Einheiten beschränkt, 500 weniger als sonst. Das erste Exemplar des EA211 lief im Jahr 2012 vom Band, aktuell fertigen rund 800 Mitarbeiter die Drei- und Vierzylinder zwischen 1,0 und 1,6 Liter Hubraum. Sie leisten zwischen 60 PS (44 kW) und 150 PS (110 kW). Die Antriebsaggregate mit Aluminiummotorblock kommen weltweit in einem Dutzend Modellen des Volkswagen-Konzerns zum Einsatz. Neben Skoda sind das VW selbst und Seat. (ampnet/jri)
19.06.2020 - Die Verkehrssicherheit für Radfahrende betrachtet der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club derzeit mit großer Sorge. Seit Jahren verschlechtern sich laut ADFC die Unfallzahlen gegen den Trend beim Gesamtverkehr. Und es gebe erste Hinweise, dass sich die Situation seit der Corona-Krise deutlich zugespitzt habe. Anlässlich des morgigen Verkehrssicherheitstages ruft der ADFC die Kommunen daher auf, jetzt Beschleunigungsprogramme für den Ausbau der Radinfrastruktur aufzusetzen.
19.06.2020 - Die laufenden Verhandlungen der europäischen Staats- und Regierungschefs zum Recovery Plan der Europäischen Union (EU) nimmt der Verband der Automobilindustrie (VDA) heute zum Anlass, einen Zwölf-Punkte-Plan für Wirtschaftswachstum in der EU nach der Krise vorzustellen. Mit dem Plan wolle der Verband einen Diskussionsbeitrag leisten, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller „Die EU braucht nun einen ‚Kickstart‘, um aus der Coronakrise zu kommen.“
19.06.2020 - Unsere Bekanntschaft endete mit einem Absturz. Autos von heute sind eben Computer auf Rädern. Und die werden nicht gestartet, sondern „resettet“, wenn es mal nicht läuft. Irgendwann hat uns mal ein Autoentwickler im Interview anvertraut, die Betriebssoftware von xym werde man nie im Auto einsetzen können. „Oder wollen Sie, dass Ihr Auto so oft abstürzt wie Ihr Computer?“ Nun, seitdem ist viel Zeit vergangen und die Computer laufen zuverlässiger. Warum also sollte ein Tesla abstürzen. Schließlich schießt Firmenchef Elon Musk erfolgreich Raketen zur Internationalen Raumstation. Da kann doch ein vergleichsweise einfaches Elektroauto wie sein Model 3 keine Herausforderung darstellen.
19.06.2020 - Alfa Romeo erweitert zum neuen Modelljahr die Auswahl beim Giulietta. Verfügbar sind ab sofort neben der Basisversion und dem Sprint die Ausstattungslinien Lusso Ti und Speciale. Der Lusso Ti bringt zu Preisen ab 27.500 Euro bringt unter anderem Xenon-Scheinwerfer, Aluminium-Optik in vorderem und hinterem Stoßfänger sowie an den Fensterleisten, Sitzheizung und Sitzbezüge in Exklusiv-Leder mit. Das neue Topmodell Speciale (ab 36.500 Euro) mit 170 PS (125 kW) starkem Turbodiesel hat 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und Xenon-Scheinwerfern. Die gelben Zierleisten in den Stoßfängern werden optisch von den gelb lackierten Brembo-Bremssätteln und den gelben Ziernähten der Stoff/Alcantara-Sitze aufgegriffen. Zudem verfügt der Speciale serienmäßig über eine Bose-Hifi-Anlage mit zehn Lautsprechern.
19.06.2020 - Airbags und elektronische Assistenzsysteme, wie sie in jedem Skoda-Straßenfahrzeug zur Serienausstattung gehören, stellen für den Fabia Rally2 evo keine Option dar. Die hohe Querbeschleunigung auf Asphalt, die weiten Sprünge und die wilden Schotterpisten der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) erfordern mechanische Sicherheitsvorrichtungen wie extrastarke Stahlrohrkäfige, Sechspunktgurte, Schalensitze mit Kopfschutz, Seiten-Aufprallschutz und noch zum Schutz von Fahrer und Beifahrer im Wettbewerb.
18.06.2020 - Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und die Hilfsorganisation „Save the Children“ haben gemeinsam die Wohltätigkeitsinitiative „Start Again“ zur Förderung der Bildung benachteiligter Kinder gegründet. „Save the Children“ setzt sich als internationale Nichtregierungsorganisation seit 1919 für die Rechte und den Schutz von Kindern weltweit ein.
18.06.2020 - Die Idee ist so simpel wie einleuchtend: An die Stelle der herkömmlichen Gehäuse für Außenspiegel treten Videokameras, die ihr Bild auf Monitore im Innern des Fahrzeugs übertragen. Mit variabler Optik ausgestattet, können sie ein größeres Blickfeld und veränderliche Winkel erfassen, was mit einer fest montierten Reflexionsfläche nicht der Fall ist. Während traditionelle Spiegel durchaus 200 Quadratzentimeter und größer sein können, benötigt die Kameralinse nur einen schmalen Ausleger zur Befestigung an der Karosserie. Verbesserte Aerodynamik und geringere Windgeräusche bei hohem Tempo sind dabei willkommene Nebeneffekte.
18.06.2020 - Ungeachtet des zumindest bis zur Corona-Krise anhaltenden Fernbusbooms erfüllen immer noch viele Fernbusbahnhöfe in Deutschland die erwartbaren Standards nicht oder nur teilweise. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller ADAC-Test von insgesamt elf stark frequentierten Busbahnhöfen. Testsieger ist der Fernbusbahnhof Stuttgart mit einem sehr guten Resultat. Fünf Bahnhöfe erzielen gute Noten, drei bekommen ein „ausreichend“ und zwei schneiden mit „mangelhaft“ ab. Schlusslicht ist der Nürnberger Busbahnhof.
17.06.2020 - In einigen Wochen stellen Auszubildende der Skoda-Berufsschule mit einer Spider-Version des Scala das siebte Azubi-Car der tschechischen Marke vor. Ein Vorläufer des 2013 ins Leben gerufenen Highlight-Projekts findet sich in der Unternehmenshistorie von Skoda bereits in den 1970er-Jahren. Berufsschüler bauten 1975 in Handarbeit vier Exemplare des Buggy Typ 736 auf.
17.06.2020 - Der Automobilclub ADAC fordert, bei der Umsetzung der Klimaschutzziele im Straßenverkehr technologieoffen vorzugehen. Ein CO2-neutraler Straßenverkehr lasse sich nur mit einer Kombination der Möglichkeiten erreichen, sagt der Technikpräsident des Automobilclubs, Karsten Schulze, anlässlich eines Experten-Gesprächs zur Mobilität. Dabei unterstreicht Schulze die Bedeutung alternativer Kraftstoffe für den Klimaschutz.
17.06.2020 - Die Bayern haben ihre Sportlimousinen M5 und M5 Competition modellgepflegt. Der M5 fährt nun auf den gleichen Stoßdämpfern wie das M8 Gran Coupé. Er liegt sieben Millimeter als der M5 und wurde an der Radaufhängung und Federung modifiziert. Mit 625 PS (460 kW) aus einem aufgeladenen 4,4-Liter-Motor grenzt er sich als Topmodell vom M5 mit 600 PS (441 kW) ab.