Han - Aktuelle Meldungen

16.01.2020 - Die Steuerung der „Air Care Climatronic“ im neuen Volkswagen liefert ein sicht- und spürbares Beispiel dafür, wie die markentypische leichte Orientierung im Innenraum auch in digitalen Zeiten erhalten bleibt. Diese Klimaanlage verfügt über ein „Smart Climate“-Menü, über das gezielt einzelne Funktionen wie „Füße wärmen“ oder „freie Sicht“ angesteuert werden können. Man muss es der Climatronic nur sagen.
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16.01.2020 - Skoda bringt den Kamiq im Juni auch in der Ausführung „Scoutline“ auf den Markt. Sie setzt unter anderem auf mattschwarze Radhausverkleidungen, große 17-Zoll-Leichtmetallräder (auf Wunsch 18 Zoll) und Voll-LED-Heckleuchten. Der Kamiq Scoutline verfügt darüber hinaus über einen spezifischen Frontspoiler mit Unterfahrschutz und einen Heckdiffusor, die ebenso in Silber gehalten sind wie Seitenschweller, Außenspiegelkappen und Dachreling. Die verchromt eingefassten Seitenscheiben und das Heckfenster sind dunkel getönt.
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16.01.2020 - Nach ersten Ablegern wie Fiesta Active und Focus Active hat Ford seinen ersten eigenständigen Crossover entwickelt. Mit dem Puma wird außerdem eine alte Modellbezeichnung wieder zum Leben erweckt. Auch wenn der Neue aus Köln auf Grundlage des Fiesta entwickelt wurde, übertrifft er diesen in allen relevanten Abmessungen deutlich.
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16.01.2020 - Porsche baut die 718er-Baureihe um den GTS 4.0 aus, dessen Sechszylinder in Cayman und Boxster aus vier Litern Hubraum 400 PS (294 kW) schöpft. Der Motor aus 718 Spyder und 718 Cayman GT4 beschleunigt die beiden Modelle in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h und auf bis zu 293 km/h. Das serienmäßige Sportfahrwerk ist zwei Zentimeter tiefer gelegt und verfügt über Torque-Vectoring mit mechanischer Hinterachs-Quersperre. Auch das Sport-Chrono-Paket mit weiterentwickelter Porsche-Track-Precision-App ist Standard. Optional steht das PASM-Sportfahrwerk zur Wahl, das die Karosserie um weitere zehn Millimeter absenkt.
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16.01.2020 - Kia plant, bis Ende 2025 elf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge anzubieten. Damit will der koreanische Hersteller einen Anteil von 6,6 Prozent am weltweiten Elektrofahrzeugmarkt (China nicht inbegriffen) erreichen. Insgesamt sollen dann 25 Prozent des Kia-Absatzes auf umweltfreundliche Fahrzeuge entfallen. Kia geht davon aus, bis dahin einen weltweiten Jahresabsatz von einer Million umweltfreundlicher Fahrzeuge zu erreichen (ohne China), davon 500.000 Stromer. Das ist Teil des „Plan S“, den das Unternehmen jetzt in Seoul auf seinem Investorentag vorstellte.
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15.01.2020 - Kia hat einen neuen Strategieplan, den "Plan S" vorgestellt. Das ehrgeizige Ziel: Bis 2025 wollen die Koreaner bei der Elektromobilität führen. Elf E-Modelle des Herstellers sollen bis dahin 6,6 Prozent im weltweiten Fahrzeugmarkt ausmachen. Im eigenen Hause sollen die E-Fahrzeuge 25 Prozent des Gesamtumsatzes bedeuten. Das bedeutet in erster Linie Investitionen: 25 Milliarden US-Dollar sollen binnen fünf Jahren gewinnbringend eingesetzt werden.
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15.01.2020 - Die automobile Welt steht vor einer ungewissen Zukunft. Verschärfte Abgasvorschriften, Dieselkrise, Kunden, die Autos nicht mehr besitzen, sondern für jede Nutzung zahlen wollen und eine Bewegung, die Mobilität mit fossiler Energie in Frage stellt, bringen die bisherigen Strategien der Automobilkonzerne ins Wanken. Für Toyota ist die – wenig überraschende – Antwort auf diese Gemengelage eine konsequente Elektrifizierung der Modellpalette.
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15.01.2020 - Bei anderen sind es die Todgeweihten, die Schlagzeilen machen. Fiat 500, Opel Karl und Adam, der Ford Ka und andere Vertreter der Kleinstwagenklasse gehen ihrem ruhmlosen Ende entgegen. Bei Hyundai dagegen wird ein Kleiner groß gefeiert: Der i10, ab dem 8. Februar in seiner dritten Auflage am Start, trotzt allen Anfeindungen der unfairen EU-Abgasregeln, die manchem Mini den Garaus machen. Er soll die Geschäfte der koreanischen Marke weiter beflügeln. Vorerst sind zwei Benzinmotoren im Programm, die Preisliste beginnt bei 10.990 Euro für das Basismodell i10 1,0 Pure.
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15.01.2020 - Zu synthetischen Klängen und einer futuristischen Licht-Show debütierte im Kintex-Zentrum westlich der koreanischen Hauptstadt Seoul der Genesis GV80 – das erste SUV-Modell der noblen Hyundai-Tochter, die noch im Frühjahr 2020 auf dem Genfer Salon ihr Europadebüt feiern dürfte. Und schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass den Koreanern ein großer Wurf gelungen ist. Denn der GV80 bringt alle Zutaten mit, die in der Klasse der Premium-SUV verlangt werden: eine anspruchsvolle Fahrzeugarchitektur, die auf einem Heckantriebs-Konzept aufbaut; ein luxuriöses Interieur und eine Karosserie, die bis zu sieben Passagieren Raum bietet.
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15.01.2020 - Es gibt nicht mehr allzu viele Bereiche im Leben, in denen der Mann noch das Maß der Dinge ist. Einer dieser Bereiche sind die Crashtests: Denn dabei kommen vorwiegend „männliche“ Crash-Test-Dummies zum Einsatz. Die Geschlechterungleichheit bei Crashtests erweist sich als nachteilig für die Damen. Denn aufgrund maskulin-orientierter Ergonomie und Sicherheitstechnik in Autos, die anhand von männlichen Dummies entwickelt wurden, erleiden Frauen bei Unfällen oft schwerere Verletzungen und sterben häufiger in Verkehrsunfällen als Männer. Und das obwohl Männer häufiger in Autounfälle verwickelt sind.
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14.01.2020 - Im vergangenen Oktober war der aktuelle Peugeot 508 ein Jahr auf dem deutschen Markt. Die Endabrechnung des Kraftfahrt-Bundesamtes weist für 2019 etwas über 4000 Neuzulassungen dieses Modells aus. Ein großer Wurf sieht anders aus. Es ist nach wie vor schwer, in der Mittelklasse gegen deutsche Platzhirsche wie VW Passat, aber auch gegen Importe wie Skoda Superb und Renault Talisman zu bestehen.
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14.01.2020 - Die Europäische Union wird ihre langfristigen Ziele bei der Energiewende nicht mit der Entwicklung neuer Technologien allein erreichen können. Sie wird auch auf bereits vorhandene alternative Kraftstoffe zurückgreifen müssen, wenn sie Emissionen schnell reduzieren will. Das ist die gemeinsame Meinung der Vereinigung europäischer Automobilhersteller (ACEA) sowie von Liquid Gas Europe, „ePURE“ (europäische Vereinigung der Äthanolhersteller), EBB (European Biodiesel Board) and der unabhängigen europäischen Kraftstoff-Lieferanten (UPEI). Der „Green Deal“ der EU-Kommission dürfe die kostengünstigen erneuerbaren Kraftstoffe nicht verdammen.
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