Hauptgeschäftsführer - Aktuelle Meldungen

Kfz-Versicherer zahlen 1,7 Milliarden Euro für Unwetterschäden
06.05.2022 - Unwetter haben im vergangenen Jahr in Deutschland fast doppelt so hohe Schäden an Fahrzeugen verursacht als im Durchschnitt. „Wir haben 2021 rund 450.000 Schäden in Höhe von 1,7 Milliarden Euro an versicherten Kraftfahrzeugen gezählt“, teilte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Davon entfielen rund 1,3 Milliarden Euro auf Kfz-Schäden durch Sturm, Hagel und Blitz. Die restlichen 400 Millionen Euro wurden durch Überschwemmungen verursacht.
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Scheel wird Hauptgeschäftsführer des ZDK
04.05.2022 - Kurt-Christian Scheel (54) wird zum 1. Januar 2023 Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Die Mitglieder des ZDK-Vorstands trafen diese Entscheidung einstimmig im Rahmen ihrer Sitzung am 4. Mai 2022. Sie folgten damit dem einhelligen Votum der Findungskommission. Scheel wird Nachfolger von Axel Koblitz, der zum Jahresende nach 21 Jahren im Amt altersbedingt in den Ruhestand tritt.
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„Verbrennungsmotoren sind ökologisch und ökonomisch sinnvoll“
22.04.2022 - Gegen das strikte Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 in der EU hat sich nun auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ausgesprochen. Er sieht darin sowohl klima- als auch innovationspolitisch den falschen Weg. Nicht die Technologie, sondern der fossile Kraftstoff sei das Problem, heißt es in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. Der VDMA sieht mit einem gesetzlich erzwungenen schnellen Aus des Verbrenners auch die industrielle Stärke Europas gefährdet.
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Frühlingsbeginn: Versicherer warnen vor Wildunfällen
31.03.2022 - Die deutschen Versicherer raten Autofahrern, in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere zu achten. Im April und im Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Allerdings ist die Gefahr eines Wildunfalls übers Jahr ungleich verteilt: Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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Uniti fordert Senkung der Abgaben auf Kraftstoffe
09.03.2022 - Angesichts drastisch gestiegener Kraftstoffpreise fordert Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, von der Bundesregierung eine Entlastung der Autofahrer. Der Vorschlag: Die Energie- sowie die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel sollte zeitlich befristet abgesenkt werden. Steuern und Abgaben machen den Hauptteil des Preises an der Zapfsäule aus, so Uniti. Mit rund 65 Cent je Liter Benzin und etwa 47 Cent je Liter Diesel bilde die Energiesteuer dabei den größten Abgabenposten. Auf den Nettopreis kommt dann noch die Mehrwertsteuer von 19 Prozent, von der Bund und Länder angesichts der steigenden Preise profitieren.
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Uniti fordert neue Strategie bei Energieimporten
02.03.2022 - Der Krieg in der Ukraine hat auch in Deutschland die Diskussion um die Sicherheit der Energieversorgung entfacht. Aus Sicht des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen Uniti sollte die Bundesregierung eine Importstrategie für Grüne Energien und Energieträger entwickeln. Sie würde nicht nur Klimaschutz fördern, sondern auch die Abhängigkeit von nur wenigen Förderländern bei fossilen Energieträgern reduzieren. Eine rein autarke Energieversorgung hält Uniti für illusorisch.
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Uniti startet Kampagne zu e-Fuels
01.03.2022 - Uniti startet heute die Kampagne „E-Fuels verstehen und gewinnen“. Damit will der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen über CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe informieren. Autofahrer können dabei einen von 130 Tankgutscheinen im Wert von bis zu 1000 Euro gewinnen. Unterstützt wird die bundesweite Aktion von Tankstellen, Heizölhändlern und Kfz-Betrieben.
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Uniti sieht Gefahren durch Tanktourismus
25.02.2022 - Hohe Kraftstoffpreise in Deutschland führen dazu, dass immer mehr Autofahrer auch aus grenzentfernten Regionen in Polen tanken, wo Benzin und Diesel durch neuerliche Abgabensenkungen derzeit rund 50 Cent je Liter günstiger zu haben sind als in Deutschland. Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, warnt vor den Folgen für den deutschen Tankstellenmarkt und fordert Bund und Länder zum Handeln auf.
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E-Scooter verursachen ähnlich viele Schäden wie Mofas und Mopeds
14.02.2022 - Gut zweieinhalb Jahre nach der Zulassung von E-Scootern im Straßenverkehr haben die deutschen Versicherer eine erste Schadenbilanz vorgelegt. Demnach wurden 2020 mit rund 180.000 versicherten Fahrzeugen 1150 Unfälle verursacht, bei denen Dritte zu Schaden kamen. Laut Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zahlten die Kfz-Haftpflichtversicherer für jeden dieser Unfälle im Schnitt rund 3850 Euro. Damit zeigen die Elektroroller eine ähnliche Schadenbilanz wie Mofas und Mopeds.
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Uniti unterstützt E-Fuel-Forderung der CSU-Landesgruppe
04.02.2022 - Der Uniti Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen unterstützt das gerade beschlossene Projekt „Aufbruch 22“ der CSU-Landesgruppe, das den Einsatz von e-Fuels im Straßenverkehr und die Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen in Verbrennungsmotoren vorantreiben möchte. „Wenn die Energiewende gelingen und das Autofahren für alle Bürgerinnen und Bürger weiterhin bezahlbar bleiben soll, führt kein Weg an einem sinnvollen Mix der Antriebsenergien im Straßenverkehr vorbei“, sagt Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Matthias Plötzke ist Uniti-Geschäftsführer Europa
03.02.2022 - Matthias Plötzke ist zum Geschäftsführer Europa bei Uniti ernannt worden. Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen hat den Geschäftsbereich neu geschaffen, da in der Energie- und Klimapolitik zunehmend zentrale Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden. Uniti-Hauptgeschäftsführer bleibt Elmar Kühn.
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Mineralölunternehmer nennen T
04.01.2022 - Als unseriös weist jetzt Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen UNITI, einen Bericht von Transport & Environment (T&E) aus dem Dezember zurück. Darin hatte die grüne Lobbyorganisation das Emissionsverhalten synthetischer Kraftstoffe negativ beurteilt. Aus Sicht der Mineralölunternehmen lassen die T&E-Tests keine Aussagen über e-Fuels zu, denn bei den untersuchten Kraftstoffen habe es sich nicht um solche gehandelt. Ein von der Lobbyorganisation zitiertes Prüflabor habe sich inzwischen von der T&E-Interpretation distanziert, so UNITI.
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