Hauptgeschäftsführer - Aktuelle Meldungen

Umfrage: Die Mehrheit ist gegen ein Verbrennerverbot
04.07.2022 - Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat Ende Juni die Einstellung der Bevölkerung in Deutschland zu synthetischen Kraftstoffen (e-Fuels), zur Elektromobilität sowie zu weiteren verkehrspolitischen Themen abgefragt. Dabei findet sich für ein EU-Neuzulassungsverbot von Benzinern und Dieselfahrzeugen ab 2035 keine Mehrheit, über das die Kommission nach dem Einspruch der Umweltminister noch einmal beraten soll.
Weiterlesen
Fazit zum Kompromiss der Umweltminister fällt positiv aus
29.06.2022 - So ganz zufrieden mit dem Beschluss der EU-Umweltminister von gestern ist der der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen UNITI nicht. Zwar gegrüßt er, dass die Minister in ihrem Beschluss die zentrale Bedeutung erneuerbarer Kraftstoffe für den Klimaschutz und den Erhalt bezahlbarer Mobilität unterstrichen haben. Doch hätten sie bereits vorliegende konkrete Vorschläge für ein Anrechnungssystem, das den Hochlauf der Produktion erneuerbarer Kraftstoffe fördern würde, bei der Tagung in Luxemburg nicht aufgegriffen.
Weiterlesen
Vizekanzler Lindner hält Verbrennerverbot für falsch
21.06.2022 - Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat heute auf dem BDI-Tag der Deutschen Industrie in Berlin erklärt, dass er nciht hinter dem vom EU-Parlament beschlossenen De-facto-Verbot von Verbrennungsmotoren in Neuwagen ab 2035 stehe. Er stimme dem Vorhaben nicht zu, sagte der Vizekanzler. Technologieoffenheit sei ein wesentlicher Bestandteil der freien Marktwirtschaft. Die Grünen als Koalitionspartner stellten sich voll hinter den Beschluss aus Straßburg. Ihm muss der aus den Mitgliedsstaaten gebildete Ministerrat noch zustimmen. Die deutsche Haltung scheint nun offen.
Weiterlesen
Ein gewaltiger Schaden für den Klimaschutz
09.06.2022 - Einen vorläufigen Höhepunkt des ideologiegetriebenen Kampfes gegen bezahlbare Automobilität nennt der UNITI-Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen den Beschluss des EU-Parlaments für ein faktisches Neuzulassungsverbot für Verbrenner ab dem Jahr 2035. Vor allem die Entscheidung, CO2-neutrale e-Fuels nicht im Rahmen der CO2-Flottenregulierung anzurechnen, sei sachlich nicht begründbar.
Weiterlesen
Der Busbranche fehlen tausende Fahrer
19.05.2022 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (BDO) beklagt einen „dramatischen“ Fahrermangel, der sich auch negativ auf die angestrebte Verkehrswende auswirke. Die Interessenvertretung der privaten Busunternehmen sieht bereits heute rund 5000 unbesetzte Stellen und rechnet damit, dass innerhalb der nächsten zehn Jahre bis zu 36.000 Fahrer fehlen – alleine um die altersbedingt ausscheidenden Mitarbeiter zu ersetzen. Für die zusätzlichen Aufgaben, die sich mit einer von der Regierung angestrebten Verdoppelung der Fahrgastzahlen im ÖPNV ergeben, rechnet der BDO mit einem noch höheren Bedarf.
Weiterlesen
Kfz-Versicherer zahlen 1,7 Milliarden Euro für Unwetterschäden
06.05.2022 - Unwetter haben im vergangenen Jahr in Deutschland fast doppelt so hohe Schäden an Fahrzeugen verursacht als im Durchschnitt. „Wir haben 2021 rund 450.000 Schäden in Höhe von 1,7 Milliarden Euro an versicherten Kraftfahrzeugen gezählt“, teilte Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Davon entfielen rund 1,3 Milliarden Euro auf Kfz-Schäden durch Sturm, Hagel und Blitz. Die restlichen 400 Millionen Euro wurden durch Überschwemmungen verursacht.
Weiterlesen
Scheel wird Hauptgeschäftsführer des ZDK
04.05.2022 - Kurt-Christian Scheel (54) wird zum 1. Januar 2023 Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Die Mitglieder des ZDK-Vorstands trafen diese Entscheidung einstimmig im Rahmen ihrer Sitzung am 4. Mai 2022. Sie folgten damit dem einhelligen Votum der Findungskommission. Scheel wird Nachfolger von Axel Koblitz, der zum Jahresende nach 21 Jahren im Amt altersbedingt in den Ruhestand tritt.
Weiterlesen
„Verbrennungsmotoren sind ökologisch und ökonomisch sinnvoll“
22.04.2022 - Gegen das strikte Verbot von Verbrennungsmotoren ab 2035 in der EU hat sich nun auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ausgesprochen. Er sieht darin sowohl klima- als auch innovationspolitisch den falschen Weg. Nicht die Technologie, sondern der fossile Kraftstoff sei das Problem, heißt es in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. Der VDMA sieht mit einem gesetzlich erzwungenen schnellen Aus des Verbrenners auch die industrielle Stärke Europas gefährdet.
Weiterlesen
Frühlingsbeginn: Versicherer warnen vor Wildunfällen
31.03.2022 - Die deutschen Versicherer raten Autofahrern, in den kommenden Wochen besonders auf Wildtiere zu achten. Im April und im Mai ist die Gefahr eines Wildunfalls höher als in jeder anderen Jahreszeit. „Rein rechnerisch kollidiert alle zwei Minuten ein kaskoversicherter Pkw mit einem Wildtier. Allerdings ist die Gefahr eines Wildunfalls übers Jahr ungleich verteilt: Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember. Gerade in den kommenden Wochen sollten Autofahrer also besonders vorsichtig sein“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
Weiterlesen
Uniti fordert Senkung der Abgaben auf Kraftstoffe
09.03.2022 - Angesichts drastisch gestiegener Kraftstoffpreise fordert Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, von der Bundesregierung eine Entlastung der Autofahrer. Der Vorschlag: Die Energie- sowie die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel sollte zeitlich befristet abgesenkt werden. Steuern und Abgaben machen den Hauptteil des Preises an der Zapfsäule aus, so Uniti. Mit rund 65 Cent je Liter Benzin und etwa 47 Cent je Liter Diesel bilde die Energiesteuer dabei den größten Abgabenposten. Auf den Nettopreis kommt dann noch die Mehrwertsteuer von 19 Prozent, von der Bund und Länder angesichts der steigenden Preise profitieren.
Weiterlesen
Uniti fordert neue Strategie bei Energieimporten
02.03.2022 - Der Krieg in der Ukraine hat auch in Deutschland die Diskussion um die Sicherheit der Energieversorgung entfacht. Aus Sicht des Bundesverbands mittelständischer Mineralölunternehmen Uniti sollte die Bundesregierung eine Importstrategie für Grüne Energien und Energieträger entwickeln. Sie würde nicht nur Klimaschutz fördern, sondern auch die Abhängigkeit von nur wenigen Förderländern bei fossilen Energieträgern reduzieren. Eine rein autarke Energieversorgung hält Uniti für illusorisch.
Weiterlesen
Uniti startet Kampagne zu e-Fuels
01.03.2022 - Uniti startet heute die Kampagne „E-Fuels verstehen und gewinnen“. Damit will der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen über CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe informieren. Autofahrer können dabei einen von 130 Tankgutscheinen im Wert von bis zu 1000 Euro gewinnen. Unterstützt wird die bundesweite Aktion von Tankstellen, Heizölhändlern und Kfz-Betrieben.
Weiterlesen