Haushalt - Aktuelle Meldungen

Ari bringt seinen ersten Viersitzer
26.11.2024 - Mit dem Bruni erweitert Ari Motors sein Angebot an elektrischen Microcars um eine vierte Baureihe und den ersten Viersitzer. Der 3,07 Meter kurze und knapp anderthalb Meter breite Zweitürer ist bis zu 90 km/h schnell und bietet bei umgeklappten Rücksitzen bis zu 11180 Liter Stauvolumen. Das Fahrzeug hat eine 17,3 kWh große Batterie an Bord, die laut Hersteller für Reichweiten von über 200 Kilometern sorgt.
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Nissan erhält Netz-Zertifizierung für V2G
11.10.2024 - Als erste Autohersteller erhält Nissan in Großbritannien eine Netz-Zertifizierung für für bidirektional ladende Fahrzeuge. Die so genannte „Vehicle-to-Grid“-Technologie (V2G) ermöglicht es, die in den Hochvoltbatterien der E-Autos gespeicherte Energie für die Stromversorgung des eigenen Hauses zu nutzen oder ins öffentliche Netz einzuspeisen. Entsprechende Fahrzeugmodelle will Nissan ab 2026 anbieten.
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Bidirektional ladende Autos haben schon jetzt enormes Potenzial
08.10.2024 - Der Bestand an bidirektional-fähigen E-Autos, die Strom nicht nur aufnehmen, sondern auch wieder abgeben können, wächst – ebenso die Zahl der Wallboxen, die in beide Richtungen arbeiten können. „Mehr als 166.000 E-Autos in Deutschland sind bereits ‚bidi-ready‘, also vorbereitet für das bidirektionale Laden. Ein flächendeckender, umfassender Einsatz der Technologie ist aktuell in der Erprobung“, sagt Filip Thon, Vorsitzender der Geschäftsführung von Eon Deutschland. Eine Analyse des Energieunternehmens hat ergeben, dass die aktuell zugelassenen Fahrzeuge rechnerisch bereits genug Strom speichern könnten, um 1,75 Millionen Haushalte zwölf Stunden lang mit Energie zu versorgen. „Das zeigt, wie sinnvoll es ist, den ohnehin vorhandenen E-Auto-Akku nicht nur für das Fahren, sondern als integrierten Teil unseres Energiesystems zu nutzen“, so Thon.
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Elektromobilität-Musterland mit Schönheitsflecken
18.09.2024 - Norwegen gilt als Musterland in Sachen Elektromobilität. Und erstmals fahren dort mehr Elektroautos als reine Benziner, wie der landeseigene Informationsrat für Straßenverkehr OFV mitteilt. Unter den 2,8 Millionen registrierten Pkw in dem skandinavischen Land waren demnach zuletzt 754.303 E-Autos und 753.905 Benziner. Allerdings wurden dabei die Hybrid-Modelle mit Verbrennungsmotor aus den Werten herausgerechnet.
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ZDK fordert Fünf-Punkte-Programm zur Förderung der Elektromobilität
13.09.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) will mit der Kampagne „Elektrisch ist einfach“ Neugierde für die Elektromobilität wecken. ZDK-Präsident Arne Joswig sieht seine Organisation momentan in einer Vorreiterrolle und will das Thema „auf eine informative und humorvolle Art und Weise gerade für junge Menschen attraktiv machen“, sagte er bei der Vorstellung der Kampagne auf der weltgrößten Zulieferer-Messe Automechanika in Frankfurt/Main.
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Erweist sich die EU-Flottenregulierung als rechtswidrig?
22.07.2024 - Die Flottenregulierung der EU für die CO2-Emissionen ist rechtswidrig und schadet einem effektiven Umweltschutz. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Martin Kment, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts für Umweltrecht der Universität Augsburg und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Europarecht, Umweltrecht und Planungsrecht. Das Gutachten wurde in Auftrag gegeben von UNITI, dem „Bundesverband EnergieMittelstand“, der rund 90 Prozent des mittelständischen Energiehandels in Deutschland repräsentiert.
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Porsche will mehr umweltfreundlich produziertes Alu einsetzen
10.07.2024 - Porsche und das norwegische Unternehmen Norsk Hydro haben sich grundssätzlich auf die Lieferung von CO2-reduziertem Primäraluminium sowie Sekundäraluminium mit einem hohen Anteil an Recyclingmaterial für die Produktion verständigt. Darüber hinaus prüfen beide Unternehmen, wo Aluminium mit einem noch höheren Recycling-Anteil eingesetzt werden kann. Porsche will die Wertschöpfungskette seiner neu gebauten Autos im Jahr 2030 CO2-netral stellen.
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ZDK: Straße muss Straße finanzieren
03.07.2024 - Über 4000 Autobahnbrücken sind derzeit in Deutschland sanierungsbedürftig oder müssen neu gebaut werden. Statt einer Kürzung der Haushaltsmittel für den Autobahnausbau, wie sie gegenwärtig in der Bundesregierung diskutiert wird, müssten die dringend benötigten Finanzmittel für das Brückenmodernisierungsprogramm um rund eine Milliarde Euro aufgestockt werden. Das fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. „Die hierfür erforderlichen Finanzmittel leistet der Straßenverkehrssektor bereits durch ein Vielfaches an Steuereinnahmen und Abgaben in Höhe von rund 70 Milliarden Euro pro Jahr“, sagte ZDK-Präsident Arne Joswig zur Finanzierung.
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Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
24.06.2024 - Manche erleben es täglich, andere haben die Bilder vom Verkehrschaos in Lüdenscheid seit der Sprengung der Talbrücke Rahmede der A45 vor Augen. Die Leverkusener Brücke gibt ein ebenso eindrucksvolleres Beispiel für den Kollaps des Verkehrs ab, der uns droht, wenn Brücken nichts mehr verbinden. Jetzt will auch die Nato noch Transferrouten für 60-Tonnen-Panzer. Doch der Verkehrsminister soll zwei Milliarden hergeben. Und die anderen Ressorts haben gute Argumente im Streit um den Bundeshaushalt 2025. Spannende Zeiten für Beobachter wie wir.
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Budgetstreichungen führen in den Verkehrskollaps
20.06.2024 - Jetzt melden sich gleich ein Dutzend Verbände in der Auseinandersetzung um den Bundeshaushalt 2025 mit ihrer dringenden Warnung an die Haushaltspolitiker der Bundesregierung: Über 4000 Brücken allein im Bereich von Autobahnen in Deutschland seien aktuell dringend sanierungsbedürftig oder müssen neu gebaut werden. Sie erinnern Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing (FDP) an seine Ankündigung beim ersten „Brückengipfel“ vor zwei Jahren, der Bund werde spätestens ab 2026 pro Jahr 400 Brückenbauprojekte durchführen, damit binnen zehn Jahren der Sanierungsstau abgearbeitet ist.
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AvD gegen Maut-Pläne
21.05.2024 - Der Automobilclub von Deutschland (AvD) ist gegen die Einführung einer fahrleistungsabhängigen Pkw-Maut. Der von der Bundesregierung eingesetzte Sachverständigenrat für Wirtschaftsfragen („Wirtschaftsweisen“) hatte sich vergangene Woche in seinem Frühjahrsgutachten für eine solche Maßnahme ausgesprochen.
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ZDK-Automobildialog: Transformation braucht Verlässlichkeit
30.04.2024 - „Wir wollen elektrisch – aber wie?“ Mit dieser Frage beschäftigte sich der 22. Automobildialog des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) in Berlin. Die Parlamentarischen Staatssekretäre Daniela Kluckert (FDP) und Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen) diskutierten unter Moderation von ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel über das Ende des Umweltbonus. Das Aus der Förderung hat zu einer spürbaren Kaufzurückhaltung geführt und nährt Zweifel, ob das von der Bundesregierung ausgegebene Ziel von 15 Millionen E-Autos in Deutschland zum Ende des Jahrzehnts überhaupt noch realisierbar ist.
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