Hersteller - Aktuelle Meldungen

Europäischer Rat vertagt CO2-Flottenregulierung für Lkw
07.02.2024 - Aufgrund des sich abzeichnenden Fehlens einer Mehrheit hat der Europäische Rat die für heute angesetzte Abstimmung über das Ergebnis der Trilogverhandlungen zur CO2-Flottenregulierung für schwere Nutzfahrzeuge von der Tagesordnung genommen. Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, begrüßt, dass der im Januar gefasste Trilogbeschluss für ein pauschales de facto Verbrenner-Aus für neue Lkw und Busse damit noch einmal auf den Prüfstand kommt. Die Zeit sollte genutzt werden, auch den Klimaschutzbeitrag erneuerbarer Kraftstoffe in der CO2-Flottenregulierung anzuerkennen, sagte Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn.
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Zwölf Prozent mehr Leistung für den Toyota Yaris
07.02.2024 - Mit 27.805 Exemplaren landete der Toyota Yaris im vergangenen Jahr auf Platz 24 der Neuzulassungen. Das waren zwar etwa zehn Prozent weniger als noch 2022, dennoch machte der Kleinwagen damit und mit Rang fünf in seiner Klasse ein Drittel aller Pkw-Verkäufe des größten Automobilherstellers der Welt in Deutschland aus. Jetzt stellten die Japaner an der die nächste Generation des für Europa in Frankreich und Tschechien hergestellten Fahrzeugs vor, der erstmals vor einem Vierteljahrhundert das Licht der Automobilwelt erblickte. Ab März ist er im Handel, bestellbar schon jetzt.
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Yamaha liefert die Außenborder für die Sterk 31
06.02.2024 - Yamaha hat für seine Außenbordmotoren einen weiteren Bootshersteller gewonnen. Die deutsche Werft Sterk bietet ihr Modell 31 künftig ausschließlich sowohl mit dem Yamaha XTO 450hp V8 als Einzelmotorisierung sowie mit dem 200hp, 250hp V6 oder 300hp V6 im Doppelpack an. Derzeit sind zwei Versionen des 9,73 Meter langen und 2,99 Meter breiten Open Sport Boat erhältlich: die Sterk 31 RC (Rear Cabin) mit einer luxuriösen Zwei-Personen-Kabine für längere Touren und die Sterk 31 WB (Wet Bar) als Lounge-Variante fürs Daycruising.
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Neuer Hochleistungssommerreifen von Vredestein
05.02.2024 - Vredestein bringt mit dem Ultrac Pro noch im Frühjahr 2024 einen Sommerreifen für das „Ultra Ultra High Performance“-Segment (UUHP) auf den Markt. Der neue Reifen wurde für eine Vielzahl von Hochleistungsfahrzeugen und Supersportwagen mit Felgen bis zu 24 Zoll Durchmessern entwickelt.
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Kostenexplosion bei der Autoversicherung
05.02.2024 - Autoversicherer haben derzeit keinen leichten Stand: Drei Milliarden Euro Verlust machte die Branche im vergangenen Jahr mit ihren Kfz-Versicherungen, teile der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft mit. „Jedem eingenommenen Euro standen Ausgaben von 1,10 Euro gegenüber“, erläuterte jüngst GDV-Präsident Norbert Rollinger.
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Ein vielversprechender Name
04.02.2024 - Der Name klingt anspruchsvoll: Innovan. So nennt LMC seine Baureihe, mit der der Hersteller vor drei Jahren ins boomende Segment der Kastenwagen-Camper zurückgekehrt ist. Doch Vorsicht. Das Modell 590 auf Ford-Basis ist zwar billiger als die Ausführungen mit dem Fiat, beim Grundriss fehlt es aber trotz des Namens an neuen Ideen. Die gibt es erst beim neuen Innovan 592. (aum)
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Vorschau: Drei Facelifts und eine Spritztour
02.02.2024 - Bei Skoda rollen in Kürze die modellgepflegten Modelle Scala und Kamiq zu den Händlern. Was sich optisch und technisch getan hat, weiß Guido Borck, der beide schon einmal vorab gefahren ist. Und auch der Toyota Yaris bekommt ein Update.
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Codename „Firefly“: Nio plant eine Volumenmarke
01.02.2024 - Der chinesische Automobilhersteller Nio plant die Einführung einer Volumenmarke in Deutschland. Das Projekt läuft unter dem internen Namen „Firefly“ (Glühwürmchen), sagt der neue Deutschland-Geschäftsführer Marius Hayler. Dabei soll es sich um ein elektrischen Einstiegsmodell handeln, das preislich deutlich unterhalb der jetzigen Nio-Modelle verkauft werden soll. So soll der bisher enttäuschende Absatz des Unternehmens beflügelt werden.
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„Erneuerbare Kraftstoffe sind Klimaschutz“
31.01.2024 - „Einbrechende Neuzulassungszahlen, Unwillen der Verbraucher und zunehmende Zweifel bei Fahrzeugherstellern: Der vom europäischen und vom deutschen Gesetzgeber vorangetriebene All-Electric-Ansatz bei Pkw ist gescheitert.“ So jedenfalls sieht es momentan Elmar Kühn, Hauptgeschäftsführer von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand (vormals Bundesverband Mittelständischer Mineralölunternehmen). Er wiederholt vor diesem Hintergrund die Forderung an die Politik, sich stärker der Förderung erneuerbarer Kraftstoffe zu widmen. Mit ihnen könnten die Klimaschutzziele erreicht und der Automobilstandort Deutschland gesichert werden.
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Die Elektrik streikt immer noch am häufigsten
31.01.2024 - Wenn die Pannenhelfer des Automobilclubs von Deutschland (AvD) im vergangenen Jahr gerufen wurden, so waren meist Probleme mit der Elektrik die Ursache. Zwar ging der prozentuale Anteil auf einem Tiefstwert in diesem Jahrzehnt zurück, aber fast 43 Prozent aller Hilferufe waren auf die Baugruppe „Elektrik, Ladestrom, Zündung“ zurückzuführen. Mit einem leichten Anstieg auf 20,3 Prozent folgten Defekte an Lenkung, Fahrwerk und Bremsen“. Störungen am Motor oder der Abgasanlage waren mit einem ebenfalls zunehmenden Anteil von 15,6 Prozent die dritthäufigste Pannenursache. Einen Grund für den Anstieg der Fälle beider Baugruppen sieht der AvD im höheren Durchschnittsalter der genutzten Fahrzeuge.
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Das Kfz-Gewerbe sitzt in Berlin künftig mit am Tisch
31.01.2024 - Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes wird künftig in Berlin besser gehört werden und bei Treffen wie dem Autogipfel im Kanzleramt mit am Tisch sitzen. Diese Zusage hat ZDK-Präsident Arne Joswig dem Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) abgerungen. Wissing sagte beim Neujahrsempfang des Branchenverbandes in Berlin, die Stimme der Autowerkstätten und Händler werde künftig gehört werden.
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VDA fordert: Die Politik muss sich aus Dauer-Krisen-Modus befreien
30.01.2024 - In der Jahrespressekonferenz des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) verzichtete dessen Präsidentin Hildegard Müller auf die sonst übliche diplomatische Wortwahl und sprach Klartext: "Wir müssen Zuversicht durch strategische Weitsicht erzeugen. Das Prinzip Krise und die damit verbundene Dauerselbstbeschäftigung müssen enden. Es braucht jetzt Reformen statt Regulierung – und weniger Mikromanagement."
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