Hochwasser - Aktuelle Meldungen

Nürburgring nimmt Streckenbetrieb wieder auf
28.07.2021
Der Nürburgring wird am kommenden Wochenende mit den Touristenfahrten wieder in den Streckenbetrieb auf der Nordschleife starten. Am Samstag, 31. Juli, öffnen sich um 9 Uhr die Schranken erstmals seit dem Hochwasserunglück. Gleichzeitig bleibt das Fahrerlager der Grand-Prix-Strecke noch bis zum 15. August Einsatzzentrale für Hilfskräfte der Flutkatastrophe.
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Ihre Erfahrungen sind gefragt: Bremsen Katastrophen den Elektroantrieb aus?
26.07.2021
Es wäre mehr als wünschenswert, könnten wir davon ausgehen, die Hochwasser dieses Jahres sei eine Ausnahme. Die Experten lassen uns da wenig Hoffnung. Und die Politiker wollen dem Klimawandel mit einer Dekarbonisierung unseres Lebens entgegentreten. Für das Transportwesen und die persönliche Mobilität sind die Weichen in Richtung Elektromobilität gestellt. Deswegen müssen wir davon ausgehen, dass die Elektromobilität auch bei Schadensereignisse der Zukunft begleiten wird. Hilft uns das?
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Aktionen für Hochwasseropfer
22.07.2021
Audi hat gemeinsam mit dem Betriebsrat einen Aufruf an seine Mitarbeitenden für eine Spendenaktion zugunsten der Flutopfer in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen gestartet. Die Belegschaftsspende wird das Unternehmen zudem um eine sechsstellige Summe erhöhen. Ein Teil der Spendensumme wird in die Soforthilfe fließen, der andere Teil in langfristige Projekte. Die Spendenaktion läuft bis 10. September.
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Hyundai stellt Kunden nach der Flut einen Ersatzwagen
21.07.2021
Nach der Flutkatastrophe ungeahnten Ausmaßes im Westen und Süden ist es zu einer großen Hilfsbereitschaft gekommen. Nach Opel und Toyota hält nun auch Hyundai vom Hochwasser Geschädigte mobil. Fahrer eines Hyundai, deren Auto durch das Unwetter unbrauchbar geworden ist, können sich an einen Händler wenden. Gemeinsam mit dem Partner Vive La Car stellt das Unternehmen betroffenen Kunden kostenfrei für bis zu drei Monate ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung. (aum)
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Wer zahlt fürs abgesoffene Auto?
20.07.2021
Die Bilder von überfluteten Straßen beherrschen immer noch die TV-Nachrichten. Kraftfahrzeuge, die mitgerissen wurden oder bis zum Dach in den Wassermassen stehen oder gar überspült werden. Wer zahlt eigentlich für die Schäden an diesem Auto, fragten wir die Experten vom Automobilclub von Deutschland (AvD).
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Hintergrund: Feuer und Wasser sind ein gefährliches Gemisch
20.07.2021
Wahlkampf ist Charaktersache: Manche zerreißt er, andere nutzen jede Chance, die ihnen der Zufall zuspielt, und sei sie noch so dreckig. Uns allen schwante schon nach den ersten Bildern vom Hochwasser, wie es medial ablaufen würde: Wer ist als erster vor Ort? Wer hat die schönsten Gummistiefel? Betroffen oder nicht – in Wahlkampfzeiten geht es immer auch um die Bilder. Jeder Politiker muss sich deswegen das Vorbild Gerhard Schröder vorhalten lassen, der einst mit gelben Gummistiefeln dem Oder-Hochwasser trotzte und versprach, was Politiker in diesen Situationen immer versprechen: schnelle und unbürokratische Hilfe. Hat da einer gelacht? Das wird die Bürokratie gewesen sein, die noch kein Hochwasser wegschwemmen konnte.
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Kommentar: Die Flut lässt sich nicht weglachen
19.07.2021
Naturkatastrophen wie gerade in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen verlangen von Politikern vor allem in Wahlkampfzeiten ein Höchstmaß an Feingefühl und Rücksichtsnahme. Das gelingt nicht immer und jedem. Das ganze Ausmaß der Schäden war noch nicht abzusehen, da klang es aus allen Lagern, dass man dieses Unwetter und seine Folgen nicht für Wahlkampfzwecke instrumentalisieren dürfe – und prompt machten sich die Verantwortlichen auf den Weg, produzierten Bilder der Anteilnahme, behinderten die Retter und versprachen schnelle Unterstützung für die Opfer der Fluten, wie damals Bundeskanzler Schröder beim Elbe-Hochwasser im August 2002, als er in Gummistiefeln durch die Fluten schritt und sein Konkurrent Stoiber noch seinen Urlaub genoss.
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Auch Ford und VW helfen den Flutopfern
16.07.2021
Auch Ford und Volkwagen helfen den Opfern der jüngsten Überschwemmungen in Deutschland. Der VW-Konzern spendet eine Million Euro für die Sofort- und Nothilfe in den betroffenen Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz . Das Geld erhält das Deutsche Rote Kreuz für den Einsatz vor Ort. Die Kölner Ford-Werke stellen dem DRK und dem Katastrophenschutz im besonders schwer vom Hochwasser getroffenen Rhein-Erft-Kreis Fahrzeuge wie den Allrad-Pick-up Ranger und verschiedene Transit-Transporter zur Verfügung.
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Opel stellt Flutgeschädigten einen Ersatzwagen
16.07.2021
Viele Menschen im Westen Deutschlands haben bei den Flutkatastrophen in den vergangenen Tagen alles verloren. Mit einer Aktion will Opel schnell und unbürokratisch helfen. Menschen, deren Fahrzeug aufgrund der Naturgewalten nicht mehr fahrbereit ist, können sich ab sofort bei einem Händler ein Auto kostenlos für bis zu drei Wochen ausleihen.
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Kfz-Versicherungen zahlen 350 Millionen Euro für Unwetterschäden
24.06.2021
Die versicherten Unwetterschäden an Autos sind im vergangenen Jahr deutlich geringer ausgefallen als sonst. „Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen verursachten 2020 rund 154.000 Kfz-Schäden mit einem Gesamtschaden von 350 Millionen Euro“, sagte heute Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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ADAC-Luftrettung fliegt den einmillionsten Einsatz
27.03.2019
Die ADAC-Luftrettung hat gestern ihren einmillionsten Einsatz seit 1970 geflogen. Das Einsatzspektrum der fliegenden Gelben Engel reichte an diesem Tag von einem hochspezialisierten Intensivtransport in Aschaffenburg bis zu einem Kindernotfall in Wangerooge. Die Crew des Rettungshubschraubers „Christoph 48“ der Station Neustrelitz musste zu einem neurologischen Notfall in Waren (Müritz). Sie wird am Freitag stellvertretend für alle Stationen der ADAC-Luftrettung von Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Harry Glawe in Schwerin empfangen. Die Station betreibt der Automobilclub mit dem DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte. Von dort wurden im vergangenen Jahr 1223 Einsätze geflogen.
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