Hunde - Aktuelle Meldungen

21.10.2019 - Sie heißen City GTO, Coupé GTi oder Crossline Evo: Hinter den markigen Modellbezeichnungen stecken Leichtkraftautos, die zwar vier Räder haben, aber nur zwei Sitze besitzen und maximal 45 km/h (mit einer Ausnahme) schnell fahren. Größter Vorteil: Auch 16-Jährige dürfen sich mit dem Mopedführerschein hinters Lenkrad setzen. Größter Nachteil: Wegen der relativ geringen Nachfrage erreichen die kleinen Autos Preise, für die es ebenso einen ausgewachsenen Kleinwagen gibt. Doch auch in Deutschland gibt es einen Markt für die Modelle des französischen Herstellers Aixam, der inzwischen zum amerikanischen Polaris-Konzern gehört.
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21.10.2019 - Alfa Romeo unterstützt auch im kommenden Jahr die berühmteste Oldtimer-Rallye der Welt als „Automotive Sponsor“: An der Mille Miglia (13.–16.5.2020) werden nicht nur einzigartige klassische Rennfahrzeuge aus der Sammlung von FCA Heritage an den Start gehen. Den Veranstaltern der Tour von Brescia nach Rom und zurück stehen für organisatorische Aufgaben 30 Alfa Romeo Giulia und Stelvio zur Verfügung.
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19.10.2019 - Um herauszufinden, ob eine Computersimulation einen realen Crashtest ersetzen könnte, hat der ADAC gemeinsam mit IT-Spezialisten zwei Lego-Autos zusammenstoßen lassen – zuerst digital, dann real. Das Ergebnis: Die Simulation ist gut, ein realer Crash aber unverzichtbar. Probanden waren ein orangefarbener Porsche 911 GT3 RS und ein blauer Bugatti Chiron aus der Reihe Lego Technic im Maßstab 1:8. Dabei knallte der Porsche mit 60 km/h auf die B-Säule des Bugatti. Bei dem Aufprall lösen sich hunderte Lego-Steine, die beiden Modellfahrzeuge werden beinahe vollständig zerstört.
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13.10.2019 - BMW hat eines der seltensten Motorsport-Exemplare seiner Unternehmensgeschichte restauriert. Der BMW 530 MLE ist eine 1976 in 217 Einheiten produzierte Sonderedition zur Homologation. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder entwickelt 200 PS und 277 Newtonmeter. Damit spurtete der Rennsport-Fünfer seinerzeit in 9,3 Sekunden auf Tempo 100 km/h. Einer der ausschließlich für den südafrikanischen Markt produzierten Fünfer fand nun seinen Weg durch eine umfangreiche Restauration.
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11.10.2019 - Der Countdown läuft. Zum Monatsende will Premier Boris Johnson die Briten aus der Europäischen Staatengemeinschaft (EU) führen. Koste es, was es wolle. Das Damoklesschwert des No-deal-Brexit schwebt über der Wirtschaft in Großbritannien, in Deutschland und in den anderen Staaten der EU. Während sich viele inzwischen lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende wünschen, mahnt die europäische Automobilbranche: „Die Auswirkungen eines No-Deal-Szenario werden gravierend sein.“ Von Kosten in Milliardenhöhe und Arbeitsplatzverlusten ist die Rede.
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07.10.2019 - Ihre dritte Auflage erlebte am vergangenen Wochenende die Sauerland Klassik unter der Leitung des mehrfachen Deutschen Rallyemeisters Peter Göbel. Rund 130 automobile Preziosen nahmen knapp 670 Kilometer der schönsten Strecken durch das „Land der 1000 Berge“ unter ihre Räder. Das älteste Eisen im Feld war ein Austin Seven Ulster aus dem Jahr 1928, gefolgt von weiteren zehn namhaften Vorkriegs-Klassikern, bevor ein Land Rover der „Serie 1“ aus dem Jahr 1949 die Baujahre der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts anführte.
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06.10.2019 - Hierzulande spielen 150er-Roller als Lückenschluss zwischen 125er und 200er keine bedeutende Rolle. Anders beispielsweise in Italien, denn dort gilt für motorisierte Zweiräder ein entsprechendes Hubraumlimit auf Autobahnen. Wer also öfter mit Wohnmobil und Scooter im Süden unterwegs ist, für den kann es bei der Erkundung der Umgebung durchaus von Vorteil sein, mit 150 Kubikzentimetern auf dem Heckträger anzureisen. Für alle anderen gilt, ein 150er ist nun einmal deutlich durchzugsstärker als ein 125er. So hat auch hierzulande der New People S 150i von Kymco seine Berechtigung und empfiehlt sich beispielsweise als ausreichend flinkes Pendlerfahrzeug.
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04.10.2019 - Unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs stand der US-amerikanische Flugzeugbauer Beechcraft ebenso wie seine Konkurrenz vor einem Problem. Nachdem die Schlachten in Europa und rund um Japan geschlagen waren, hatte das Unternehmen nicht nur massive Kriegsgewinne eingefahren, sondern auch außergewöhnliche Fortschritte in der Flugzeugtechnik gemacht. Doch jetzt war es mit den lukrativen Verteidigungsaufträgen vorbei. Könnte nicht das neu gewonnene Know-how auch in einem Auto funktionieren? Aus dieser Überlegung entstand ein Prototyp namens Beechcraft Plainsman (Flachländer).
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04.10.2019 - Die Wirtschaft setzt auf Digitalisierung. Nur das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe offenbar nicht. 90 Prozent der Betriebe verfügen über keine Digitalisierungsstrategie. Das ist das ernüchternde Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
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22.09.2019 - Gelegentlich hat der Großmeister der knappen Worte tatsächlich große Worte gemacht. Die waren allerdings im ersten Moment oft nicht zu begreifen. So antwortete der kürzlich verstorbene Ferdinand Piëch 2011 auf die Frage eines Reporters der Tageszeitung „Die Welt“, wann denn endlich das Ein-Liter-Auto auf den Markt käme, ultraknapp dies: „In 13“. Einen Moment später schob er ein weiteres dürres Wort hinterher: „Großserie!“ Sollte heißen: Von 2013 an wird VW ein Ein-Liter-Auto im Angebot haben, das wie der Golf zu Tausenden vom Band laufen wird. Einen Wagen also, der nicht mehr als einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht. Ohne Zweifel super Aussichten – wenn es so gekommen wäre. Dann hätte der Konzern vermutlich heute noch ein Auto im Programm, das hervorragend in diese von Klimagebrüll geprägte Zeit passen würde.
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22.09.2019 - Kann man die Rolle überschätzen, die Patrick Le Quément für die Welt des Designs besitzt? Nach einem kometenhaften Aufstieg, der bei Simca begann und zu Ford und Volkswagen führte, wurde er 1987 schließlich zum Renault-Designchef ernannt. Natürlich kann niemand die Geschichte seines Lebens und seiner Karriere besser erzählen als er selbst, und deshalb hat Le Quément „Design between the Lines“ geschrieben – ein 224 Seiten starkes, englischsprachiges Buch mit 50 Essays, akzentuiert durch Beiträge des französischen Intellektuellen Stéphane Geffray und humorvoll illustriert von Gernot Bracht, einem deutschen Designer und Hochschullehrer, der einst für Le Quément arbeitete.
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15.09.2019 - Die Digitalisierung ist Segen und Fluch zugleich. Sie erschafft milliardenschwere Märkte, kann das Klima retten und Krankheiten bekämpfen. Aber sie wird auch Jobs auslöschen. Für neue digitale Berufsbilder wiederum fehlen Leute. Dabei findet man in der Digitalisierung selbst jene Lösungen, die den sozialen Frieden – aber auch den Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt – retten können.
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