Hybrid - Aktuelle Meldungen

Das sind die „Wertmeister 2024“
19.09.2024 - Jedes Jahr ermitteln Schwacke und die Zeitschrift „Auto Bild“ die sogenannten „Wertmeister“. Das sind die Fahrzeuge, die in den nächsten vier Jahren voraussichtlich am wenigsten Wert verlieren werden. Rund 4000 Modelle aus 15 Fahrzeugsegmenten wurden bewertet, dazu erstmals auch separat vier Klassen mit Elektroantrieb.
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Alfa Romeo Junior für 199 Euro im Monat
19.09.2024 - Der neue Alfa Romeo Junior startet heute offiziell bei den deutschen Alfa Romeo Vertriebsstandorten. Die rein elektrisch angetriebene Kompakt-SUV-Variante „Elettrica“ mit 115 kW-Maschine (156 PS) steht ab sofort zu Preisen ab 39.500 Euro bei den Händlern. Exakt 10.000 Euro günstiger folgt im Oktober der Alfa Romeo Junior „Ibrida“ mit 136 PS (100 kW) starkem Hybrid-Antrieb. Und Ende des Jahres rollt das Topmodell des „Sport Urban Vehicle“ Junior „Veloce“ mit 207 kW (280 PS) starkem Elektromotor für 48.500 Euro zum Händler.
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Neuer MG HS startet ab 27.990 Euro
18.09.2024 - Verkaufsstart für den MG HS. Ab sofort ist das neue SUV in vier Varianten erhältlich. Alle fahren mit dem 170 PS (125 kW) starken 1,5-Liter-Turbobenziner, wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Automatikgetriebe sowie in den Ausstattungslinien Comfort und Luxury. Die Preise beginnen bei 27.990 Euro.
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Elektromobilität-Musterland mit Schönheitsflecken
18.09.2024 - Norwegen gilt als Musterland in Sachen Elektromobilität. Und erstmals fahren dort mehr Elektroautos als reine Benziner, wie der landeseigene Informationsrat für Straßenverkehr OFV mitteilt. Unter den 2,8 Millionen registrierten Pkw in dem skandinavischen Land waren demnach zuletzt 754.303 E-Autos und 753.905 Benziner. Allerdings wurden dabei die Hybrid-Modelle mit Verbrennungsmotor aus den Werten herausgerechnet.
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IAA Transportation: VW ID Buzz-Programm nach unten und oben abgerundet
16.09.2024 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) zeigt auf der IAA Transportation neben dem neuen Transporter weitere Modellneuheiten. So wurde das ID Buzz-Programm nach unten und oben ausgebaut. Neben den 210 kW (286 PS) starken ID Buzz Pro-Modellen mit normalem Radstand und 79-kWh-Batterie sind seit kurzem der ebenfalls 210 kW starke ID Buzz mit langem Radstand samt großer 86-kWh-Batterie und bis zu 487 km Reichweite sowie die zwei 250 kW (340 PS) starken ID. Buzz GTX Modelle mit Allradantrieb bestellbar.
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Weltpremiere für den Ford Ranger Plug-in-Hybrid
16.09.2024 - Ford feiert auf der IAA Transportation in Hannover die Weltpremiere des neuen Ranger PHEV. Der Plug-in-Hybridantrieb des europäischen Pick-up-Bestsellers kombiniert einen 2,3 Liter großen EcoBoost-Turbobenziner und ein 10-Gang-Automatikgetriebe mit einem 75 kW starken Elektromotor sowie einer Traktionsbatterie mit 11,8 kWh Nettokapazität. So entstehen 690 Nm Drehmoment und 279 PS (205 kW) Systemleistung – mehr als der Ranger mit 3,0 Liter großem V6-Turbodiesel (240 PS/177 kW) aufzubieten hat. Rein elektrisch soll der Ranger PHEV 50 Kilometer weit fahren können. Außerdem beherrscht er das bidirektionales Laden, bei dem sich bis zu 6,9 Kilowatt Strom aus der Traktionsbatterie für Elektrogeräte nutzen lassen.
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VW Transporter – die Bulli-Parade aus der Türkei
16.09.2024 - Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat auf der IAA Transportation in Hannover den neuen Transporter enthüllt. Mit der siebten Generation der gewerblichen Version ist das Bulli-Angebot nun wieder komplett. Den Transporter gibt es als Kastenwagen (reiner Gütertransport), Kastenwagen Plus (Laderaum, Sitze in der zweiten Reihe, verschiedene Trennwände), Kombi (reiner Personentransport) sowie als Doppelkabine mit Pritschenaufbau und langem Radstand. Die Kombi- und Kastenwagen sind optional mit Hochdach und verlängertem Radstand erhältlich. Auch die neunsitzige Kleinbus-Variante Caravelle sowie eine Panamericana-Version mit Allrad sind im Angebot. Als Antriebe sind Verbrenner, Hybride und drei Elektro-Varianten vorgesehen. Damit biete VW „für jeden den richten Bulli“, sagt VWN-Chef Carsten Intra.
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Bella Ciao Junior
15.09.2024 - Na, wenn das Adolfo Urso sieht. Der neo-faschistische Minister für „Unternehmen und Made in Italy“ hatte Alfa Romeo zu einem Namenswechsel ihres Kompakt-SUV Milano in Junior genötigt, weil dieser nicht in Italien gebaut wird. Nun startet die Mailänder Marke zur Händlerpremiere ausgerechnet eine Werbekampagne mit dem spanischen „Haus des Geldes“-Schauspieler Pedro González Alonso. Der 53-Jährige wurde in der von 2017-2021 ausgestrahlten Emmy-Award-prämierten Netflix-Produktion in seiner Rolle als „Berlin“ weltweit bekannt, unter anderem weil er darin die antifaschistische Partisanen-Hymne „Bella Ciao“ zum offiziellen Sommerhit 2018 wiederbelebte.
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Land Rover Discovery: Geländegänger für die ganze Familie
13.09.2024 - Mitte der 1980er Jahre blickten die Entwickler bei Land Rover nach Japan, und was sie dort sahen, brachte sie zum Nachdenken. Der Konkurrenz aus Fernost hatte ihre Geländewagen mit deutlichen Komfortelementen ausgestattet, und damit konnte der klassische Land Rover (damals noch nicht als Defender unterwegs) nicht mithalten. Deshalb entschloss sich die Marke 1986, ein neues Modell auf den Markt zu bringen, das die Lücke zwischen dem rustikalen Klassiker und dem luxuriösen Range Rover schließen sollte. Das Ergebnis stand 1989 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt: der Discovery.
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Vorschau: Von Messeneuheiten und chinesischen Hoffnungen
13.09.2024 - In der kommenden Woche eröffnet in Hannover die IAA Transportation. Auch bei der internationalen Nutzfahrzeugmesse werden die neuen Entwicklungen und Trends in Sachen Digitalisierung, Automatisierung, Künstlicher Intelligenz und Antriebsalternativen im Fokus stehen. Wir sind vor Ort und schauen uns die interessantesten Neuvorstellungen an.
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Opel Grandland Electric fährt bis zu 700 Kilometer emissionsfrei
11.09.2024 - Der Opel Grandland zeigt einen verringerten CO2-Fußabdruck. Das gelingt durch die lokal emissionsfreie Fahrt genauso wie durch wiederverwertbare bzw. reparierbare Batterien, die Verwendung von recycelten Materialien im Innenraum und den Verzicht auf Chromelemente an der Karosserie.
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Top Ten der Medien der Autoren-Union Mobilität
09.09.2024 - Volkswagen steckt wegen des Elektroautos in der Krise, hört man in diesen Tagen. Doch so einfach liegen die Dinge nicht. Am Anfang stand der Dieselskandal, der bisher schon 30 Milliarden Euro gekostet haben soll. Der Dieselschmu nahm allen deutschen Herstellern das moralische Recht, sich gegen die Elektromobilität zu sperren. So schworen sie alle – mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken. Aber Volkswagen ließ sich – politisch korrekt – nicht auf ein Nebeneinander der Technologien ein. Jetzt erst hört man neue Töne. Möge der „Rückschritt“ nach vorn gelingen, besser als der Fortschritt bei der Digitalisierung.
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