18.09.2020 - Hyundai ist mit der beginnenden Fußball-Bundesligasaison 2020/21 Partner von Eintracht Frankfurt. Autohersteller und Club haben für die kommenden drei Spielzeiten eine Zusammenarbeit vereinbart. So rüstet Hyundai den Fuhrpark der Einrtracht aus. Zudem wird bei den Heimspielen die Modellpalette der Marke präsentiert, die in Frankfurt ihre Deutschland- und Europa-Zentrale hat. Dazu kommen Bannerwerbung sowie Unterstützung des Breitensports im Verein, der Frauen-Mannschaft und der Fußballschule.
16.09.2020 - Sind die Herrschaften durch die Bank Schwindler? Und will jetzt ein Saubermann mit dem großen Wischlappen durch die Branche zum Großreinemachen ziehen? Oder ist es wie so oft nur ein moralisch verpackter Marketingansatz, um auf sich aufmerksam zu machen und Autos verkaufen zu können? Eine eindeutige Antwort darauf ist schwierig, denn vermutlich steckt hinter dem Vorstoß des schwedischen Herstellers Polestar, die Elektrotochter von Volvo, sowohl ein ehrlicher wie auch strategischer Ansatz.
16.09.2020 - Einerseits umstritten, andererseits: die Quadruplets. Sagt ihnen nichts? Das ist der ursprüngliche Name für kleine, offene, vierrädrige Kraftfahrzeuge mit Lenker und Sitz, kurz Quads. Zu Deutsch bedeutet das englische Wort Quadruplet so viel wie „Vierling“, weil es sich sozusagen um ein Motorrad mit vier Rädern handelt. Wer nun annimmt, mit einem Quad sei man deswegen sicherer unterwegs als mit einem Zweirad, der irrt.
15.09.2020 - Zellmer Klaus Zellmer wurde heute zum Vorstand Marketing und After Sales der Marker Volkswagen Pkw berufen. Der Diplom Betriebswirt war seit 2015 President & CEO von Porsche Cars North America in Atlanta. Er folgt auf Jürgen Stackmann, der das Unternehmen nach zehn Jahren verlässt.
15.09.2020 - Hyundai hat gestern in Seoul den neuen Tucson vorgestellt, der noch im Laufe des Jahres auch auf den deutschen Markt kommt. Die vierte Modellgeneration fällt durch ein ausdrucksvolles Design auf, das„Sensuous Sportiness“ genannt wird. Das SUV wird es als 48-Volt-Mildhybrid, Vollhybrid und Plug-in-Hybrid geben. Auf physische Knöpfe und Schalter hat Hyundai verzichtet, alle Funktionen des Infotainmentsystems und der Klimaanlage werden über Touchsensoren bedient. Der Armaturenträger hat eine flache Oberfläche ohne Gehäuse. Das vollständig digital konfigurierbare duale Cockpit besteht aus einem 10,25 Zoll großen Touchscreen für Infotainment, das in die vertikal verlaufende Mittelkonsole intergriert ist, und einem ebenso großen Instrumentendisplay.
15.09.2020 - Jaguar hat dem F-Pace zum Modelljahr 2021 ein umfangreiches Facelift spendiert, das den Luxuscharakter des SUVs stärker hervorheben soll. Äußerlich fallen die tiefer heruntergezogene Motorhaube und die sehr schmalen LED-Scheinwerfer, der neue Kühlergrill und die Modifaktionen am Heck auf. Das Interieur, das immer wieder Anlass zu Kritik gegeben hatte, wurde gleich komplett erneuert. Und auch unter der Haube tut sich einiges, allen voran der Plug-in-Hybridantrieb des F-Pace P400e mit einer Systemleistung von 404 PS (297 kW) und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 59 Kilometern.
10.09.2020 - Der 2+2-Sitzer BRZ von Subaru verabschiedet sich in Kürze vom Markt. Dafür wird er als Final Edition noch einmal aufgehübscht, die eine Brembo-Bremsanlage, rot lackierte Bremssättel sowie Sachs-Stoßdämpfer und neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen bietet. Im Innenraum dominieren blaue Akzente beispielsweise in Form von Kontrastnähten oder zweifarbigen Lenkrad- und Sitzbezügen. 40.270 Euro kostet der große Abschied vom kleinen Sportler. Als Farben stehen Crystal Black Silica oder WR Blue Pearl zur Auswahl. (ampnet/deg)
09.09.2020 - Er sieht aus wie ein Spielmobil, doch Citroën meint es sehr ernst mit dem Ami: Ein keine 2,50 Meter langer Kunststoffwürfel auf vier Rädern, vollelektrisch angetrieben, mit Platz für zwei Personen und bis zu 45 km/h schnell ist nach Meinung der Franzosen die „zeitgemäße Antwort auf aktuelle Mobilitätserwartungen“. Bei einer Probefahrt in Berlin fanden wir großen Gefallen an dem französischen „Freund“ – wie auch viele freundliche Gesichter ringsum.
08.09.2020 - Volkswagen schließt die Lücken in der neuen Golf-Baureihe. Nach Grundmodell, GTI und den Plug-in-Modellen GTE und e-Hybrid schieben die Wolfsburger noch im letzten Quartal des Jahres die Kombi-Versionen Variant und Alltrack nach. Gut 35 Zentimeter länger als das Schrägheck überragen die vielseitigen Praktiker der Baureihe ihre Vorgänger in Länge und Radstand um kaum mehr als eine Handbreite. Dennoch räumen sie mehr Platz auf der Rückbank und im Kofferraum ein. Ein größere Rolle auf dem Golf-Platz werden sie deshalb aber wohl nicht spielen.
08.09.2020 - Zusammen mit Fendt ist Hobby einer der größten Caravanhersteller in Deutschland. Und wenn es einen Vorreiter bei der so beliebten Komplettausstattung gibt, dann war es Unternehmensgründer Harald Striewski, der früh erkannte, dass mit Komfort und Luxus trotz günstiger Preise viel Geld zu verdienen ist. Gut, Reisemobile finden sich ebenfalls im Portfolio, doch es hat den Anschein, dass die eher zwangsweise gebaut werden, weil es der Markt eben so will. Striewski ist ein Caravaner, deshalb gibt es gleich sechs verschiedene Baureihen im Angebot. Alle werden auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf (–13.9.2020) mit neuer Optik gezeigt, die auf ihre Herkunft hinweisen soll. Nordisch leicht und mit klaren Linien gehen sie an den Start in die neue Saison, Hobby sitzt in Fockbek, ziemlich genau zwischen Nord- und Ostsee.
08.09.2020 - Ferrari: Die Autos dieser im Rennsport gestählten Marke sind aggressiv, dominant, teilweise auch brutal. Subtilität und einen entspannten Charakter suchen die Käufer anderswo. Doch das war nicht immer so: In der Historie gibt es auch Ferrari-Modelle, deren hervorstechendes Merkmal ihre Eleganz ist. Dazu zählen einige Modelle der 50er- und 60er-Jahre, aber auch das legendäre Stufenheck-Coupé, das als 365 GT4 2+2 vorgestellt wurde, als 400 GT und 400i einen gewissen Markterfolg erzielte und schließlich noch zum 412 mutierte. Und jetzt gibt es wieder so einen Ferrari: den Roma.
07.09.2020 - Seat bringt in Barcelona seine neue Mobilitätsmarke Mó an den Start, die sich auf die urbane Mikromobilität konzentriert. Der Autohersteller ist dafür mittlerweile unter die Zweiradproduzenten gegangen und stellt in Barcelona insgesamt 632 Elektro-Leichtkraftroller und E-Kickscooter zum Sharing.