Inland - Aktuelle Meldungen

Preisunterschiede von mehr als sieben Cent beim Tanken
13.02.2025 - Nach wie vor gibt es je nach Bundesland spürbare Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen. Nach Angaben des ADAC sind sie erneut im Saarland am niedrigsten. Für einen Liter Super E10 müssen Kraftfahrer dort im Mittel 1,724 Euro bezahlen. Demgegenüber steht Sachsen als teuerstes Bundesland mit einem Durchschnittspreis von 1,789 Euro. Die Preisdifferenz zwischen dem günstigsten und dem teuersten Land beträgt damit 6,5 Cent bei Super E10.
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Im Saarland ist es am billigsten
12.12.2024 - Kraftfahrer können sich in einigen westdeutschen Bundesländern über die niedrigsten Kraftstoffpreise in Deutschland freuen. Das gilt ganz besonders für das Saarland. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung in den 16 Bundesländern zeigt, ist das kleinste deutsche Flächenland zum wiederholten Male in diesem Jahr auch das preiswerteste. So kostet ein Liter Super E10 im Saarland momentan im Schnitt 1,611 Euro. Im zweitplatzierten Bundesland Rheinland-Pfalz liegt der Super E10-Preis bei 1,627 Euro. Letzter im Bundesländer-Ranking ist Brandenburg mit durchschnittlich 1,695 Euro je Liter, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 1,693 Euro.
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Bei der DB beginnt Unpünktlichkeit erst nach sechs MInuten
12.12.2024 - Pünktlichkeit ist auch eine Frage des Maßstabes. Die Deutsche Bahn (DB) setzt ihren Pünktlichkeitsschwellenwert beispielsweise bei sechs Minuten, was bedeutet, dass eine Verspätung von bis zu 5:59 Minuten noch als pünktlich eingestuft wird – auch im Nahverkehr. Ausfälle werden hierbei gar nicht berücksichtigt. Damit werden laut ADAC „teils enorm hohe Pünktlichkeitsquoten“ erreicht. Der Automobillcub, der sich mittlerweile auch als Mobilitätsclub bezeichnet, hat nun eigene Berechnungen angestellt.
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Konsortium entwickelt Wasserstoffmotoren für Offroad- Anwendungen
26.11.2024 - Rund ein Drittel aller CO2-Emissionen des Verkehrs stammen von schweren Lkw, Bussen und nicht-straßengebundenen mobilen Arbeitsmaschinen. Zur besseren Dekarbonisierung des Verkehrs rücken deswegen auch deren Motoren in den Blickpunkt. Fahrzeug- und Motorenhersteller, Zulieferer und Wissenschaft haben sich deshalb im Projekt „PoWer“ zusammengetan, um die Nutzung von Wasserstoff-Motoren für Bau- und Agraranwendungen zu untersuchen. Denn Wasserstoff-Motoren bieten aufgrund ihrer Effizienz, Robustheit und geringen Rohemissionen prinzipiell viele Vorteile für Anwendungen in Bau- und Landmaschinen.
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Über fünf Cent Unterschied beim Tanken
12.11.2024 - Die Kraftstoffpreise in den einzelnen Bundesländern sind unterschiedlich hoch: Während sie in Thüringen bundesweit zurzeit am höchsten sind, können Autofahrer in Berlin vergleichsweise günstig tanken. Das ist das Ergebnis der aktuellen ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise. Danach kostet ein Liter Super E10 in der Bundeshauptstadt 1,612 Euro. Im Vergleich dazu ist Thüringen mit durchschnittlich 1,664 Euro um 5,2 Cent je Liter teurer. Hamburg steht mit 1,663 Euro je Liter Super E10 als weiterer Stadtstaat auf dem vorletzten Platz im Bundesländer-Ranking.
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An der Mosel liegen Stellplätze direkt am Wasser
23.10.2024 - Dieses Jahr ist der Oktober wirklich zu einem goldenen geworden und lockt so zu einer Ausfahrt mit dem Camper. Unser Autor hat sich für eine Tour an die Model entschieden. Die Kombination von Landschaft, gutem Stellplatzangebot, Wein und Historie gefällt nicht nur ihm. Rund 2700 Wohnmobil-Stellplätze gibt es an dem Fluss, der in den Vogesen am Col de Bussang entspringt, dann vorbei an Metz, Luxemburg und Trier in atemraubenden Schleifen durchs nördliche Rheinland-Pfalz mäandert um schließlich in Koblenz am Deutschen Eck in den Rhein zu münden. (aum)
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Nord-Süd-Gefälle an den Tankstellen
15.10.2024 - Die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt derzeit ein Nord-Süd-Gefälle. Kraftfahrer im Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg können sich gegenwärtig über die bundesweit niedrigsten Kraftstoffpreise freuen, während es im Norden am teuersten ist. Mit durchschnittlich 1,636 Euro je Liter Super E10 ist Benzin im Saarland um acht Cent preiswerter als in Schleswig-Holstein und Hamburg, wo der Sprit im Mittel 1,716 Euro kostet. Auch mit Diesel können die Autofahrer im Saarland aktuell ihre Tanks am günstigsten nachfüllen. Ein Liter kostet dort 1,550 Euro, während er in Mecklenburg-Vorpommern mit 1,615 Euro im Schnitt sechseinhalb Cent teurer ist. (aum)
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Jeder dritte E-Autofahrer wechselt zurück zum Verbrenner
15.10.2024 - Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Nur 3,9 Prozent aller Fahrzeugwechsel von Juli bis September 2024 stiegen Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen Pkw mit reinem Elektroantrieb um. Das ist das Ergebnis des E-Barometers der HUK-Coburg-Versicherung, das heute veröffentlicht wurde.
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Andreas Cremer wird stellvertretender ZDK-Pressesprecher
02.10.2024 - Andreas Cremer (57) wird stellvertretender Pressesprecher des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Der gebürtige Rheinländer und gelernte Journalist war unter anderem lange Jahre als Politik- und Wirtschaftskorrespondent der Nachrichtenagenturen Bloomberg und Thomson Reuters in Berlin tätig.
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Benzin in Berlin am billigsten
17.09.2024 - In keinem anderen Bundesland können die Autofahrerinnen und Autofahrer zurzeit so günstig Benzin tanken wie in Berlin. Wie eine aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 in der Bundeshauptstadt derzeit im Durchschnitt 1,579 Euro und damit immerhin 3,2 Cent weniger als im Saarland, dem zweitgünstigsten Bundesland. Am teuersten ist Benzin momentan in Sachsen-Anhalt, wo für einen Liter Super E10 im Schnitt 1,648 Euro hingelegt werden muss. Im Vergleich zu Berlin müssen die Autofahrer dort also fast sieben Cent je Liter mehr bezahlen.
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Neue Oldtimer-Rallye Rhein-Main-Klassik
09.09.2024 - Am Freitag startet um 15.30 Uhr die erste Rhein-Main-Klassik auf dem Frankfurter Messegelände im Rahmen der Automechanika, des international führenden Branchentreffs der Automobilwirtschaft. Von dort aus geht es für das neue Rallye-Format bis zum Sonntag, 15. September, mit rund 70 Fahrzeugen auf die etwa 500 Kilometer lange Strecke von Frankfurt durch Hessen und Rheinland-Pfalz. Am Sonntag durchfährt die Aufzeichnung des ZDF-Fernsehgartens und nutzt das Gelände zudem für eine Prüfung.
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Caravaning ist preiswert und stärkt die Wirtschaft
30.08.2024 - Der deutsche Caravaning-Markt bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Im Zeitraum von Januar bis Juli 2024 wurden nach Angaben des Caravaning Industrieverbands (CIVD) 67.681 Freizeitfahrzeuge neu zugelassen. Das sind 7,2 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2023, wobei die Nachfrage nach Wohnwagen mit knapp 15.000 Einheiten leicht rückläufig war (minus 1,1 Prozent). Der anhaltende Trend zu individuellem und flexiblem Urlaub mit Reisemobilen oder Caravans stärke die deutsche Wirtschaft und den Inlandstourismus, teilte der Verband im Vorfeld des heute in Düsseldorf beginnenden Caravan-Salons mit. Eine neue Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (DWFI) bestätigt zudem, dass Caravaning im Vergleich zu anderen Urlaubsformen in Europa die kostengünstigste Art des Reisens ist.
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