Innenstadt - Aktuelle Meldungen

05.05.2020 - Das Forschungsprojekt 5G Netmobil hat in den vergangenen drei Jahren mit insgesamt 16 Partnern aus Forschung, Mittelstand und Industrie gearbeitet. Nun stellen sie ihre Ergebnisse vor. Das Ministerium für Bildung und Forschung förderte das Forschungsprojekt mit 9,5 Millionen Euro. Die durch das Projekt geschaffenen Grundlagen in den Bereichen Netzwerke, Sicherheit und Kommunikationsprotokolle sind nun die Basis für die Standardisierung, die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie erste Serienprojekte der Projektpartner.
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05.05.2020 - Zwar ist die Fahrradsaison wegen Corona mit einiger Verspätung gestartet, doch das hat die Kundschaft nicht aus dem Sattel geworfen. Im Gegenteil. Seitdem die Geschäfte wieder geöffnet sind, stürmen die Kunden die Läden. Unverändert beliebt sind die E-Bikes, deren Marktanteil von Jahr zu Jahr wächst und die inzwischen in allen Formen im Fachhandel stehen. Bleibt nur die Frage, welches Rad passt zu mir und was erwartet mich nach dem Kauf.
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04.05.2020 - Die Freunde der E-Scooter dürften die Ergebnisse der „Autostudie 2020“ der Targobank schockieren. Nur zwei Prozent der 1000 vom Umfrageinstitut Forsa befragten, repräsentativ ausgewählten Autofahrer haben schon einmal auf den Brettern gestanden, die noch vor Monaten als Lösung der innerstädtischen Verkehrsprobleme galten. Die meisten fanden sie gefährlich, störend und nervig. Doch im Mittelpunkt der Studie standen die Kriterien für den Kauf eines neuen Autos, die Einstellung zu alternativen Antriebsarten sowie die Ansichten zu verkehrspolitischen Fragestellungen und Maßnahmen.
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02.05.2020 - Gerade während des Corona-Lockdowns kaufen wir noch mehr online und lassen unsere Bestellungen liefern: 3,5 Milliarden Post- und Paketlieferungen jedes Jahr. Bis 2023 sollen es sogar 4,4 Milliarden Sendungen werden. Die Onlinehändler nennen das – zur Zeit nicht ohne Zynismus – eine Win-Win-Situationen. Doch die Menge schafft nicht nur beim Verkehr Probleme: Die Mitarbeiter sind unterbezahlt und überfordert. Die Situation stresst die belieferten Kunden ebenso wie den Händler vor Ort, der das Geschäft den Multis überlasen muss.
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26.04.2020 - Das Ausrufezeichen macht ihn nicht größer, die englische Aufforderung zum Aufstehen auch nicht. Der „up!“ bleibt der kleinste Volkswagen. Bei seiner Vorstellung vor fünf Jahren schon fiel er zunächst mit der Wolfsburger Rechtschreibung und Zeichensetzung auf. Dabei hätte er die Marketingschnörkel nicht nötig gehabt. Sein Design überraschte positiv. Und auch heute noch macht er eine gute Figur – nun sogar auf Wunsch auch politisch korrekt mit einem „e“ vor dem Up. Mit dem batterieelektrischen Antrieb fällt sein Preis allerdings höher aus als seine Länge vermuten lässt: in der Ausstattung „Style“ rund 24.000 Euro.
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13.04.2020 - In amerikanischen Medien wurde der Mazda RX-7 schon seit 1978 als Neuerfindung des bezahlbaren Sportwagens mit Pulsbeschleunigungs-Garantie gelobt und als zukunftweisendes Automobil für die 1980er Jahre preisgekrönt, entsprechend enthusiastisch wurde der RX-7 gefeiert, als er im Frühjahr 1979 bei den deutschen Mazda-Händler eintraf. In schlanker, keilförmiger Sportwagensilhouette mit spektakulär großer gläserner Heckklappe und einem neuen kompakten Kreiskolben-Motor in Front-Mittelposition gewann der Mazda RX-7 hierzulande auf Anhieb viele Fans.
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11.04.2020 - Noch eine konsequente Entscheidung: Volkswagen hat als einziger Massenhersteller den Trend im Markt so ernst genommen, dass heute das Flaggschiff der Personenwagen-Palette der Marke ein SUV ist, nicht etwa eine klassische Limousine. Von der inzwischen dritten Generation verkaufte das Unternehmen in Summe rund eine Million Exemplare – Grund genug, den Erfolg mit dem Sondermodell „One Million“ zu veredeln und nicht mehr an den Phaeton zu denken, als dessen SUV-Version der Touareg 2002 gestartet war.
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16.03.2020 - BMW führt Schritt für Schritt für seine Plug-in-Hybridmodelle den digitalen Service „eDrive Zone“ für mehr elektrisches Fahren ein. Das weltweit einzigartige System wechselt automatisch in den Elektrobetrieb, wenn das GPS des Navigationssystems eine von der Kommune definierte städtische E-Drive-Zone erfasst. Getestet wurde das Verfahren in einem Pilotprojekt in Rotterdam. Dort erhielten 50 Fahrer von Plug-in-Hybrid-Modellen über die speziell entwickelte Smartphoneanwendung Zugriff auf die GPS-Koordinaten einer für den Innenstadtbereich definierten Zone. Bei der Einfahrt in diesen Bereich wurden sie aufgefordert, in den rein elektrischen Fahrmodus „Max eDrive“ zu wechseln.
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13.03.2020 - Es ist die erste Volvo-Baureihe, die ein vollektrisches Modell bekommen wird, aber die letzte, in die nun auch ein Plug-in-Hybrid Einzug hält. XC40 Recharge T5 heißt der Neuzugang, mit dessen Typenbezeichnung die Schweden zum Modelljahr 2021 auch Abschied vom Begriff Twin-Engine für die teil-elektrifizierten Fahrzeuge nehmen.
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10.03.2020 - Er gilt als Spezialist für Handwerk, Handel und Service – der Mercedes-Benz Vito. Zurückhaltend aktualisiert tritt er ab 16. März zur zweiten Halbzeit seines Produktlebenszyklus an. Zum Bemerkenswerten dieser Modellpflege zählen der e-Vito Tourer mit E-Maschine und maximal 421 km Reichweite sowie die neue Vierzylinder-Diesel-Generation. Der Einstiegspreis beträgt 22.598,10 Euro für einen Vito-Kastenwagen der Ausstattungslinie Worker. Der e-Vito Tourer folgt im Sommer.
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06.03.2020 - Professionell Brandmeister, ist Florian posthum in der katholischen Kirche als Heiliger zu Ehren gekommen. Das sind gut 1700 Jahre her. Als bekennender Christ lebte er damals als Offizier der römischen Armee ziemlich gefährlich und erlitt als Pensionär den Märtyrertod. Da sich um sein Ableben einige Merkwürdigkeiten ranken, wurde ihm vom Papst wegen seines ehemaligen Jobs die Schutzpatronatschaft als Heiliger für die Abwendung von Feuer und Dürre übertragen. Leider erwies er sich dabei häufig als so erfolglos, dass im Lauf der Zeit der weniger fromme Spruch die Runde machte: „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an." Genau nach diesem Prinzip versuchen heute einige bundesdeutsche Städte ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
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26.02.2020 - Die Experten beim 58. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar haben dem deutschen Gesetzgeber kürzlich empfohlen, eine Art kleinen Führerschein für E-Roller einzuführen. Mit einer solchen Fahrerlaubnis – ähnlich der für das Mofafahren – soll das Fahren mit den sogenannten E-Scootern sicherer werden, so die Argumentation der Fachleute. Die Verkehrssicherheit von E-Scootern war eines der zentralen Themen der jährlich stattfindenden Konferenz für Straßenverkehrsrecht.
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