27.10.2021 - Noch in diesem Jahr wird Skoda stellt nach dem Kushaq mit dem Slavia ein weiteres Modell für den indischen Markt vorstellen. Die Stufenhecklimousine ist 4,45 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,49 Meter hoch, Der Radstand beträgt 2,65 Meter. Zur Sicherheitsausstattung gehören bis zu sechs Airbags.
25.10.2021 - Die Koreaner bahnen sich immer mehr ihren Weg in die Herzen der Automobilszene. Nicht nur solide soll die Alternative aus Fernost sein, sondern auch Spaß machen. Als Imageträger kann die N-Abteilung aus dem Hause Hyundai bereits große Achtungserfolge für sich verbuchen, der i30 N wird als ernstzunehmender Gegner von Golf GTI, Focus ST, Honda Civic Type R und Co. gehandelt. Im Coronajahr nahm sich die Marke auch der Kleinwagenklasse an und versprach mit dem i20 N ein Auto, das die Erwartungen im Praxistest sogar übertrifft.
24.10.2021 - Mit zwölf Jahren gehört der Bundesverband Elektromobilität zu den jungen Organisationen, und in seinem Gründungsjahr hatte die Elektromobilität auch noch einen überschaubaren Kreis von Akteuren. Das hat sich inzwischen geändert. Heute gehören rund 350 Mitglieder zum Verband, die aus allen Bereichen der Industrie kommen. Allerdings, und das bedauert BEM-Präsident Kurt Sigl, „gehört noch kein deutscher Automobilhersteller zu unseren Mitgliedern“.
22.10.2021 - Es ist noch nicht allzu lange her, dass Autos mit 480-plus-X-PS und Beschleunigungen in Dreikommawas-Sekunden zu den Supersportwagen zählten. In Elektromobilitäts-Zeiten aber, wo jede biedere Tesla-Limousine mit solchen und mehr Leistungen durch die Gegend zuckelt, gilt das nichts mehr. Um dennoch eine sportliche Ausnahmestellung für sich zu reklamieren, braucht es also andere Parameter, am besten eine gute Geschichte, neudeutsch: Narrativ. Die erzählt Ford immer wieder gern, von den Zeiten der legendären Pony-Cars oder als sie mit dem GT40 auf der Rennstrecke Ferrari davon gefahren sind. Diesen Spirit soll namentlich der 358 kW (487 PS) starke Mustang Mach-E GT ins Elektro-Zeitalter tragen.
18.10.2021 - Cupra hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Wie der sportliche Seat-Ableger jetzt bei der Vorstellung seines jüngsten Modells im Barcelona verkündete, soll sich der Fahrzeugabsatz bis 2023 verdoppeln. Mindestens. Schon 2020 wuchs die Zahl der Zulassungen allein in Deutschland um 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 15.232 Exemplare, weltweit brachte das Unternehmen 27.400 Autos unter die Leute. Von neuen Märkten wie etwa Australien erwarten die Spanier weiteren Zuwachs. Eine wesentliche Rolle soll dabei der Neuling übernehmen, das erste voll-elektrisch batteriebetriebene Modell namens Born.
18.10.2021 - Auch im Minivan-Segment nimmt die Elektromobilität Fahrt auf. Als letzten Vertreter in der Reihe der leichten Nutzfahrzeuge setzt Opel den Combo unter Strom. Nach dem Transporter Movano und dem kleineren Bus Vivaro bekommt der mit Schiebetüren ausgerüstete und in zwei Längen angebotene Combo-e jenen elektrischen Antriebsstrang, der auch beim Corsa-e und dem Mokka-e für Vortrieb sorgt. Als Combo-e Life wendet er sich an Familien und Freizeitsportler mit Bedarf an Transportvolumen, als Combo-e Cargo an Handwerker und Express-Spediteure. Das Grundmodell der Personenwagen-Version kann als Fünf- oder Siebensitzer bestellt werden und kostet mindestens 38.100 Euro, nach Abzug der Förderprämie sinkt der Einstiegspreis auf 28.530 Euro. Die Cargo-Variante mit abgeteiltem Laderaum und dem verblechten Kastenaufbau startet brutto bei 35.343 Euro.
17.10.2021 - Normalos werden davon nichts mitbekommen haben. Weitgehend unbemerkt von einer Öffentlichkeit hat die Bundesregierung Pflöcke für die Zukunft eines wichtigen Themas in den Boden gerammt: Im Sommer wurde mit dem Gesetz zum autonomen Fahren der regulatorische Rahmen für führerloses Fahren geschaffen. Als erstes Land der Welt. Das Gesetz, veröffentlicht am 27. Juli 2021 im Bundesanzeiger, trägt die sperrige Überschrift „Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und des Pflichtversicherungsgesetzes – Gesetz zum autonomen Fahren“. Darin wird festgelegt, was der Roboter am Steuer künftig können muss und welche Rolle er spielen wird.
16.10.2021 - Als Anfang des Monats an den großen Tankstellen erstmals der „Energiekostenvergleich für Personenkraftwagen“ ausgehängt werden musste, ergab sich eine verräterische Diskussion um die Aussagekraft der Zahlen. Bei den hatte das Bundeswirtschaftsministerium den Preis fürs Laden des Elektroautos daheim angesetzt. Das sei ungerecht, weil Laden anderswo deutlich teurer sei, hieß es auch bei uns. Das Ministerium erwiderte: 80 Prozent aller Ladevorgänge finden doch sowieso an der eigenen Wallbox statt.
15.10.2021 - Lange haben sich die Nobelmarken geziert, inzwischen ist die Diskussion entschieden: Das SUV-Konzept, als Pseudo-Geländewagen belächelt und als Stadtpanzer verteufelt, hat sich in allen Fahrzeugkategorien etabliert. Und zwar auch ganz oben. Das belegen nicht nur der Bentley Bentayga und Lamborghini Urus, sondern in der Folge auch der Rolls-Royce Cullinan – und der Aston Martin DBX, den wir in diesem Test vorstellen.
14.10.2021 - Sie kommen immer weiter, und die Unterschiede zu den Modellen mit einem klassischen Verbrennungsmotor werden immer geringer. Elektromobile wie der Kia EV6 erreichen inzwischen Reichweiten, die vor nicht allzu langer Zeit schwer vorstellbar waren. Das jüngste Elektromodell der koreanischen Marke, das am 23. Oktober bei den Händlern steht, kommt mit der stärksten 77 kWh-Batterie nach der WLTP-Messmethode 528 Kilometer weit und steht dank seiner 800-Volt-Technik, die aktuell erst in vier Stromern auf dem deutschen Markt angeboten wird, nur kurze Zeit an der Ladesäule. Gerade 18 Minuten vergehen im Idealfall, bis der Akku zu 80 Prozent geladen ist. Auch der in der Basisversion eingesetzte 58 kWh starke Energiespeicher ermöglicht eine Reichweite von 394 Kilometern.
14.10.2021 - Mit dem Kushaq kam für Skoda der Ritterschlag. Nachdem die tschechische VW-Tochter den speziell für Indien konstruierten Mini-SUV auf Basis des angepassten Modularen Querbaukastens MQB-A0 erfolgreich auf die Räder gestellt hat, übernimmt sie nun auch weltweit die Verantwortung für die Kleinwagenplattform des Konzerns. Für VW-Chef Ralf Brandstätter sei Skoda dafür „als Marke mit großer Expertise in der Einstiegsmobilität optimal aufgestellt“. Der Volkswagen Konzern setze auf die hohe Entwicklungskompetenz der Tschechen und die langjährige Erfahrung in den preissensitiven Segmenten.
13.10.2021 - Vor zwei Jahren brach Skoda in Richtung Elektromobilität auf. Damals präsentierte die tschechische VW-Tochtermarke auf der IAA den Kleinstwagen Citigo als rein batterieelektrisches Fahrzeug und den Superb mit einem Plug-in-Hybrid-Antriebsstrang. Heute gibt es zusätzlich den Octavia als Limousine und Kombi mit einem teilzeitelektrischen Antrieb, ganz neu erschienen ist die SUV-Baureihe Enyaq, die ausschließlich von Strom vorangetrieben wird. Leicht war dieser Weg nicht, bekennt Deutschland-Geschäftsführer Steffen Spiess. Denn Skoda sei seit je her dafür bekannt, bezahlbare Mobilität anzubieten, dies müsse auch bei E-Autos so bleiben.