Kapazität - Aktuelle Meldungen

06.07.2020 - Volkswagen hat damit begonnen, das Werk Emden auf die Produktion von Elektroautos vorzubereiten. Sie sollen dort ab 2022 gebaut werden. Erstes Fahrzeug wird der ID 4. Später folgen weitere E-Autos der Marke. Die Produktion von Passat und Arteon (inklusive des neuen Shooting Brake) wird für eine mehrjährige Übergangszeit weiterlaufen. In der finalen Ausbaustufe ist die technische Produktionskapazität am Standort für bis zu 300.000 E-Fahrzeuge ausgelegt.
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03.07.2020 - Mercedes-Benz will Gespräche über den Verkauf des Smart-Werkes im französischen Hambach führen. Man prüfe derzeit „die Anpassung und Neuausrichtung der Kapazitäten innerhalb des globalen Produktionsnetzwerkes“, teilte der Daimler-Konzern mit. In der 1997 eröffneten Fabrik arbeiten derzeit rund 1600 Beschäftigte. Ab 2022 sollen die Elektroautos der Marke ohnehin in einem Joint Venture mit Geely in China gebaut werden. Man wolle mit dem Verkauf dem Standort eine Zukunft geben, so das Unternehmen.
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02.07.2020 - BMW hat an seinem größten europäischen Fertigungsstandort in Dingolfing heute das Kompetenzzentrum E-Antriebsproduktion eröffnet. Schon seit 2013 werden in Dingolfing E-Antriebskomponenten produziert, nun bauen die Bayern ihre Kapazitäten deutlich aus. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und BMW-Vorstand Oliver Zipse nahmen dabei die Produktion des neuen, hochintegrierten BMW E-Antriebs symbolisch in Betrieb.
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01.07.2020 - Im vergangenen Jahr war die Welt für das deutsch-chinesische Startup Byton noch in bester Ordnung. Auf der IAA stellte das Unternehmen die Serienversion seines E-Mobils M-Byte vor und berichtete von mehr als 20.000 Reservierungen allein aus Deutschland. In Norwegen hatten rund 14.000 Interessenten ihre Kaufabsicht hinterlegt. Weltweit waren es damals schon deutlich mehr als 50.000 Reservierungen. Der Verkaufsstart in Europa war für das kommende Jahr geplant – doch dann kam Corona, und Byton steht aktuell vor einer ungewissen Zukunft.
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01.07.2020 - Mit neuem Design und einer traditionellen Modellbezeichnung kehrt Citroën in die Golf-Klasse zurück. Mit dem neuen C4, der von September an bestellt werden kann, wagt die für ihre mitunter exzentrischen Lösungen bekannte Marke den Spagat zwischen SUV und coupéhafter Silhouette, mit der sich die kompakte Limousine vom Rest des Angebots abheben soll. „Wir wollen die neue Referenzgröße im Segment werden“, gibt sich Citroën-Chef Vincent Cobée selbstbewusst bei der nur bedingt informativen Online-Vorstellung des neuen Hoffnungsträgers.
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30.06.2020 - Der Auftakt war noch vielversprechend. „Borgward“, so meldete das Unternehmen im Sommer vor zwei Jahren, „hat einen erfolgreichen Marktstart in Deutschland hingelegt“. Mehr als 500 Neugierige wollten damals in Stuttgart das Comeback der Anfang der 1960er Jahre von ihrem Gründer Carl F. W. Borgward in die Pleite gesteuerten Marke miterleben. Mit chinesischer Unterstützung plante damals der Enkel des Pleite-Unternehmers die Wiederauferstehung der Marke in Deutschland. Mit der Hansestadt Bremen, dem einstigen Standorts des Unternehmens, wurde sogar über den Bau einer Fabrik verhandelt.
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29.06.2020 - So ein Elektroauto ist ja was Feines. Man fährt lokal emissionsfrei, ist demzufolge vor Ort umweltschonend unterwegs, und in Verbindung mit einem fulminanten Ansprechverhalten kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Geht es um das Aufladen, kommt so manches Mal wenig Freude auf. Da kann man so manches Wunder erleben: Manchmal ist es gar nicht so einfach einen Plug-in-Hybriden oder ein Elektroauto aufzuladen. Die Tücke steckt oft im Detail. Ein Erfahrungsbericht von nur einem Tag im Leben eines Autotesters.
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29.06.2020 - So ein Elektroauto ist ja was Feines. Man fährt lokal emissionsfrei, ist demzufolge umweltschonend unterwegs und in Verbindung mit einem fulminanten Ansprechverhalten kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Geht es um das Aufladen, kommt teils wenig Freude auf. Manchmal ist es gar nicht so einfach einen Plug-in-Hybriden oder ein Elektroauto aufzuladen. Die Tücke steckt oft im Detail. Ein Erfahrungsbericht von nur einem Tag im Leben eines Autotesters.
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23.06.2020 - 1275 Kilogramm Nutzlast, bis zu 6,6 Kubikmeter Ladevolumen und dabei noch voll elektrisch: Die Groupe PSA hat sich die Plattform des Peugeot Expert vorgenommen und Nägel mit Köpfen gemacht. So kommt das aus dem Peugeot 208 II bekannte System nun auch in Kastenwagen und Personentransportern zum Einsatz, das 136 PS und 260 Newtonmeter Drehmoment bereit hält. Je nach Akku können bis zu 230 oder 330 Kilometer Reichweite mit einer Ladung gefahren werden. Im vierten Quartal werden die E-Transporter von Peugeot, Citroen und Opel ausgerollt.
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23.06.2020 - Volkswagen Südadfrika baut derzeit seine ehemalige Fabrik in Neave, Port Elizabeth. in ein temporäres Krankenhaus zur Behandlung von Covid-19 Patienten um. Nach siebenwöchiger Umbauzeit wurde heute der erste Teilbereich der Corona-Klinik an die zuständige Gesundheitsbehörde Eastern Cape Department of Health übergeben. Das Hospital bietet jetzt im Bedarfsfall Kapazitäten für die Behandlung von 1485 Patienten. Nach Abschluss der gesamten Bauphase wird die 66.000 Quadratmeter große Einrichtung mehr als 3300 Patienten aufnehmen können.
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20.06.2020 - Ford bricht in eine spannende Zukunft auf, und bereits in zwei Jahren werden die elektrifizierten Modelle die Mehrheit im Angebot stellen. Bis Ende des kommenden Jahres werden in Europa insgesamt 18 Modelle mit elektrifizierten Antrieben auf den Markt rollen. So wenigstens die Planungen. Wobei die mutige Ankündigung einer Relativierung bedarf. Denn in diese Rechnung spielen auch die sogenannten milden Hybride eine Rolle, bei denen eine 48-Volt-Technik den Verbrennungsmotor unterstützt, die aber keinen Meter elektrisch zurücklegen können. Neben dieser Technik setzt Ford aktuell vor allem auf Plug-in-Hybride und Vollhybride.
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19.06.2020 - Der geplante Stellenabbau bei BMW soll durch Fluktuation und mit freiwilligen Vereinbarungen erfolgen. Darauf einigten sich das Unternehmen und die Arbeitnehmervertretung, weil nach der Flexibilisierung wie dem Abbau von Zeit- und Urlaubskonten sowie Kurzarbeit weitere Schritte erforderlich sind, um BMW gegenüber externen Einflüssen und Marktschwankungen robuster zu machen. Insgesamt soll der Personalstand zum Ende des Jahres damit leicht unter dem des Vorjahres liegen.
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