Kaufpreis - Aktuelle Meldungen

Stellantis Pro One bietet Elektro-Transporter zum Dieselpreis
17.03.2026 - Stellantis Pro One pusht seine Elektro-Transporter. Bis Ende Juni bietet die Nutzfahrzeugsparte des Mehrmarken-Konzerns die batterieelektrische Versionen aller Kompakt- und Mittelklasse-Transporter zum gleichen Preis wie ihre Diesel-Pendants an. Das Angebot gilt für alle kompakten (Citroën Berlingo, Fiat Professional Doblò, Opel Combo, Peugeot Partner) und mittelgroßen BEV-Transporter (Citroën Jumpy, Fiat Professional Scudo, Opel Vivaro, Peugeot Expert).
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GTÜ testet Sommerreifen: Bei Nässe zeigen sich die Unterschiede
25.02.2026 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat gemeinsam mit dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) und der „Auto Zeitung“ zehn Sommerreifen der Dimension 235/45 R 18 getestet. Neben den recht teuren Premiumreifen von Continental, Goodyear, Michelin und Pirelli wurden auch drei Qualitätsreifen aus dem mittleren Preissegment (BF Goodrich, Firestone, Maxxis) und drei günstige Produkte (Laufenn, Tercelo, West Lake) auf die Probe gestellt. Sechs Pneus sind „sehr empfehlenswert“. Neben dem Testsieger von Continental sind das der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6, der Pirelli Cinturato 3 und der Firestone Roadhawk 2 sowie der BF Goodrich Advantage 2 und der Michelin Primacy 5.
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Winterreifen: Preiswerte Modelle enttäuschen bei Sicherheit und Umwelt
09.10.2025 - Gemeinsam mit der „Auto Zeitung“ sowie dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich (ARBÖ) hat Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) zehn Winterreifen getestet. Premiumprodukte und günstige Importware unterscheiden sich teils deutlich – nicht nur bei den Anschaffungskosten, sondern auch bei Fahrsicherheit, Laufleistung und Umweltbilanz. Die Preisunterschiede sind erheblich. Für einen Satz Premium-Winterreifen sind derzeit etwa 1000 Euro fällig. Produkte aus chinesischer Fertigung in derselben Dimension sind bereits für rund ein Drittel erhältlich.
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Kurskorrektur gefordert: Die Skepsis der Verbraucher gegenüber der E-Mobilität bleibt
07.10.2025 - Vor dem Autogipfel im Kanzleramt am Donnerstag haben sich unter anderem der Automobilclub von Deutschland sowie der der neu gegründete Verband der Automobilhändler Deutschlands mit klaren Forderungen an die Bundesregierung gewandt. Der VAD bekräftigte seine Unterstützung für die Ziele der Bundesregierung, forderte aber zugleich mehr Pragmatismus und Technologieoffenheit in der Umsetzung. „Wir kennen die Kunden besser als jeder andere – und wir hören ihre Skepsis gegenüber der Elektromobilität jeden Tag in den Autohäusern“, so Verbandspräsident Burkhard Weller.
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Diese E-Autos bieten die meiste Reichweite für ihr Geld
19.09.2025 - Zu teuer, technologisch nicht ausgereift, nicht emotional genug. Elektroautos hatten von Beginn an einen schweren Stand bei vielen Menschen. Doch mittlerweile sind viele der anfänglichen Zweifel ausgeräumt. Die E-Mobilität ist im Kommen: Das liegt vor allem auch an neuen Elektroautos die erschwinglich sind und dazu eine hohe Reichweite bieten.
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„Geplante E-Auto-Förderung geht am Massenmarkt vorbei“
02.06.2025 - Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung von Elektrofahrzeugen werden nach Einschätzung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) keinen spürbaren Schub für die Verbreitung der Elektromobilität bringen.
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Reichweite kann zum teuren Luxus werden
30.05.2025 - Einen außergewöhnlichen Maßstab wählte der ADAC, um die Frage zu klären, wieviel Reichweite bei einem batterieelektrischen Personenwagen kostet: Der Club setzt die (WLTP-)Reichweite in Bezug zum Kaufpreis von mehr als 480 Fahrzeugmodellen. Dabei stellt sich heraus, dass die Teuersten nicht am weitesten fahren können und die Chinesen doch nicht so dominant daherkommen. Kleinwagen und untere Mittelklasse-Modelle zeigen ein gutes Kaufpreis-Reichweiten-Verhältnis.
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Mit welchem Antrieb fährt es sich am günstigsten?
02.05.2025 - Zwar ist das Angebot an bezahlbaren Elektroautos gewachsen und die Listenpreise sinken leicht, dennoch schneiden E-Fahrzeuge im direkten Kostenvergleich häufig noch schlechter ab als die vergleichbaren Verbrennermodelle. Hauptgrund ist laut ADAC der höhere Wertverlust durch die höheren Anschaffungskosten, dieser ist unabhängig vom Antrieb der mit Abstand größte Kostenfaktor. Auch gestiegene Preise an öffentlichen Ladesäulen und die aktuell moderaten Kraftstoffpreise sorgen dafür, dass Verbrenner meist günstiger unterwegs sind.
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Dacia sucht den einmillionsten Käufer
04.04.2025 - Seit 20 Jahren ist Dacia erfolgreich in Deutschland unterwegs: Momentan nähert sich die Marke dem einmillionsten verkauften Fahrzeug hierzulande. Das kann jeder Wagen sein, der bis Ende des Monats bei einem Vertragshändler gekauft wird. Wer im Handschuhfach seines neuen Fahrzeugs das „Dacia Goldticket“ entdeckt, der hat nicht nur das Jubiläumsmodell erwischt, sondern erhält auch den kompletten Kaufpreis zurückerstattet.
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Studie: Deutsche Autofahrer wollen weiterhin Verbrenner fahren
31.03.2025 - Wie eine jährliche Forsa-Befragung im Auftrag der Targobank ergab, stehen Verbrennerfahrzeuge bei deutschen Autofahrern nach wie vor hoch im Kurs. Für gut ein Drittel der Befragten bleiben Benziner die beliebteste Antriebsart. Die Bereitschaft auf einen alternative Antrieb umzusteigen ist dagegen eher mau. Nur für eine Minderheit käme ein reiner Elektroantrieb in Frage, immerhin konnten Hybride, hier besonders der Plug-in-Hybrid, zulegen.
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E-Auto vs. Verbrenner: Der ADAC vergleicht die Gesamtkosten
03.12.2024 - Nach dem Wegfall der staatlichen Förderprämie für Elektrofahrzeuge haben viele Hersteller die Listenpreise gesenkt oder Rabatte eingeräumt. Dennoch fragen sich viele Neuwagenkäufer, ob sich ein Stromer rechnet. Der ADAC hat einen Vergleich zwischen Diesel-, Benzin- und E-Autos gemacht. Welches Auto die kostengünstigere Wahl ist, hängt vom Fahrzeugpreis und vom persönlichen Ladeprofil ab.
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Die HUK-Coburg übernimmt die Mehrheit an Pitstop
28.11.2024 - Die HUK-Coburg Mobilitätsholding übernimmt zum 2. Januar die Mehrheit an Pitstop. Die Tochtergesellschaft der Versicherung ist bereits seit zwei Jahren an der Werkstattkette beteiligt und stockt ihre Anteile von 25,1 Prozent auf 84,9 Prozent auf.
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