Kaufpreis - Aktuelle Meldungen

„Geplante E-Auto-Förderung geht am Massenmarkt vorbei“
02.06.2025 - Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung von Elektrofahrzeugen werden nach Einschätzung des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) keinen spürbaren Schub für die Verbreitung der Elektromobilität bringen.
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Reichweite kann zum teuren Luxus werden
30.05.2025 - Einen außergewöhnlichen Maßstab wählte der ADAC, um die Frage zu klären, wieviel Reichweite bei einem batterieelektrischen Personenwagen kostet: Der Club setzt die (WLTP-)Reichweite in Bezug zum Kaufpreis von mehr als 480 Fahrzeugmodellen. Dabei stellt sich heraus, dass die Teuersten nicht am weitesten fahren können und die Chinesen doch nicht so dominant daherkommen. Kleinwagen und untere Mittelklasse-Modelle zeigen ein gutes Kaufpreis-Reichweiten-Verhältnis.
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Mit welchem Antrieb fährt es sich am günstigsten?
02.05.2025 - Zwar ist das Angebot an bezahlbaren Elektroautos gewachsen und die Listenpreise sinken leicht, dennoch schneiden E-Fahrzeuge im direkten Kostenvergleich häufig noch schlechter ab als die vergleichbaren Verbrennermodelle. Hauptgrund ist laut ADAC der höhere Wertverlust durch die höheren Anschaffungskosten, dieser ist unabhängig vom Antrieb der mit Abstand größte Kostenfaktor. Auch gestiegene Preise an öffentlichen Ladesäulen und die aktuell moderaten Kraftstoffpreise sorgen dafür, dass Verbrenner meist günstiger unterwegs sind.
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Dacia sucht den einmillionsten Käufer
04.04.2025 - Seit 20 Jahren ist Dacia erfolgreich in Deutschland unterwegs: Momentan nähert sich die Marke dem einmillionsten verkauften Fahrzeug hierzulande. Das kann jeder Wagen sein, der bis Ende des Monats bei einem Vertragshändler gekauft wird. Wer im Handschuhfach seines neuen Fahrzeugs das „Dacia Goldticket“ entdeckt, der hat nicht nur das Jubiläumsmodell erwischt, sondern erhält auch den kompletten Kaufpreis zurückerstattet.
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Studie: Deutsche Autofahrer wollen weiterhin Verbrenner fahren
31.03.2025 - Wie eine jährliche Forsa-Befragung im Auftrag der Targobank ergab, stehen Verbrennerfahrzeuge bei deutschen Autofahrern nach wie vor hoch im Kurs. Für gut ein Drittel der Befragten bleiben Benziner die beliebteste Antriebsart. Die Bereitschaft auf einen alternative Antrieb umzusteigen ist dagegen eher mau. Nur für eine Minderheit käme ein reiner Elektroantrieb in Frage, immerhin konnten Hybride, hier besonders der Plug-in-Hybrid, zulegen.
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E-Auto vs. Verbrenner: Der ADAC vergleicht die Gesamtkosten
03.12.2024 - Nach dem Wegfall der staatlichen Förderprämie für Elektrofahrzeuge haben viele Hersteller die Listenpreise gesenkt oder Rabatte eingeräumt. Dennoch fragen sich viele Neuwagenkäufer, ob sich ein Stromer rechnet. Der ADAC hat einen Vergleich zwischen Diesel-, Benzin- und E-Autos gemacht. Welches Auto die kostengünstigere Wahl ist, hängt vom Fahrzeugpreis und vom persönlichen Ladeprofil ab.
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Die HUK-Coburg übernimmt die Mehrheit an Pitstop
28.11.2024 - Die HUK-Coburg Mobilitätsholding übernimmt zum 2. Januar die Mehrheit an Pitstop. Die Tochtergesellschaft der Versicherung ist bereits seit zwei Jahren an der Werkstattkette beteiligt und stockt ihre Anteile von 25,1 Prozent auf 84,9 Prozent auf.
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Caravan-Salon 2024: Produktvielfalt und sorgenvolle Blicke
23.08.2024 - Der Caravan-Salon in Düsseldorf vom 30. August bis 8. September ist die weltweit wohl bedeutendste Messe der Branche. Hier werden Neuheiten und Innovationen präsentiert, „Düsseldorf wird für zehn Tage zum Zentrum der Caravaning-Welt“, sagt Messedirektor Stefan Koschke. Mehr als 750 Aussteller zeigen in 16 Hallen und auf dem Freigelände ihre überaus facettenreichen Angebote. Dass die Ausstellung kontinuierlich wächst, ist auch der zunehmenden Zahl der Varianten bei den Fahrzeugrundrissen für Reisemobile und Caravans geschuldet, sie hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen und kaum einer der großen Hersteller lässt sich die Chance entgehen, möglichst viele Modelle mit nach Düsseldorf zu nehmen. Schließlich ist der Caravan-Salon eine Verkaufsmesse und die Besucher möchten ihren Lieblingsgrundriss unter vielen anderen aussuchen können.
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Mahle ist Partner der Elektromobilität
16.07.2024 - Mahle Aftermarket ist bereit für die E-Mobilität. Die Ersatzteil- und Servicesparte Aftermarket von Mahle stellt sich immer mehr auf Elektromobilität ein. Kontinuierlich wird Angebot für die Diagnose und Wartung von batteriebetriebenen Fahrzeugen erweitert, das in der Produktlinie Battery Pro gebündelt ist. Die Aftermarket-Sparte des Automobilzulieferers war auch im vergangenen Jahr mit einem neuen Rekordumsatz von knapp 1,3 Milliarden Euro eine wichtige Säule des Konzerns.
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Der Reisemobilmarkt wächst immer noch
13.07.2024 - Irgendwann kommt der Einbruch, befürchten die Skeptiker. Noch aber ist er nicht da. Nach immer neuen Absatzrekorden in den vergangenen Jahren zeigte die Nachfrage bei den motorisierten Campingfahrzeugen zu Beginn des Jahres zwar eine leichte Schwäche, die ist aber inzwischen schon wieder. Und vor allem: Verkauft werden die Rolling Homes immer noch auf sehr hohem Niveau. Verglichen mit 2019 hat sich das Absatzvolumen beinahe verdoppelt.
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Behr-Hella Thermoncontrol ist verkauft
02.04.2024 - Mahle Behr und Forvia Hella haben den Verkauf ihrer jeweiligen 50-Porzent-Anteile am Gemeinschaftsunternehmen Behr-Hella Thermocontrol abgeschlossen. Neuer Eigentümer von BHTC ist die AUO Cooperation. Eine entsprechende Vereinbarung war bereits im Oktober vergangenen Jahres getroffen worden. Hintrergrund ist eine Kontrollwechselklausel im Joint Venture Agreement nchdem Forvia (vormals: Faurecia) die Mehrheitsanteile an Forvia Hella übernommen hatte. Der Gesamtkaufpreis beruht auf einem Unternehmenswert von 600 Millionen Euro.
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Saisonbeginn für Reisemobile: Kaufen oder mieten?
18.03.2024 - Die Temperaturen steigen, die Natur wird grün. Untrügerische Zeichen dafür, dass die Saison für Reisen mit dem Wohnmobil begonnen hat. Für viele stellt sich jedoch die Frage, on eine Anschaffung lohnt oder ob zunächst der mobile Urlaub auf Probe gemacht wird, und zwar in einem gemieteten Mobil. Die Informationsplattform Camperdays.de hat berechnet, dass beim zur Zeit durchschnittlichen Kaufpreis von 75.000 Euro zuzüglich der Nebenkosten das Fahrzeug mindesten 67 Tage im Jahr genutzt werden muss, damit es sich im Vergleich zum gemieteten Camper amortisiert.
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