Kilometer - Aktuelle Meldungen

24.02.2020 - Mit dem Twingo ZE präsentiert Renault erstmals eine rein batteriebetriebene Variante des kleinen Flitzers. Der kompakte Fünftürer hat einen 82 PS starken Elektromotor anstelle des Benzinaggregats im Heck. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 21 kWh ermöglicht nach WLTP-Testzyklus eine kmaximale Reichweite von bis zu 250 Kilometern im Stadtverkehr. Vom Zoe übernimmt der Twingo ZE das Batterieladesystem. Der Kleinwagen kommt in Deutschland zum Jahreswechsel in den Handel.
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24.02.2020 - Vor vielen Jahren überraschte der damalige Volkswagen-Patriarch Ferdinand Piëch die automobile Welt mit seiner Vision, dass die damals gerade übernommene spanische Marke Seat im Spielfeld von Alfa Romeo antreten solle. Nun, die folgenden Modelle der Spanier versetzten die Italiener nicht in Angst und Schrecken, doch inzwischen haben sich die Verhältnisse gründlich verändert. Alfa Romeo ist nur noch ein Schatten vergangener Grandezza, und Seat gehört zu den erfolgreichen Marken im Volkswagen-Konzern. Seit zwei Jahren spielt nun auch der sportliche Seat-Ableger Cupra im Segment der sportlichen Kompaktmodelle stark auf.
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23.02.2020 - Jünger, weiblicher, moderner: Es sind die Standardphrasen moderner Markenführung. Die Gesellschaft ist im Wandel, die Kunden ändern sich, und man weiß natürlich genau, wohin: Da steht es Konsummarken gut an, mitzugehen, sich vielleicht sogar an die Spitze des kundig analysierten Wandels zu setzen.
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22.02.2020 - Nach dem Erfolg der „Mazda Classic Challenge“ im Jahr 2018 mit 50 Old- und Youngtimern der Marke, geht die Geschicklichkeits- und Gleichmäßigkeitsfahrt in die nächste Runde. Passend zum 100-jährigen Firmenjubiläum werden in diesem Jahr 100 Fahrzeuge zugelassen. Unter mazda.de/mazda-classic-challenge können sich bis zum 27. März 2020 alle Interessenten bewerben, die einen Mazda bis Baujahr 2000 besitzen.
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21.02.2020 - Kymco bietet den New People S nun auch in einer Version mit 300 Kubikzentimeter Hubraum an. Der Ein-Zylinder-Motor leistet 27 PS (20 kW) und liefert 28 Newtonmeter Drehmoment bei 6500 Umdrehungen in der Minute. Das reicht für eine Spitzengeschwindigkeit von 125 km/h. Der 16-Zoll-Scooter verfügt serienmäßig über ein Topcase mit intergrierter Rückenlehne für den Sozius und Tagfahrlicht sowie über das Konnektivätssystem Noodoe. Damit lässt sich nicht nur navigieren, sondern können beispielsweise auch verpasste Anrufe oder eingehende Textnachrichten angezeigt werden.
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21.02.2020 - Ford wird am 25. April die dritte Generation des Kuga auf den Markt bringen. Das Kompakt-SUV tritt künftig mit etwas runderer Karosserie auf, die sich ein wenig an der Designlinie des Puma orientiert. Über die gesamte Motorenpalette betrachtet sinken der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen gegenüber dem Vorgänger um über 30 Prozent. Neben gewichtseinsparenden Maßnahmen und einer verbesserten Aerodynamik trägt dazu vor allem die Hybridtechnik bei. Ford wird den Kuga als 48-Volt-Mild- und als Plug-in-Hybrid anbieten. Ende des Jahres folgt dann noch ein Vollhybrid. Es wird aber auch weiterhin klassische Benziner und Diesel geben.
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20.02.2020 - Volkswagen präsentiert auf der Oldtimermesse Techno-Classica in Essen (25.–29.3.2020) einen fahrfähigen Elektro-Bulli auf Basis des T2. Zugelassen wurde der Quasi-Vorgänger des geplanten ID Buzz im April 1978 auf die Berliner Verkehrsbetriebe. Das 1977 gebaute Fahrzeug wurde seinerzeit im Bereich Entwässerungswerke eingesetzt und trug den Slogan „Wir fahren mit Strom – umweltfreundlich“ als Aufdruck auf dem Wagen.
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20.02.2020 - Der Kleinste darf als Erster an den Start: Mit dem Citigo e iV startet Skoda in das Zeitalter der vollelektrischen Mobilität. Wobei das „iV“ in der Interpretation gleich drei Eigenschaften der neuen Mobilität beschreibt. Es steht für „intelligent Vehicle“ ebenso wie für „innovative Vehicle“ oder für „inspirierend“. Auf jeden Fall entspricht der elektrische Antrieb der „Simply-Clever-Philosophie“ der Marke; denn der Cityflitzer zeigt, dass Elektrifizierung ohne Verzicht möglich ist.
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19.02.2020 - Rund eine Million Fahrzeuge pro Jahr werden in den Fuhrparks in Deutschland ein- und ausgesteuert. Durch Neuwagenkäufe sowie Dienst- und Verbrauchsleistungen generiert die Branche jährlich 90 Milliarden Euro Umsatz. Etwa 225.000 der 1,6 Millionen Fuhrparks umfassen zwischen fünf und mehreren hundert Fahrzeugen. Sie treiben in besonderem Maße die Wirtschaft an und haben das Potenzial, ökologische Trends zu definieren. Unter dem Motto „Informieren – Qualifizieren – Erfahren – Netzwerken“ befasst sich das 19. „bfp Fuhrpark-Forum“ am 23. und 24. Juni 2020 mit dieser Branche am Nürburgring.
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19.02.2020 - Als erstes industrielles Fertigungsunternehmen in Europa setzt Seat im Stammwerk Martorell im Außenbereich fahrerlose Transportfahrzeuge (FTFs) ein, die über SLAM -Navigation (Simultane Positionsbestimmung und Kartenerstellung), 4G-Datenverbindung und induktive Batterieladung verfügen. Derzeit sind acht fahrerlose FTFs im automatisierten Betrieb unterwegs. Sie erweitern den bereits vorhandenen Fuhrpark aus 200 fahrerlosen Transportfahrzuegen, die den Teiletransport bereits innerhalb der Montagewerkstätten in den Werken Martorell und Barcelona übernehmen.
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19.02.2020 - Bei Elektroautos spielt nicht nur die Reichweite eine wichtige Rolle, sondern auch die Kombination aus guter Schnell-Ladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst damit wird ein E-Fahrzeug auch für längere Strecken einsetzbar. Als langestreckentauglich bezeichnet der ADAC ein E-Auto dann, wenn es eine Reichweite von mindestens 300 Kilometern besitzt und in 30 Minuten wieder mindestens 200 Kilometer Reichweite nachladen kann. Zwar werden die Schnell-Ladetechnologien der Fahrzeuge immer besser, dennoch machen Fahrzeughersteller oft nur vage Angaben dazu, bemängelt der Automobilclub. Daher sei es für Verbraucher wichtig, das Schnell-Ladeverhalten eines Elektroautos zu kennen. Das helfe sowohl bei der Kaufentscheidung als auch bei der Routenplanung. Der ADAC hat daher bei fünf Fahrzeugen den Ladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach zehn, 20 oder 30 Minuten ermittelt.
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19.02.2020 - Subaru hat seinen Bestseller Forester runderneuert. In den Außenabmessungen hat der jetzt 4,63 Meter (plus 1,5 Zentimeter) lange und 1,82 Meter breite (+2 cm) Allradler gegenüber seinem Vorgänger zugenommen. In der Höhe (1,73 m) dagegen ist er etwas geschrumpft. Bedingt durch den verlängerten Radstand von jetzt 2,67 Meter (+3 cm) herrschen bessere Platzverhältnisse im Innenraum – vor allem in Sachen Bein- und Schulterfreiheit im Fond. Hinter die elektrische Heckklappe des Fünftürers passen mindestens 509 Liter Gepäck, bei umgeklappter Rückbank können maximal 1779 Liter verstaut werden.
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